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Autor Thema: Hilfe: Opus 30 (2003) und Intonat 4.0  (Gelesen 982 mal)
Canticus
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Mein kleines, aber feines "Orgel-Refugium"...


« Antworten #10 am: 30. November 2018, 15:33:41 »

Oh...ja dann bitte ich um Entschuldigung!
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Gemshorn
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« Antworten #11 am: 30. November 2018, 21:24:56 »

Nichts passiert, das konntest du ja nicht wissen.
Alles gut.
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Raphael Knoop
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« Antworten #12 am: 04. Dezember 2018, 11:04:33 »

Hallo,

ich möchte noch ein paar grundsätzliche Hinweise zu dem Thema als Hilfestellung geben:

Häufig sind diese Probleme durch Windows bzw. das MIDI-Interface verursacht. Soll heißen, das gewählte MIDI-Interface arbeitet nicht vernünftig mit der verwendeten Windows-Version zusammen. Häufig kann das Problem dadurch gelöst werden, daß ein anderes MIDI-Interface benutzt wird. Warum das so ist, weiß niemand.  Traurig In einschlägige Supportforen aus dem Musiksoftwarebereich taucht das Thema immerwieder auf.
Auch kann man sich nicht sicher sein, daß eine Konfiguration aus 2003, wo vermutlich Windows XP verwendet wurde, heute 15 Jahre später, mit Windows 8 und 10 funktioniert. Das liegt immer im Ermessen der Hersteller der MIDI-Interfaces in wie weit Treiber aktualisiert werden. Auch hier gilt, ggfs. ein anderes MIDI-Interface benutzen.
Zudem sollte immer die zu der Orgel passende Intonatversion verwendet werden, ggfs. vorher beim Support nachfragen, ob die Intonatversion die Richtige ist.

Mich würde mal noch die konkrete Konfiguration interessieren, sprich, welche Windowsversion, welches MIDI-Interface und welche Treiberversion verwendet wurde, die zu dem Fehlverhalten führten.

Herzliche Grüße,

Raphael
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Senior Research & Development Engineer Global Organ Group
Gemshorn
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« Antworten #13 am: 04. Dezember 2018, 11:13:54 »

Hallo Raphael,
danke für deine „monitiones“.

Gerne beantworte ich die von dir gestellten Fragen, soweit es mir möglich ist.

1.) Intonatversion 4 samt *.nam-File, welches allerdings englische Registernamen enthielt (sowie einige Orchestrals, z.B. Chimes, welche auf der Opus 30 gar nicht drauf sind).

2.) Windows 10 Home Edition, 64 Bit.

3.) MIDI-Interface aus dem Nachlass des vormaligen Besitzers, an die Marke kann ich mich nicht erinnern. Ein neueres von Yamaha, welches mir vom Händler empfohlen wurde, funktionierte seltsamerweise nicht.

4.) Treiberversion: unbekannt. Das Kabel wurde unter Windows 10 korrekt erkannt und funktionierte ja auch.

Möglicherweise war die *.nam-Datei die Fehlerquelle; jedoch war mir diese Datei unter Bekanntgabe der Seriennummer zugeschickt worden.

Was Intonat betrifft, scheint mir kein Muster erkennbar gewesen zu sein, wann die geänderten Einstellungen in die Orgel "programmiert" wurden und wann nicht.
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Wichernkantor
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« Antworten #14 am: 04. Dezember 2018, 16:42:07 »

Abgesehen davon, dass diese Orgel (auf dem technischen Stand der Jahrtausendwende!) für meine Ohren immer noch erstaunlich gut klingt und die Gottesdienste am neuen Standort bereichern wird:
Es muss mal lobend erwähnt werden, dass man nach mehr als 15 Jahren immer noch kompetente Hilfe bekommt, wenn's mal irgendwo nicht funzt. Das gilt für Händler und Hersteller gleichermaßen. Alle Involvierten waren nach besten Kräften (und vor allem: sehr schnell) bereit und bemüht, uns zu helfen. Und letztlich macht die Orgel jetzt alles, was wir per Intonat von ihr wollten.
Ob jetzt das File nicht perfekt kooperierte, das Interface, der Treiber oder das Betriebssystem des Rechners - what shall it? Im digitalen Dschungel läuft man normalerweise Gefahr, dass einem ein Sherpa nach drei Jahren im Störungsfalle schulterzuckend empfiehlt: wegwerfen, neu kaufen. Da sind im Digitalorgelsektor offenbar noch andere Usancen im Schwange - und da bin ich sehr  Dafür

Darauf ein dreifach donnerndes Halleluja und viel Freude allen, die das Instrument spielen und hören.

LG
Michael
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wohli
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« Antworten #15 am: 04. Dezember 2018, 17:06:04 »

Im digitalen Dschungel läuft man normalerweise Gefahr, dass einem ein Sherpa nach drei Jahren im Störungsfalle schulterzuckend empfiehlt: wegwerfen, neu kaufen.

Wie wahr, wie wahr ...
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Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten [Friedrich Schiller (1759-1805), Wilhelm Tell (III,1)]
Canticus
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« Antworten #16 am: 05. Dezember 2018, 08:20:55 »

Michael,

uneingeschränkte Zustimmung!
Wo wird das Instrument denn gespielt werden?
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« Antworten #17 am: 05. Dezember 2018, 08:39:09 »

In der Hauskapelle eines Seniorenzentrums.

LG
Michael
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Gemshorn
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« Antworten #18 am: 05. Dezember 2018, 11:31:35 »

... und zwar zweimal pro Woche, der Hausorganist ist ein A-Kirchenmusiker.
Seit wir diese Orgel dort stehen haben, ist die Musik schlicht und einfach perfekt... Was für ein Segen!
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