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Autor Thema: Orgel-Halbmarathon Oberlausitz 2018  (Gelesen 427 mal)
Wichernkantor
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« am: 23. April 2018, 07:44:40 »

Der Dresdener Frauenkirchen-Kantor Matthias Grünert spielt über das Pfingstwochenende (18.-21.05) 20 Kurzkonzerte in der Oberlausitz. U.a. ist die berühmte Sonnenorgel in Görlitz zu hören.

Hier mehr:
https://orgelarena.de

Da ich seit dem 31.März aller Fron ledig bin, werde ich (erstmals) als Privatier im Troß dabei sein - natürlich mit (etwas erleichtertem) Aufnahme-Equipment.

LG
Michael
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« Antworten #1 am: 23. April 2018, 08:01:45 »

Da ich seit dem 31.März aller Fron ledig bin, werde ich (erstmals) als Privatier im Troß dabei sein - natürlich mit (etwas erleichtertem) Aufnahme-Equipment.

Darf man fragen, was Du da verwendest?

Südliche Grüße
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"Ahoi da drin, hätten Sie vielleicht Interesse an einer Dampforgel?"

Kirche: Rodgers 588
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« Antworten #2 am: 23. April 2018, 08:50:52 »

Aufnahmegerät: Zoom H6

Mikrophone: je nach lokaler Situation Rode NT4 Stereomikrophon als Basis, alternativ (bei breiterer Basis) zwei abgestimmte Rode NT5 auf Einzelstativen;
in schwierigen Situationen und größeren Räumen das NT4 mittig, die NT5 paarweise als seitliche Stützen - beide Kanäle gleich im Gerät auf die Spuren des Basismikrophons aufgemischt.

In sehr kleinen Räumen und bei einem Publikum, das mit Hustern, Räusperern, Rülspsern und Pupsern vor allem in den Pianissimo-Stellen aktiv mitmusiziert, nehme ich die Rode-Richtkanone NTG3.

Mit dieser Ausrüstung kommt man schon ziemlich weit.

LG
Michael
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« Antworten #3 am: 17. Mai 2018, 21:11:46 »

So, der Besteckkasten ist verstaut. Die Notration ist eingepackt. Morgen früh geht's im ersten Büchsenlicht auf die Rollbahn gen Oberlausitz. Standquartier ist in Herrnhut, das erste Konzert morgen um 17.00 Uhr in der Zittauer Johanneskirche. Gleich ein Dickschiff mit III/84 aus 1929/30 vom lokalen Meister Schuster, quasi sein Musterbuch mit allen Registern, die die Firma im Angebot hat. Mal gespannt wie sie klingt. Matthias Grünert spielt u.a. die Sonate von Frygies Hidas, eines seiner Paradestücke, das ich sehr mag.

LG
Michael
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« Antworten #4 am: 17. Mai 2018, 22:34:46 »

Aufnahme davon in schärfst möglicher Form respektvoll erbeten. Auch gerne hören wollen.  Phantom
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« Antworten #5 am: 19. Mai 2018, 07:43:54 »

Hallo, ihr Lieben,

hier das erste Stenogramm vom Orgel-Halbmarathon Oberlausitz.

