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Autor Thema: Noten aus der Wundertüte?  (Gelesen 2239 mal)
Subbass
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« Antworten #20 am: 03. Januar 2019, 20:53:28 »

Die beiden Probehefte, die an das Pfarramt gingen, waren von der Qualität her einwandfrei! Ich möchte fast behaupten mindestens so gut wie Butz-Hefte, die Umschlagseiten vielleicht sogar noch ein wenig stabiler. Kurzum: die Machart ist einwandfrei, lediglich die Auswahl der Stücke sind einfach nicht mein Fall gewesen...
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Larigot
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« Antworten #21 am: 04. Januar 2019, 18:05:47 »

So, heute war Post von Musica Maestosa im Briefkasten: Ein Band der leichten „Festivo“- und einer der anspruchsvolleren „Fantastico“- Reihe, zusammen mit einem freundlichen Anschreiben, den unvermeidlichen Werbe- und Bestelldrucksachen sowie einem vierseitigen Newsletter über den Komponisten Otto Dienel und einige seiner Wirkungsstätten. Alles zusammen in einem robusten Kartonumschlag, der ein Verknicken unmöglich macht und dank Perforierung und zusätzlicher Einstecklasche problemlos wiederverwendbar ist.

Ich mache mal einen Rundumschlag zu meinem (sehr persönlichen) Eindruck:

Auswahl der Stücke:

Der „Festivo“-Band bietet auf 38 Seiten 17 Werke in einer breit über Länder und Epochen gefächerten Auswahl, wobei ein deutlicher Schwerpunkt in der Romantik liegt, darunter auch einiges aus dem angloamerikanischen Raum. Vom Schwierigkeitsgrad her liegen die Stücke häufig in der Preisklasse „das spiele ich morgen“ (oder „…gleich“), das andere ist mit moderatem Übeaufwand zu realisieren. Ein Großteil der Stücke findet auf einer oder zwei Seiten Platz.

Der „Fantastico“-Band enthält auf 48 Seiten 12 Kompositionen ausschließlich aus der Romantik, auch hier aus unterschiedlichen Ländern. Länge und technischer Anspruch der Stücke ist hier deutlich höher. Hier findet sich auch mit einer Choralbearbeitung von Otto Dienel das einzige choralgebundene Werk der beiden Hefte.
corrigo: Drei choralgebundene Kompositionen - siehe das Inhaltsverzeichnis weiter unten.

In beiden Bänden habe ich bei einigen Stücken spontan gedacht: „O ja, das könntest du mal spielen!“. Viele der Komponisten waren mir bis dato unbekannt (wobei mein Horizont der Orgelliteratur zugegebenermaßen begrenzt ist…).


Optik und Haptik:

Die Bände kommen hochwertig daher. Format A4, Klammerbindung, festerer Einband (ca. in der Klasse 120-150 g/m2). Das sehr glatte (gestrichene?) Papier ermöglicht ein gestochen scharfes Druckbild, hat aber auch den Nachteil, dass Eintragungen mit spitzem Bleistift nicht nur geschrieben, sondern auch geritzt werden und ein Radiergummi teilweise mehr verschmiert als radiert und in jedem Fall glänzende Stellen zurücklässt. Der Druck selbst ist jedoch absolut radierfest.


Notensatz:

Der Notensatz selbst bewegt sich auf dem aktuellen Standard der Notensatzprogramme und ist überwiegend gut lesbar. Einiges trifft jedoch nicht meinen Geschmack bzw. markiert einen deutlichen Unterschied zu dem, was ich von etablierten Verlagen gewohnt bin:

- Die Notensysteme sind mit ca. 6,1 mm an der unteren Grenze dessen, was in Verlagspublikationen üblich ist. Die Notenlinien und Taktstriche sind dank des Papiers und/oder Druckverfahrens sehr fein. Deshalb ist das Notenbild sehr ansprechend, erfordert aber auch eine scharfe Optik des Spielers. Jemand, der wie ich gerade an der Schwelle zur ersten Lesebrille steht, könnte mit diesen feinen Linien Probleme haben. (Einen Praxistest konnte ich nicht durchführen, weil ich keine Orgel zu Hause habe. Am Klavier war es ok, aber da bin ich auch näher dran).

- Die Abstände zwischen den Systemen sind sehr groß gewählt und werden i.d.R. für das ganze Stück beibehalten. Das gibt genug Raum für Eintragungen, führt aber teilweise auch dazu, dass die Akkoladen ohne Not unnötig dicht aufeinander hocken (d.h. der Abstand zwischen den beiden Manualsystemen ist teilweise größer als zwischen den Akkoladen). Übersichtlichkeit und Lesbarkeit sind an diesen Stellen m.E. suboptimal.

