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Autor Thema: Mein (Irr-)Weg zur digitalen Sakral-Orgel  (Gelesen 23986 mal)
Flute8
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« am: 17. Oktober 2011, 11:31:24 »

Liebe Forumsmitglieder

Um mich auch selbst an meinen musikalischen Werdegang zu erinnern und festzuhalten, will ich hier meine (musikalische) Geschichte nach und nach erzählen. Dazu muss ich in meine Kindheit zurückgehen. Meine Eltern, meine Schwester und ich wohnten in einem Einfamilienhaus in einem Vorort einer Schweizer Stadt. Also bürgerlicher Mittelstand. Meine Eltern waren sehr gläubig, jeden Sonntag war Kirchenbesuch angesagt. Mit 6 Jahren kam ich in den Kindergarten. Da fiel der Kindergärtnerin auf, dass ich die Lieder, die sie uns lehrte, schnell auf dem Klavier nachspielen konnte. Sie sagte zu meinen Eltern,  ich sollte unbedingt musikalisch gefördert werden. Innerhalb weniger Tage stand dann ein Klavier in unserem Wohnzimmer. Meine Eltern beschlossen, mich zum Klavierunterricht anzumelden, was auch umgehend geschah. Die für mich uralte Klavierlehrerin (jetzt bin ich selbst so alt) lehrte mich nach alter Sitte das Notensystem und mit unzähligen Fingerübungen die klassischen Grundlagen des Klavierspiels. Leider war damals bei ihr unmöglich, etwas anderes, fetziges zu lernen. Der fröhliche Landmann war schon das höchste der unterhaltungsbezogenen Schlagermusik. Sonst nur Etüden, Etüden, Etüden.
Nach ein paar Jahren beendete ich den Klavier-Unterricht und spielte nur noch autodidaktisch. Auf meinen 18. Geburtstag bekam ich von meinen Eltern eine LOWREY Heritage Spinett-Orgel. Die nannte man so, 2 mal 44 Tasten, unten nach links versetzt und 13 Pedal-Tasten. Ich hab natürlich sofort die Rückwand aufgeschraubt. Ich zählte 55 Röhren. Die Orgel heizte wie ein Ofen! Da war auch ein Leslie-Lautsprecher eingebaut. (Schnell für Tremolo, langsam für Kathedral-Klang.)  Der Preis dieser Orgel war fast gleich wie der des 1800er BMW meines Vaters. Also fast jeden Tag vor 6 Uhr aufstehen, und üben, üben, üben, vor allem das Pedalspiel.
Fortsetzung folgt.

Beste Grüsse

Flute8
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Ab 1. März 2017 Gloria Klassik 352
Flute8
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« Antworten #1 am: 20. Oktober 2011, 11:35:05 »

Hier der 2. Teil meiner Geschichte:

Das Geschäft, das uns die Orgel verkauft hatte, suchte nach etwa 3 Jahren einen Orgelverkäufer.  Schnell bekam ich einen Besprechungs- und Vorspiel-Termin. Nach gut einer Stunde hatte ich die Stelle. Sofort meinen Büro-Job gekündigt und dann 2 Monate warten auf den Job, mit dem ich mein Hobby verbinden konnte. Dort kam ich zum ersten Mal mit damals noch analogen el. Sakralorgeln in Berührung. Die Marken: Dipl. Ing.Heinz Ahlborn, Lipp, war da schon Eminent? Um diese Kirchenorgeln vorführen zu können, lernte ich einige Bach-Stücke (die Anfänge, je 1-2 Minuten) die mir gefielen. Wie gross das Interesse der Kundschaft an diesen Sakral-Orgeln damals war, weiss ich leider nicht mehr. Mehrheitlich beschäftigte ich mich mit (und verkaufte auch) Lowrey, Solina, Eminent, Riha, Philicorda, ACE-Tone Orgeln (glaube Vorgänger von Roland) usw. Nach ca. 3 Jahren merkte ich, dass ich leider nicht der geborene Verkäufer bin. Also wieder Büro-Jobs und das Orgelspiel als Tanz- und Unterhaltungs-Musiker ausgelebt.
Jetzt im Alter bemerke ich mein starkes Interesse an der Schönheit des sakralen Orgelklanges. Eine echte Pfeifenorgel kam für mich nicht in Frage, zu wenig Platz und kein Raumklang möglich. Also auf zur Suche nach der ultimativen Digital-Sakralorgel. Zuerst in den Foren gestöbert und tausende Beiträge gelesen. Zwinkern , dann entschieden, Hauptwerklösungen anzuschauen. Demos mit super Klang und unendliche Hochheilige Versprechungen gaben den Ausschlag. Die Ernüchterung folgte bald. Ausgenommen bei einem professionellen Orgel-Lehrer mit Apple-Computer und 24 Giga RAM (allein der Computer und benötigte Hardware über Fr. 10‘000.- (vor ca. 2 Jahren) plus das HW-Programm und „unzählige“ auch sehr grosse Sample-Sets) und trotz einem grosses Kabelwirrwar, hörte ich nirgends einen nur annähernd den Demo’s entsprechenden Orgelklang. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich eher auf vollen, bombastischen Klang mit vielen Registern stehe. (also z.B. Barock oder „amerikanisch“??) Demnach alles wieder auf Anfang. Für mich stand fest, dass HW nur zusätzlich zu einer DO, ev. später in Frage kommt.
In den Foren auf den neuesten Stand gebracht, ging es jetzt zu den Orgel-Geschäften zum Testen und Vergleichen.

