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Autor Thema: Orgel in TV und Radio - Programmtipps  (Gelesen 50834 mal)
matjoe1
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« Antworten #290 am: 16. Dezember 2017, 13:36:14 »

Super, danke!

LG
Matthias
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Romanus
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« Antworten #291 am: 16. Dezember 2017, 20:22:49 »

Christmas is comming soon:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/sendung/2017-12-16/42874126/nordrhein-westfalen-feiert-advent-2017.html.

Freue mich schon auf Wayne Marshall an der Orgel.

Schöne Grüße aus Baden Phantom
Hätte mich auch gefreut, komme aber online nicht hin, warum auch immer. Haben die bei WDR keine Mediathek, wo man es auch nach ein paar Minuten Verspätung vom Anfang an sehen kann ?
Ich schaffe es jetzt nur via Kabel-TV.

Das ist aber bei näherer Betrachtung eigentlich gar nicht so schlimm, Bach´s brillantestes "In dulci jubilo" mit einem unpassenden Trompetenregister verkratzt und das ohne Pause anschließende wilde Gehämmer über "Jingle Bells" sind sowieso nicht wirklich meins.  Augenrollen

Aber immerhin das "Panis angelicus" ist schön gesungen !

Was mich bei "Adventkonzerten" generell stört: Haufenweise Weihnachtslieder, aber kaum etwas wirklich Adventliches, dabei gäbe es gerade für diese Zeit, die für mich erst am 24.12. um ca. 16:00 endet, so viel geniale Musik !
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Die einzig wahre Königin ist die Pfeifenorgel.
Etwas gleichwertiges muss erst erfunden werden !
Martin78
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« Antworten #292 am: 17. Dezember 2017, 18:45:53 »

Freue mich schon auf Wayne Marshall an der Orgel.
Er hat‘s krachen lassen ... *gähn* ... hier ab 34:35, Impro über so ein Winterlied, das mit Weihnachten nix zu tun hat.

Naja, wenigstens ist die Orgel zum Einsatz gekommen, anders als beim Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten aus Kevelaer, wo das örtliche nicht ganz unbedeutende Instrument angeblich schweigen muss.  Blöd
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Gloria Concerto 350 Trend
jogo31
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« Antworten #293 am: 17. Dezember 2017, 22:05:41 »

Hätte mich auch gefreut, komme aber online nicht hin, warum auch immer. Haben die bei WDR keine Mediathek, wo man es auch nach ein paar Minuten Verspätung vom Anfang an sehen kann ?
Ich schaffe es jetzt nur via Kabel-TV.

Das ist aber bei näherer Betrachtung eigentlich gar nicht so schlimm, Bach´s brillantestes "In dulci jubilo" mit einem unpassenden Trompetenregister verkratzt und das ohne Pause anschließende wilde Gehämmer über "Jingle Bells" sind sowieso nicht wirklich meins.  Augenrollen

Aber immerhin das "Panis angelicus" ist schön gesungen !

Was mich bei "Adventkonzerten" generell stört: Haufenweise Weihnachtslieder, aber kaum etwas wirklich Adventliches, dabei gäbe es gerade für diese Zeit, die für mich erst am 24.12. um ca. 16:00 endet, so viel geniale Musik !


Was alles mit Advent/Weihnachten verbunden wird ist mir ohnehin ein Rätsel. "Panis angelicus" entstammt dem Hymnus der Vigil von Fronleichnam. Ave verum corpus von Mozart hört man auf solchen Veranstaltungen auch regelmäßig, ebenfalls ein Sakramentslied...  Ratlos Vermutlich muss alles in dem das Wort "Engel" drin vorkommt automatisch etwas mit Weihnachten zu tun haben und alles in dem "Ave" drin vorkommt was mit Mariä Verkündigung. Gibt es eigentlich eine Vertonung von "Ave Caesar, morituri te salutant"? Würde sicherlich auch in einem Weihnachtskonzert Platz finden. Lachen Lachen
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Wichernkantor
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« Antworten #294 am: 18. Dezember 2017, 08:51:28 »