- Grundsätzlich wurde auf praktikable Wendestellen geachtet, natürlich ist das nicht immer wirklich gut lösbar, an einigen (wenigen) Stellen hätte ich persönlich es anders gemacht. Der insgesamt oft „luftige“ Notensatz führt allerdings dazu, dass viele Seiten/Wendestellen benötigt werden. Im Shop werden einige Stücke, die ich als Zweiseiter kenne, zu Dreiseitern, und Béliers Toccata ist hier 12 Seiten lang (im Gegensatz zu der allerdings auch äußerst kompakten und wenig augenfreundlichen IMSLP-Version von Gouin auf 5(!) Seiten).

- Die Lautstärkeangaben sind in modernen Typen gesetzt, die mir persönlich nicht gefallen. Für ALLE anderen Texte (Titel, Komponist, Manualangaben, rit., cresc., etc.) verwenden die Herausgeber denselben Kapitälchen-Zeichensatz. Das trägt nicht zur Übersichtlichkeit bei (und außerdem sind die „falschen“ Kapitälchen eine Beleidigung für jedes typographisch geschulte Auge).

- Ränder und Abstände sind nicht einheitlich bzw. nicht schlüssig: Mal ist die erste Akkolade deutlich eingerückt, mal etwas, mal gar nicht. Der linke Seitenrand ist ca. 8 mm breiter als der rechte, hier wird unnötig Platz verschenkt. Auch die Verteilung der Notenwerte im Takt ist manchmal höchst ungünstig - hier könnte eine manuelle Nachbearbeitung einiges verbessern.

- Schließlich finden sich Kleinigkeiten: die Seitenzahlen der Einzelausgaben sind manchmal mit abgedruckt, an einer Stelle ist die Seitenzahl bei einem Umbruch am Takt hängengeblieben und steht mitten in einem Notensystem der folgenden Seite…


Edition:

Leider setzt sich der „schlampige“ Eindruck, den manche schon anhand der Tippfehler auf der Website gewonnen haben, in den Notenausgaben fort: in einem Stück fehlen mehrere Binde- und Haltebögen, an zwei Stellen habe ich ohne großes Suchen falsche Noten bzw. Notenwerte gefunden. Der von mir sehr geschätzte Léon Boëllmann verliert in den Ausgaben (im Shop) sowohl den accent aigu im Vornamen als auch das Trema im Nachnamen…

Nun gut, so was kommt in den besten Familien vor - und vielleicht habe ich wirklich gerade die „schwarzen Schafe“ erwischt. Andererseits reklamiert der Verlag für sich hochwertige Ausgaben, und da sollten sich solche Fehler in Grenzen halten. Offensichtlich werden die Ausgaben - wenn überhaupt - nur sehr flüchtig Korrektur gelesen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass einige Stücke nicht der Erstausgabe entsprechen (Bassnoten auf Pedalsystem, obwohl der Komponist Pedalgebrauch nicht zwingend vorschreibt, Registrierungshinweise…). Solche Bearbeitungen/Ergänzungen können zuweilen nützlich sein, ich würde mir nur wünschen, dass sie als solche gekennzeichnet werden.


Fazit:

Die Grundidee finde ich gelungen, ich habe auch großen Respekt für das Engagement der Macher, ihren Notenfundus auf diese Weise und zu diesen wenig gewinnträchtigen Preisen zur Verfügung zu stellen.
Die Stückauswahl gerade des leichteren „Festivo“-Heftes passt sehr gut für meine Bedürfnisse, da ist vieles dabei, was ich gut brauchen kann, wenn ich mal auf die Schnelle etwas suche und/oder nicht viel Zeit zum Üben habe.

Für den „Fantastico“-Band habe ich eher wenig Verwendung, bei mir stapeln sich ohnehin die Stücke, die ich üben möchte, wenn ich mal Zeit habe, dem Stapel muss ich nicht noch etwas hinzufügen. Außerdem hasse ich Umblättern und bin daher bekennender Fan von Leporellos. Und wenn ich sowieso mit Umblätterkopien anfange, brauche ich erst gar keine gebundene Ausgabe… Die Bindung ist für mich deshalb nur ein Mehrwert, solange es um Zweiseiter geht.

In Sachen Notensatz/Edition sehe ich erheblich Luft nach oben, das ist m.E. der eindeutige Schwachpunkt des Angebots. Für ein Gratisangebot à la IMSLP ginge die gebotene Qualität absolut in Ordnung (geschenkter Gaul und so...), aber für eine kommerzielle Verlagsausgabe (wenn sie auch günstig ist) wünsche ich mir mehr Sorgfalt. Zu Gunsten der Macher spekuliere ich einfach mal, dass die bisherigen Ausgaben unbedingt zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt sollten und es deshalb schnell gehen musste… Wenn sich hier etwas bessert, würde ich mir durchaus überlegen, den einen oder anderen personalisierten Orgelband als Notfallgepäck zu ordern.