Fortsetzung folgt.

Beste Grüsse

Flute8
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Ab 1. März 2017 Gloria Klassik 352
Piepenpfeif
Gast
« Antworten #2 am: 28. Oktober 2011, 05:32:15 »

Hallo Flute8

Wann kommt Teil 3 - bin schon sehr gespannt.
Auch ich bin in der Röhrenorgel-Zeit aufgewachsen und war damals fasziniert vom Klang.
Die Entwicklung der Heim-Orgeltechnik habe ich natürlich mit großem Interesse weiterverfolgt.
Mein Traum vom Pfeifenorgelklang wurde jedoch nie dauerhaft erfüllt. Immer, wenn ich ein richtiges Orgelkonzert besucht habe, kam ich schnell wieder auf den Boden der Realität zurück.
Selbst heute, mit HW4 und vielversprechendem Set höre ich die Unzulänglichkeiten deutlich heraus.
Da Du ja ebenfalls von HW nicht gerade begeistert bist, wäre es interessant zu wissen, auf welcher Version und welchem Set Deine Erfahrungen beruhen,denn auch hier ist die Entwicklung nicht stehengeblieben.

Viele Grüße
Ekke
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Flute8
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« Antworten #3 am: 29. Oktober 2011, 09:01:38 »

3.Teil

In einem von mir bevorzugten Musikhaus konnte ich die Johannus Studio I, Studio II und die OPUS 25 anspielen. Da ich noch keine Vergleichsmöglichkeiten, aber eine Vorstellung eines mir zusagenden Klanges hatte, war ich eher enttäuscht von den Klängen der für einen Kirchenorganisten als Übungsinstrumente gedachten Instrumente. Ich suchte ja ein Instrument, das bei mir Zuhause einen gigantischen Raumklang einer grossen Kirchenorgel erzeugen können sollte. Dann kam zufälligerweise eine Möglichkeit, eine Johannus Rembrandt 395 in einer Kirche hören und spielen zu können. Das klang schon ganz nach meinem Geschmack, aber zum Preis eines Mittelklassewagens (inkl. mehreren externen Lautsprecher plus Subwoofer). Als nächstes hörte ich die Demo-Sequenzen von Hector Olivera, der die Roland C-330 spielte und erklärte. Dies beeindruckte mich sehr und ich konnte dann die bereits erhältliche Roland C-380 mehrere Stunden ausprobieren. Das ganze Konzept dieses Instruments und die leichte Bauweise gefällt mir sehr gut, aber der hohe Preis in der Schweiz schien mir absolut überrissen. Damals wusste ich noch nichts über die vielen enthaltenen Details, die in dieser Orgel stecken. Aus verschiedenen Gründen sah ich dann vom Kauf dieser Roland C-380 ab.
Von einem Kollegen auf eine 3-manualige ALLEN-Orgel aufmerksam gemacht, konnte ich privat diese sehr echt klingende Allen hören und auch selbst ausprobieren. Die klobige Gehäuse-Machart gefiel mir aber gar nicht, und der Preis ist jenseits von Gut und Böse.
In den folgenden Wochen/Monaten habe ich sämtliche JOHANNUS-Modelle ausprobiert. Von der Grösse her sagte mir die Vivaldi am meisten zu. Aber der Klang war meines Erachtens schlechter als bei der Rembrandt. Vor allem, wenn man ganz ohne Hall spielt, auch die einzelnen Register, sind die Klänge für mich zu leise und dünn, auch bei voll aufgedrehtem Lautstärkeregler. Für mich von Opus bis Symphonica nicht überzeugend. Wie bereits erwähnt ist die Rembrandt 395 ausgenommen. Die ist aber riesig und schwer, passt nicht in meine häusliche Umgebung. Die Symphonica profitiert vom Faltungshall, aber das ist für mich kein Kriterium, für einen Raumklang habe ich einen Roland/Rodgers RSS-303 bei mir, der dem Faltungshall meines Erachtens immer noch weit überlegen ist. (alle Parameter einstellbar).
Es war zum Verzweifeln.

