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Autor Thema: Jörg Glebes Hauptwerkprojekt  (Gelesen 80947 mal)
Aeoline
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« Antworten #160 am: 11. August 2018, 09:39:38 »

Vier!

Stimmt.

Ich bin ja auch da... - hatte mich doch glatt nicht mitgezählt...
 Traurig

VG
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Viscount Unico 400 DE V1.14.2 (56/III/P) (seit 11.2012)
Johannus Opus 520 (45/II/P) (10.1987 bis 11.2012)
Siel HB 700 (9/II/P) (1977 bis 09.1987)

Viele Organisten leiden an einer schlimmen Krankheit:
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« Antworten #161 am: 12. August 2018, 13:59:21 »

Ach, war das ein tolles Konzert!!

Was meinen Geschmack angeht, kann ich sagen: Je später der Abend, desto schöner die Stücke...

Nach der Pause drehte Nathan Laube und die Orgel so richtig auf...

Die beiden Transkriptionen über 'Wilhelm Tell' und Wagner's 'Tannhäuser' waren sowas von obergenial...

 Danke
für den genialen Konzertabend. Hoffentlich geht beim Umzug alles glatt und die Orgel erfreut auch im neuen Haus bei hoffentlich zahlreichen Hauskonzerten...

 Geheimtipp

VG
Aeoline
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« Antworten #162 am: 12. August 2018, 15:11:15 »

Das Konzert war auch für mich ein echtes Highlight.
Buxtehudes Toccata in d (BuxWV 155) habe ich noch nie SO gehört. Musikalisch gesehen: Buxtehude durch eine völlig neue Brille mit anderen Ohren. So könnte ich mich durchaus (verhalten nobel unaufdringlich) dafür begeistern.
An das Publikum geht ein ganz besonderes Lob: Noch nie habe ich die gesamte Partita "Sei gegrüßet" BWV 768 in voller Länge life ohne Publikumshuster gehört. Das lag zum großen Teil sicher an dem gekonnt durch Nathan Laube innerhalb der Partita aufgebauten Spannungsbogen.
Die Rossinitranskription aus Laubes Feder (hochkomplex und auswendig!) GENIAL. Gefühlt alle 4 Sekunden ein Klangfarbwechsel auf dem Seq+Piston.
Die Lemare Transkription der Tannhäuserouvertüre war mir ja seit Jahren eine alte Bekannte. Ab etwa dem letzten Drittel griff Laube additiv! in die Transkription ein indem er noch einiges aus dem Orchesterpart mit erklingen ließ, daß in seiner Lemare-Partitur auf dem Spieltisch gar nicht notiert war. Was den schon heftigen Schwierigkeitsgrad noch erheblich erhöhte - die klangliche Plastizität der Musik besser dem Original gegenüber nachhörbar machte. So kann ich heute Aussagen von engl. Townhallorganisten nachvollziehen, die zu Beginn des 20. Jhdts. behaupteten, man könne Wagner besser auf einer Orgel darstellen, als es ein Orchester denn überhaupt vermöge.
Chapeau Master Laube!
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« Antworten #163 am: 26. Oktober 2018, 14:54:12 »

Liebe Forianer,

am 24.11.2018 um 19.30 Uhr spielt Norbert Richtsteig (Kirchenmusikdirektor und Domorganist a.D., Aachen) das 42. Konzert an meiner Hauptwerk-Hausorgel in Bochum, zu dem ich gerne alle Interessierte wieder bei kostenfreiem Eintritt einlade.


Folgendes Programm ist vorgesehen:


Orgelimprovisationen

1. Präludium und Fuge über
"Wie schön leucht` uns der Morgenstern"

2. Drei Choralvorspiele über
"Den Herren will ich loben"

3. Meditation


4. Symphonie D-Dur
     1. Satz: Sehr langsam - In fließender Bewegung
     2. Satz: Beschwingt
     3. Satz: Sehr langsam und expressiv
     4. Satz: Scherzo - Äußerst rasch - Deutlich langsamer - Äußerst rasch
     5. Satz: Lebhaft





Anmeldungen bitte über meine Email-Adresse: j[Punkt]glebe[at]yahoo[Punkt]de
Bitte die neue Adresse im Rahmen der Anmeldung erfragen.


Das 43. Hauskonzert wird Ignace Michiels aus Brügge am 02.02.2019 spielen.


Viele Grüße

- Jörg -
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