LG
Christian
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Martin78
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« Antworten #22 am: 04. Januar 2019, 19:13:40 »

 Danke für die ausführliche Beschreibung!
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Gloria Concerto 350 Trend
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« Antworten #23 am: 04. Januar 2019, 19:44:24 »

Auch meinerseits vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht. Danke
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clemens-cgn
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« Antworten #24 am: 04. Januar 2019, 19:57:31 »

Lieber Christian,
sei herzlich für die Mühe bedankt.
Ob Du evtl. so gut sein magst und die Inhaltsverzeichnisse mitteilen könntest?

Lieben Gruß
clm
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Larigot
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« Antworten #25 am: 05. Januar 2019, 01:08:38 »

Aber gern doch:

FESTIVO:

Pastorelle  - Johann Valentin Rathgeber
Präludium (Vom Himmel hoch ...) - Christlieb Sigismund Binder
Andante patetico - Kate Boundy
O salutaris hostia (aus: L’Organiste Pratique) - Alexandre Guilmant
Christmas Bells - Sir Georg Job Elvey
Prélude du 5e ton en plein jeu - Nicolas-Antoine Lebègue
Präludium - Robert Führer
Concluding Voluntary - Cuthbert Harris
Verset (aus: L’Office Catholique)- Louis-James-Alfred Lefébure-Wély
Allegro moderato - Gustav Adolf Merkel
Introductory Voluntary - Edward Francis Rimbault
Prayer - Bruce Stean
Allegretto - Francis Cunningham Woods
Präludium - Johann Gottfried Vierling
Präludium - Georg Joseph Vogler
All’Elevazione - Domenico Zipoli
Prelude - Johann Zundel

FANTASTICO:

Festprae-/Postludium (über "Wachet auf, ruft uns die Stimme") - Gustav Adolf Thomas
Fantasia - Edward Bunnett
Postlude in A Minor - George Calkin
Postlude in F - Christian Capellen
Nun danket alle Gott - Otto Dienel
Communion - William Faulkes
Entrée - Adhemar Decq
Grand Chœur - Théodore Salomé
Moderato - Heinrich Trautner
Chant triomphal - Harvey B. Gaul
Festspiel Nr. 1 - Dr. Wilhelm Volckmar
Postlude - John Ebenezer West

Beim Abtippen sind mir zwei Sachen aufgefallen:
1. In meinem Bericht habe ich geschlampt: tatsächlich sind es drei choralbezogene Werke - bei den beiden, die ich übersehen hatte, steht es allerdings nicht im Inhaltsverzeichnis, sondern nur im Untertitel.
2. Die Herausgeber haben es offenbar zum Prinzip erhoben, konsequent auf fremdsprachige Sonderzeichen (Akzente, Ligaturen etc. pp.) zu verzichten...  Dagegen

[klugscheiß] — e und é sind ja im Französischen durchaus so unterschiedlich wie a und ä oder u und ü im Deutschen. Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich, sich bei den Sätzen

Komm, lass und den Hund füttern.

und

Komm, lass und den Hund futtern.

jeweils in die Situation des Hundes zu versetzen und dann zu überlegen, ob die Pünktchen (respektive schrägen Striche) über den Vokalen wirklich nur schmückendes Beiwerk sind...  duck und weg
[/klugscheiß]
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Wichernkantor
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« Antworten #26 am: 05. Januar 2019, 09:06:21 »

Wichtige Zusatzinformation: Wem die Auswahl nicht passt, oder wer in einem Sammelband zu viele Doubletten kauft, kann sich alle aufgeführten Stücke auch einzeln in jeweils festem Umschlag bestellen. Und das zu einem sehr budgetfreundlichen Preis.

Was mir an dem Konzept gefällt: die Möglichkeit, sich ein eigenes Orgelbuch zusammenzustellen - wenn der Fundus einmal größer geworden ist. Das dürfte nur eine Frage der Zeit sein, denn das Bereitstellen von Nischenrepertoire ist ja eine tragende Säule der Geschäftsidee - jedenfalls in meinen Augen.

Kleiner Tipp an die Firma: In der zweiten Hälfte des 18. Jh. ist durchaus solide organistische Gebrauchsmusik entstanden, die noch weitgehend unveröffentlicht oder in Sammelbänden versteckt ist. Die Musik der Binder, Albrechtsberger, Sorge, M.G. Fischer etc. ist sehr dankbar und lässt sich auf ziemlich jeder Orgel angemessen darstellen. Sie vereint oft "cantable" Motivik mit aparter Harmonik und übertrifft darin die derzeit in Serie publizierten Kompositionen der Seminarmusiklehrer des 19. Jh. bei weitem.