Fortsetzung folgt.

Beste Grüsse

Flute8
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Ab 1. März 2017 Gloria Klassik 352
clemens-cgn
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« Antworten #4 am: 29. Oktober 2011, 23:30:43 »

Zitat von: "Flute8"
3.Teil
... Dies beeindruckte mich sehr und ich konnte dann die bereits erhältliche Roland C-380 mehrere Stunden ausprobieren. Das ganze Konzept dieses Instruments und die leichte Bauweise gefällt mir sehr gut, aber der hohe Preis in der Schweiz schien mir absolut überrissen. Damals wusste ich noch nichts über die vielen enthaltenen Details, die in dieser Orgel stecken. Aus verschiedenen Gründen sah ich dann vom Kauf dieser Roland C-380 ab.
... für einen Raumklang habe ich einen Roland/Rodgers RSS-303 bei mir, der dem Faltungshall meines Erachtens immer noch weit überlegen ist. (alle Parameter einstellbar).
Hallo Flute8,
wie Du schreibst, wußtest Du noch nichts "en detail" über die Einstellmöglichkeiten Traurig bei der 330/380..... Leider wieder einmal ein Beispiel für eine suboptimal verlaufene Verkaufsberatung. Teufel 1 Hoffentlich kann Herr Schuster da mit seinen Mannen doch noch etwas am Beratungsservice seiner Händler etwas verbessern. Die Kiste ist nun mal sehr beratungsintensiv.

Das RSS ist in einer abgespeckten Version in der 330/380 ebenfalls verbaut Freundlich (die fehlenden Räume braucht man für die Orgelmusik nicht unbedingt, ich habe sie zumindest auf meinen 303ern noch nie benötigt). Zwei RSS 303 sind bei mir im Einsatz (Herr Schuster hatte mich seinerzeit regelrecht drauf angefixt - "RSS macht süchtig..." zit. Hr. Schuster) und die gebe ich um kein Geld der Welt wieder her. Zwinkern Wenn man ein wenig geschickt ist, kann man sogar einer Bontempi oder Farfisa auf dem Friedhof damit zu sakralartigen Tönchen verhelfen. Zwinkern

Warum hast Du die 330 nicht kartonverpackt in D gekauft, der Karton läßt sich i.d.R. in jedem Mittelklassewagen verstauen. Und soweit ich weiß gibt es da durchaus Straßen, wo kein eidgenössischer Zöllner die Kelle raushält. Zwinkern

Lieben Gruß aus Köln,
Clemens
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Flute8
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« Antworten #5 am: 30. Oktober 2011, 08:17:21 »

Hallo Clemens

Danke für den Tip, Ich möchte jedoch nichts illegales machen. Es gibt andere Möglichkeiten, Du wirst es noch hier erfahren, wie es weitergeht. Mein Wahlspruch:  DER   WEG   IST   DAS   ZIEL . Das ist interessant und bleibt spannend. Höhepunkte sind immer das Erreichen der Zwischenziele.