Das Auftaktkonzert in der Zittauer Johanniskirche setzte gleich zu Beginn ein markantes Ausrufezeichen. Da ist zunächst das Instrument. Es stammt in seiner jetzigen Form von der ortsansässigen Firma Schuster. Über fünf Generationen, von den 1830ern bis zur Wende, bauten die Schusters ihre Orgeln. Und vor den bekannteren Mitbewerbern Eule und Jehmlich brauchten sie sich nicht zu verstecken. Vor allem zwischen den Weltkriegen stand die Firma in Blüte und genoss einen sehr guten Ruf. 1929/30 entstand in der Zittauer Stadtkirche das "opus magnum" - mit 84 Registern auf drei Manualen. Die Kirche ist ein Bau des preußischen Klassizisten Gottfried Schinkel, streng und monumental zugleich. So ist der imposante 32'-Prospekt mit fünf Spitzfeldern in die Emporennische hineunkomponiert und wirkt allein durch seine Größe.
Dahinter steht alles, was das Haus Schuster bauen konnte. Da konnte man die Kundschaft hinführen. Denn dieser riesige Farbkasten bietet alle Farben in satter und pastellfarbener Tönung. Drei Schwellwerke (II/III und Pedal) erlauben gewaltige dynamische Steigerungen. Soloregister wie Englischhorn oder Oboe (im Hw!) sind bezaubernd schön geraten. Der Raum hat eine ideale, hallgesättigte Orgelakustik, die dieses Spiel mit Farben und dynamischen Schattierungen wirkungsvoll unterstützt. In dieses Instrument legte die Erbauerfirma ihr ganzes Können. Allein der Spieltisch muss in den 30ern ungemein futuristisch gewirkt haben. Die Taschenladen funktionieren nach einer Restaurierung durch Jehmlich ab 2011 wieder absolut zuverlässig.
Matthias Grünert hatte für das Auftaktkonzert nicht in die "Hitparade" gegriffen, sondern eher sperrige Musik gewählt, die diesem Instrument und diesem Raum perfekt anstand. Die "Toccata primi toni" des Dänen Einar Traerup Sark mir ihrem Wechsel von ziselierten Strukturen und wuchtigen Klangballungen erlaubte es, die Effekte dieser Orgel auszureizen und nicht nur mit dem Instrument, sondern auch mit der Raumakustik zu spielen. Besonders wirkungsvoll: die Harfe 4', ein Percussionsregister, das zusammen mit einem Gedackt sphärische Klänge unter den Gewölben schweben lässt.
"Marsch, Meditation und Toccata" des Spätromantikers Nicholas Choveaux war dann Hörern mit konventionellen Hörgewohnheiten deutlich leichter zugänglich, die Toccata verwendet das Osterlied "Lasst uns erfreuen herzlich sehr". Und dieses "Erfreuen" war deutlich zu hören.
Absolutes Highlight des Abends: die Sontate des ungarischen Zeitgenossen Frygies Hidas. Raum und Instrument scheinen für solche Musik gemacht. Ich mag dieses Stück in der Interpretation von Matthias Grünert ganz besonders.
Als in der Schlußsteigerung das Plenum der Orgel mit allen Oktavkoppeln den Raum zu sprengen schien. liefen mir eiskalte Schauer der Überwältigung über den Rücken. Ob das noch zu toppen ist?
Hier ein paar Bilder:

https://www.dropbox.com/s/w6kfmi33ryz0fx9/Zittau%20Johannis%20Prospekt.jpg?dl=0

https://www.dropbox.com/s/pxxkqhvtben1zge/Zittau%20Johannis%20Spieltisch.jpg?dl=0

https://www.dropbox.com/s/pyhhurlpn77x4ne/Zittau%20Spieltisch%20Detail.jpg?dl=0

In Bertsdorf bei Zittau hat die Vorgeneration der Werkstatt Schuster ihre "Duftmarke" gesetzt. Die Orgel mit II/22 wirkt optisch, als habe man sie hinter einen vorhandenen Prospekt gebaut. Doch weit gefehlt. Die Schusters bauten "Stilprospekte". So bekam das Gehäuse barocke Formen, das Instrument aus 1898 zeitgemäß romantische Klanggebung. Im Raum wirkt das Plenum dieser Orgel ungemein dicht und füllend. Vor allem die beiden Zungenregister (die natürlich noch in einer Biltzaktion beigestimmt werden mussten) wirken im Plenum mächtig steigernd. Dabei binden sie ausgezeichnet in den Labialfond ein, fast französisch-sinfonisch anmutend, doch erheblich maßvoller.
Matthias Grünert spielte Mendelssohns Sontate Nr. V D-Dur - ein Stück, das ich schon längere Zeit nicht mehr live gehört habe. Völlig zu Unrecht ist es das Aschenputtel in Mendelssohns Sonatenzyklus. Der Interpret fasste sie in ein pastellfarbenes Kleid aus weichen Flöten, erst im Schlußsatz durften die Klangkronen etwas "Orgelrauschen".
erzeugen.
Rheinbergers fünfsätzige Sonate Nr. 8 e-moll ist in jeder Hinsicht ein Großwerk. Sie rechnet mit einer entsprechenden Orgel. Daher braucht es Abstraktionsvermögen, diesen klanglichen Kosmos auf eine Dorforgel mit beschränktem Farbenreichtum herunterzubrechen. Vor allem die abschließende Passacaglia, ein Prachtstück der Gattung, hatte daher mehrere aus dem Pianissimo entwickelte Anläufe bis zum machtvollen Plenum. Eine stringente Interpretation "aus einem Guß" nahm dem gesamten Werk seine Längen, verklammerte die fünf Sätze zu einer zwingenden Aussage. Ein herrliches Stück an einem nicht minder gelungenen Instrument.

