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Autor Thema: Physis-Truhenorgel  (Gelesen 1489 mal)
Gemshorn
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« Antworten #10 am: 01. September 2018, 17:29:49 »

Womit aber wieder die realistische Anmutung verloren ginge... Kopfkratzen
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trompetendulzian
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« Antworten #11 am: 01. September 2018, 17:37:02 »

Ach, diese "Skinner-Physis-Orgel" war keine Bestellung!? Huii, dann darf man mal gespannt sein, wer das gute Stück kaufen wird...
Nein, siehe hier ziemlich weit unten (man kann den Absatz leider nicht direkt verlinken): "Finding a customer for our Skinner style organ"
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trompetendulzian
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« Antworten #12 am: 01. September 2018, 17:39:56 »

Ich würde mir ein solches Truhenmodell, das besser in ein Auto paßt als die höheren "Normalgehäuse", mit zwei Manualen, Pedal und 35 Registern wünschen...  Dafür
So etwas in der Art gibt's bei Hoffrichter. Zwar nur mit 14 Registern aber immerhin.
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Canticus
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« Antworten #13 am: 01. September 2018, 18:55:08 »

Ja, das weiß ich... Aber ich hätte es lieber mit Physis-Technik. Da ist man flexibler. Außerdem ist es mit H. auch nicht ganz so einfach...  Zwinkern
Aha.. Danke für die Anlage... Polyphonie: 16 fach.. Na ja.. "Dispisitionsvorschlag: Folgt!"... Und das unverändert seit zig Jahren... Tut mir leid...

Ach ja, Gemshorn: Die "realistische Anmutung" wäre mir da schon etwas weniger wichtig, wenn ich mir den, weitaus größeren klanglichen Nutzen vergegenwärtige, für einen vergleichsweise geringen Mehrbetrag, da wesentliche technische Elemente im "Innenleben" bereits vorhanden wären...  
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trompetendulzian
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« Antworten #14 am: 02. September 2018, 13:54:48 »

Das wäre dann doch mal ein Anlass eine entsprechende Anfrage nach Bicester zu schicken. Die gewünschten 35 Registerzüge so unterzubringen, dass sie praktisch nutzbar sind, stelle ich mir bei einer Truhenorgel allerdings schwer vor.

Viele Grüße
Trompetendulzian
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Gemshorn
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« Antworten #15 am: 02. September 2018, 13:57:16 »

Oder hierzulande jemandem eine Laus ins Ohr setzen - mal wegen der Truhenorgel ganz allgemein.
Vielleicht doch eine Nische in der Nische, die für Chor-, Orchester- und Kammermusik nicht uninteressant ist.
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« Antworten #16 am: 02. September 2018, 14:03:59 »

Gibt es denn im deutschsprachigen Raum überhaupt noch Firmen, die aus Viscount-Hardware kundenspezifische Lösungen maßschneidern ähnlich der Tätigkeiten von Regent Classic Organs? Mir fällt spontan nur die Fa. Benedikt ein, deren Instrumenten (u.a. einer Truhenorgel mit ca. 8 - 10 Registern) ich als Jugendlicher häufiger begegnet bin.
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Canticus
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« Antworten #17 am: 02. September 2018, 14:04:09 »

Also, auch da wäre ich kein Purist... Die ergonomischen, beleuchteten Registerwippen würden mir genügen...
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« Antworten #18 am: 02. September 2018, 17:02:24 »

Also bei einer Orgel, die als Truhenorgel konzipiert auch wirklich den klassischen Einsatzort im Barockorchester/Kammermusikensemble ausfüllen soll, wäre es mir als Generalbassspieler schon wichtig, dass es sich wie eine "echte" Truhe anfühlt. Ich glaube irgendwie, dass ich nicht so richtig in Stimmung käme bspw. eine Johannespassion mit Plastikkippschaltern, vielen Registern und zwei Manualen zu begleiten. Das ist natürlich irrational, aber irgendwie ist es häufig so mein Gefühl, dass Spieltisch/Klang/Verwendungszweck schon eine Einheit bilden müssen und sinniges musikalisches Schaffen und Intuition gehören ja doch zusammen...
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Es mag sein, dass nicht alle Musiker an Gott glauben; an Bach jedoch alle. - Mauricio Kagel
Gemshorn
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« Antworten #19 am: 02. September 2018, 17:04:17 »

Ich teile diese Empfindungen. Kopfkratzen
Bei allem Verständnis für den Ruf nach „mehr“...
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