LG
Michael

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« Antworten #27 am: 05. Januar 2019, 14:04:16 »

Lieber Christian,
hab vielen Dank für Deine Mühe. Bewahrt es mich denn doch, Geld für Doubletten auszugeben  Zwinkern

Wer nach Thomas "Wachet auf" Lust auf mehr bekommt:
Die Choralbearbeitungen von Gustav Adolf Thomas (1842- 1870) haben durchweg dankbar "positiven Effekt" bei den Zuhörern.
Die Erstausgabe seiner Sammlung mit Choralvorspielen Op. 19 ist hier zu finden:
http://ks.imslp.net/files/imglnks/usimg/3/30/IMSLP321446-SIBLEY1802.22462.9bda-39087012432144Sechs.pdf .
An jede Bearbeitung schließt sich ein Choralsatz im damaligen Harmonisierungsstil an.
Als Op. 6 gibt es am gleichen Ort eine durchaus beachtenswerte Konzertfantasie über: "Ein feste Burg"

Die reizvollen Choralbearbeitungen Op. 52 vom Berliner Seminarmusikdirektor und Bachenkelschüler Otto Dienel (1839-1905) sind in der Neuausgabe von Bert Wisgerhoff (Willemsen, Amersfoort)  hier zu finden:
http://hz.imslp.info/files/imglnks/usimg/c/cb/IMSLP301300-PMLP487730-dienel.pdf.
Auf diese Choralbearbeitungen wurde ich Anfang der 80iger Jahre durch eine Schallplatte von Johannus aufmerksam. Die Noten seinerzeit aus NL zu beschaffen war damals noch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Wer zu GL 435 (Herr, ich bin dein Eigentum) eine hübsche Choralbearbeitung  Lupe sucht, wird bei Dienel unter der Melodie: "Mache dich, mein Geist bereit" eine Perle unter vielen weiteren finden.   Zwinkern
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Schwarzspieler
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« Antworten #28 am: 05. Januar 2019, 23:25:29 »

Also, heute hatte ich mein Probeabo sehr schnell bekommen und muss sagen, dass ich ganz zufrieden bin. Das Papier ist um einiges besser als bei Butz und das Notenbild sehr gut lesbar. Habe da nichts auszusetzen. Ein großes Notenbild führt nun mal dazu, dass man öfter blättern muss. Nun gut, besonders auf den Advents- und Weihnachtsfestkreis abgestimmt sind nur wenige Stücke der beiden Hefte. Da geht noch deutlich mehr Praxisbezug für die liturgischen Bedürfnisse. Alle Stücke gingen irgendwie auf meinem Cantorum V auch manualiter. Allerdings finde ich sehr schade, dass diese gute Reihe sich anscheinend fast ausschließlich auf die Romantik eingeschossen hat, obwohl damit geworben wird, alle Epochen abzudecken. Schade, Perlen der Orgelmusik finden sich eben nicht nur in einer Epoche! Und wer hat schon eine romantisch-symphonische Orgel? Wenn ich abonniere, dann mit der Bitte, auch gute Barock- und Manualiterliteratur einzubeziehen. Dann ist dieses Projekt wirklich für eine große Organistenschar eine tolle Sache!
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Viscount Cantorum V
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« Antworten #29 am: 06. Januar 2019, 10:24:45 »

Nun gut, besonders auf den Advents- und Weihnachtsfestkreis abgestimmt sind nur wenige Stücke der beiden Hefte. Da geht noch deutlich mehr Praxisbezug für die liturgischen Bedürfnisse.
Ich habe die Probehefte mittlerweile auch bekommen. Bei mir wurden sie mit dem Titel "Special" versehen. Daher gehe ich davon aus, dass es sich um eine Zusammenstellung handelt, die ganzjährig als Probeheft verschickt wird und eben darum nicht besonders kirchenjahreszeitlich geprägt ist. In den Informationsunterlagen zum Abo gibt es eine Auflistung, in welcher Ausgabe welche Kirchenjahreszeiten abgedeckt werden. Advent und Weihnachten sind jeweils der Schwerpunkt im Novemberheft.
Leider habe ich auf der Webseite keine Auflistung der bisher als reguläre Ausgabe erschienenen Hefte gefunden. Für spätere Aboeinsteiger wäre es ja sicherlich interessant, die bisherigen Veröffentlichungen nachlesen und -bestellen zu können.

Viele Grüße
Trompetendulzian
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