Auch hier ein paar Bildchen dazu:

https://www.dropbox.com/s/v8y64rew6koxo29/Bertsdorf%20Prospekt.jpg?dl=0

https://www.dropbox.com/s/wrj1fenh5cy3bfh/Bertsdorf%20Register%20links.jpg?dl=0

https://www.dropbox.com/s/9zn5m8b05napaha/Bertsdorf%20Register%20rechts.jpg?dl=0

https://www.dropbox.com/s/03zn3mp6p1mb9ih/Bertsdorf%20Spieltisch.jpg?dl=0

Die schlichte Bergkirche in Oybin im südlichsten Zipfel der Oberlausitz überrascht im Innern mit einer prächtigen Barock-Ausmalung. Die doppelt umlaufenden Honzemporen und zahlreichen Einbauten aus Holz nehmen dem Raum jede Akustik. Ins barocken Gehäuse von 1719 baute die Firma Schuster als eines ihrer letzten Werke 1987 eine vollmechanische Orgel mit II/18. Ihr Klangbild entspricht der "orgelbewegten" Ästhetik, mit deutlicher Betonung der innerpfeiflichen Obertöne. So klingen auch leise Flötenmischungen "hell". Und im Plenum geht es kraftvoll und mixturbetont zur Sache. Jeder Klang liegt in diesem akustischen Umfeld auf dem Seziertisch. Und so spielte Matthias Grünert im letzten Konzert dieses Tages ein reines "Bach-Programm": Fantasie G-Dur BWV 572 mit wuchtigem Plenum im Mittelteil und filigranem Rahmen, die farbenreich ausdifferenzierte Partita "Ach, was soll ich Sünder machen", die gemessen-strenge d-moll-Canzona und schließlich P+F C-Dur BWV 547 mit einem nahezu unmerklichen, Dramatik erzeugenden Stringendo, das diese Meisterfuge als eines der Gipfelwerke der Kontrapunktik leuchten ließ.

Auch hier ein paar "Tatortfotos":

https://www.dropbox.com/s/3rmka12cz7h3yc0/Oybin%20Prospekt.jpg?dl=0

https://www.dropbox.com/s/ddq9d5oow10z2gh/Oybin%20Register.jpg?dl=0

https://www.dropbox.com/s/k5zmi69xmvr1bm9/Oybin%20Spielschrank.jpg?dl=0

So jetzt werde ich mal sehen, ob ich etwas Essbares finde. Warum in Gottes Namen gibt es in Tagungshäusern immer ein Frühstück, das seinen Namen nicht verdient? Wenn um acht der Salon geöffnet wird, ist ein Früh-Frühstücker wie ich kurz vor dem Verhungern ...

Heute geht es ins Zittauer Gebirge. Den Abschluß bildet ein Konzert in der Wallfahrtsbasilika im tschechischen Filipov. Da hat Hermann Eule aus Bautzen anno 1888 mechanische Kegellade gebaut. Ich bin gespannt.

LG
Michael

















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« Antworten #6 am: 20. Mai 2018, 07:56:58 »