Noch schlimmer und nerviger als diese fingerfertig-lärmend-nichtssagende Aneinanderreihung von hektisch repetierten und alterierten Septnon- und Sekundakkorden über den altehrwürdigen Jesaia-Cantus "jingle-bells" fand ich die platten Moderationen. Dieses unverbindliche und unreflektierte Dahergeplapper, strotzend vor Gemeinplätzen, ist der "Journalismus" neuen Typs, der inzwischen auch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern prächtig gedeiht. Dass diese - mit dem Geld des Steuerzahlers - einen Damm der inhaltlichen Qualität und journalistischen Seriosität gegen die Verflachung der Inhalte und gegen die Verblödung des Publikums errichten sollten, betrachteten sie mal dezidiert als ihren Auftrag, als die Privaten in den 90ern die Latte tiefer und tiefer legten. Das ist lange vorbei ...  Traurig

Altgediente Kollegen mit solider Ausbildung, die in solchen Häusern ja auch noch arbeiten, bestätigen mir, dass die jung-dynamischen "Führungskräfte", die nach Baumschulabitur, dem Erwerb eines I-Phones und zwei erfolgreich abgesetzten Tweets unter dem Hashtag "Schaumschläger" beschlossen haben, "was mit Medien" zu machen, auch dort die Überhand gewinnen ...

Schöne, neue (Medien-)Welt ...  Traurig Traurig

LG und trotzdem schönen Restadvent
Michael

PS: Mir haben die beiden achtstimmigen a-cappella-Mendelssöhne sehr gut gefallen. Erstens passten sie und zweitens klangen sie sogar mit dem üblich-dürftigen Fernsehton. Schon beim Orchesterklang war deutlich die Tonkosmetik zu hören und bei der Orgel half angesichts der paar Bits, die im Stream für die Tonspur übrig sind, nichtmal dick aufgetragene Schminke. Also hat man's ganz gelassen. Wie sagen unsere Tontechniker in solchen Fällen immer: "Shit in - shit out" ...  Lachen
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Romanus
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« Antworten #295 am: 19. Dezember 2017, 03:26:23 »

... diese fingerfertig-lärmend-nichtssagende Aneinanderreihung von hektisch repetierten und alterierten Septnon- und Sekundakkorden über den altehrwürdigen Jesaia-Cantus "jingle-bells" ...  Traurig
Ich glaube, der gute Herr hat einfach "Jingle bells" mit "Jungle drums" verwechselt.  Lachen
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Wichernkantor
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« Antworten #296 am: 19. Dezember 2017, 06:14:15 »

Ich glaube, der gute Herr hat einfach "Jingle bells" mit "Jungle drums" verwechselt.  Lachen

 Lachen Lachen Lachen

Aber - das sei zu seiner Ehrenrettung gesagt: Seine Ensembles hatte er im Griff.

LG
Michael
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« Antworten #297 am: 19. Dezember 2017, 11:01:55 »

Hautsache, er hat sich keine Sehnenscheidehautentzündung auf der schwergängigen Traktur zugezogen Zwinkern
An seiner Stelle hätte ich jetzt eine....
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Wichernkantor
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« Antworten #298 am: 15. Januar 2018, 16:51:36 »

Morgen, 16. Januar 18, gibt es um 22 Uhr im Deutschlandfunk ein Feature über Orgelbau - und zwar unter Einbeziehung der DO.

Hier der Link zum Programmhinweis (in der rechten Außenspalte der Page):

http://www.deutschlandfunk.de/musikszene.1721.de.html

LG
Michael
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« Antworten #299 am: 15. Januar 2018, 19:50:45 »

Vielen Dank,
die Kiste ist ja fußläufig zu erreichen. Daß die Woehl-Orgel bereits fertig ist, war mir völlig entgangen.
Am kommenden Sonntag (21.1.2018) um 17:00  Uhr wird der begnadete Improvisator Otto Maria "Orgel goes jeck" über kölsche Töne und anderes improvisieren.
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