Beste Grüsse

Flute8
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Ab 1. März 2017 Gloria Klassik 352
allabreve
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« Antworten #6 am: 30. Oktober 2011, 08:49:33 »

Hallo Flute8,
folgendes würde mich noch näher interessieren:
Zitat
Zuerst in den Foren gestöbert und tausende Beiträge gelesen. Zwinkern , dann entschieden, Hauptwerklösungen anzuschauen. Demos mit super Klang und unendliche Hochheilige Versprechungen gaben den Ausschlag. Die Ernüchterung folgte bald. Ausgenommen bei einem professionellen Orgel-Lehrer mit Apple-Computer und 24 Giga RAM (allein der Computer und benötigte Hardware über Fr. 10‘000.- (vor ca. 2 Jahren) plus das HW-Programm und „unzählige“ auch sehr grosse Sample-Sets) und trotz einem grosses Kabelwirrwar, hörte ich nirgends einen nur annähernd den Demo’s entsprechenden Orgelklang

Das ist mir nicht so ganz klar, wie das passieren kann, dass man HW Demos (über heimische Stereoanlage abgehört?) super findet und dann vor Ort nicht mehr. Es lässt sich wohl grundsätzlich sagen, dass für nicht Theater-Orgeln HW Demos immer gerade out-of the box aufgenommen werden, sprich es ist einfach genau das, was HW als Stereo liefert. Deine Enttäuschung an den Spieltischen muss entweder daran liefen, dass die Lautsprecher (oder war's ein Kopfhörer?) mit denen du die Demos angehört hast besser sind als die an den Spieltischen, oder was ich für wahrscheinlicher halte, dass du höhere Anforderungen an den Orgelklang hast wenn du selbst spielst, als wenn du eine Aufnahme anhörst.
So ist es jedenfalls bei mir: Sämtliche klassik CDs höre ich gern über meine Stereoanlage mit Subwoofer an und vermisse nicht wirklich viel (an Transparenz, Lautstärke...). Aber wenn ich selbst Orgel spiele (über HW) würde mich die Wiedergabe über die Stereoanlage nicht erfüllen. Mit Kopfhörern erfüllts mich jedoch sehr.  

Übrigens noch eine Sache zu den HW Computern. Also so teuer sind die heute nicht mehr. Man kriegt für etwas mehr als 1000 Euro einen PC mit leisen Lüftern, 24 GB RAM , Quad Core CPU etc. Das ist eigentlich heutzutage nicht mehr das Problem. Problematisch ist die richtige Abstrahlung, falls man nicht über Kopfhörer geht, da es da wohl bisher keine Patentlösungen gibt. Also wäre es interessant zu wissen, was derjeniege mit dem 10000 Fr. PC für eine Abstrahlung einsetzt. Das würde mich wirklich interessieren.  

Viel Grüße,
Johan
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« Antworten #7 am: 30. Oktober 2011, 09:16:13 »

Hallo Johan

Es ist mir auch ein Rätsel. Ich habe bei einem Hauptwerknutzer zuhause über die gleiche Lautsprecheranlage Demos gehört die super klangen, und vom Computer mit Hauptwerk 3.3 klang es eher undefinierbar schlecht. Aber auch gute HW Installationen konnten mich bis jetzt nicht davon  überzeugen, besser als die heutigen DO’s zu klIngen. Der HW-User mit der teuren HW Apple-Installation hatte eine 5.1 Anlage mit 500 Watt RMS, 30cm Subwoofer und 5 Satelliten. (Heimkino-Anlage). Mit Kopfhörer spiele ich nur im Notfall, oder um einen anderen Eindruck des Klanges zu haben. Meine Abstrahl-Klangvorstellungen werde ich zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich beschreiben. Ich werde spätestens im nächsten Frühling bei einem Händler, der DO’s und Hauptwerk vorführt einen realen Test machen. Wahrscheinlich muss ich dazu nach Deutschland, relativ langer Anfahrtsweg.

Beste Grüsse   

Flute8
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« Antworten #8 am: 30. Oktober 2011, 10:25:15 »

Hallo Flute8,

das solltest Du unbedingt machen. Ich empfehle den Peter Voitz in Freilassing von Sakralorgelwelt. Er hat beide Typen und vertreibt auch Komplettlösungen für Leute, die es nicht so mit dem Computer haben.

Peter Voitz ist ein A-Diplom Kirchenmusiker und demzufolge auch mit der Praxis realer PO vertraut.

Herzliche Grüße


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Abstrahlung: Infinity Kappa 8.2, RS3-220,Marantz PM 78
Kopfhörer: Sennheiser HD5
Flute8
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« Antworten #9 am: 30. Oktober 2011, 10:32:15 »

Hallo Klassikfreund

Ja, an Sakralorgelwelt habe ich auch gedacht. Das sind aber über 500 km, deshalb muss ich das genau vorausplanen.

Beste Grüsse

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