Moin, liebe Leute,

vor der Fütterung der Raubtiere (vulgo: Frühstück) noch ein paar Takte von gestern – nur in Auszügen, den Rest gibt’s irgendwann.
Die jüngste Orgel der Region steht in der ev. Kirche von Großschönau. Ekkehard Groß aus Waditz hat sie 2014 mit stattlichen II/35 fertiggestellt. Das moderne Gehäuse greift mit seinen kanellierten Pilastern die spätbarocken Stilelemente des Kircheninnern auf. Drei umlaufende Eporen schichten die Gottesdienstbesucher quasi in die Höhe. Trotz dieser schallschluckenden Einbauten hat die Kirche eine sehr warme Akustik.
Matthias Grünert hatte zwei romantische Großwerke ausgewählt – da die Orgel – unverständlicher Weise – keine Setzer hat, gab es für die Registratin viel zu tun.
Mendelssohns Vater-unser-Sonate stellte die schönen Flötenfarben und das milde Plenum vor. Mit dem Abgesang in D verbindet mich eine besondere Geschichte. In einem Orglekonzert in Himmerod habe ich als frisch infizierter Orgeljüngling von 14 Lenzen zum ersten mal in meinem Leben eine Streicherschwebung gehört. Und seither pflege ich mich bei diesem Stück zurückzulehnen und einfach im Klang zu baden. Das gelang mir auch diesmal – bis ein Virtuose seinen künstlerischen Rang mit einem markanten, ja martialischen Staccato-Husten betonte ...
Manche Leute nehmen ja Lutschpastillen, wenn sie der Husten quält. Offenbar gibt es aber immer noch Zeitgenossen, die an die therapeutische Wirkung eines Orgelkonzertes glauben. Und sie warten mit ihrer Einlage immer, bis der Organist leise spielt. Dann stört es ja nicht so ...
Rheinbergers Sonate Nr. 11 in d-moll bietet ja im 2. Satz (Cantilene) die Gelegenheit, die herrlich schwingende Linie zu goutieren, die sich über getupften Bässen entfaltet. Bachs Adagio aus BWV 564 grüßt von Ferne, wenn die Solo-Oboe ihr sphärisch entrücktes Lied singt.
Percy Fletchers Trilogie „Festival Offertorium, Fountain Reverie, Festival Toccata“ war nach diesen Großwerken eher leichte Kost.
Was diesen „Halbmarathon“ auszeichnet, ist die Entschleunigung. Die Spielstätten liegen nahe beieinander. Die Zeitbudgets sind großzügiger kalkuliert als bei vorangegangenen Veranstaltungen. Für mich, der ich mit dem Besteck am langen Arm immer „Hase und Igel“ spielen muss, ist das sehr angenehm, zumal mir diesmal ein Aufnahmeassistent fehlt.
Zudem sind die Programme durchaus länger, kommen schon mal auf 45 Minuten, ohne dass es (für die Hörer) in Terminstress ausartet.
Das Schlußkonzert dieses Tages gab es in der Wallfahrtsbasilika Filipov. Sie liegt keine 50 Meter von der deutschen Grenze entfernt in Tschechien. Über den kitschigen „Zuckerbäckerstil“ von Kirche und Orgelgehäuse will ich mich nicht länger auslassen. Augen zu und durch. Die weite Basilika mit neoromanischen Anklängen hat satte sechs Sekunden Nachhall. 50 plus X Register würde jeder vernünftige Disponent vorschlagen. Hermann Eule aus Bautzen schaffte es anno 1888 mit 22 Stimmen – einzige Zunge: die landesübliche Posaune.
Diese Orgel hat elementare Wucht. Dabei wirken die Einzelstimmen keineswegs forciert. Von „singender Intonation“ kann man natürlich nicht mehr sprechen. Der Prinzipalchor macht ganz nett Druck. Aber wenn das Plenum ins Langhaus brettert, klingt es kraftvoll, aber keinesfalls brutal.
Die mechanische Kegellade dieser Orgel erspart im gekoppelten Spiel den Besuch im Fitnesstudio.
Matthias Grünert hatte für diesen Raum das mit knapp anderthalb Stunden längste Programm des Tages konzipiert. Allein zwei Großwerke, Ernst Friedrich Richters a-moll-Fantasie und Rheinbergers G-Dur-Sonate dominerten die Programmfolge. Auch zur letzteren habe ich eine persönliche Beziehung. Ich habe diese Sonate als Student zum ersten Mal in einem Orgelkonzert in der Kathedrale von Canterbury gehört. Einer unserer Profs „stand“ auf englische Kathedralorgeln – im Jahre des Neobarock 1978 in den Jahren orthodoxer Kreischpositiv-Disponenten eine besondere Form der Perversion. Er trieb sich mit seinen Famulussen 14 Tage in britischen Kathedralen herum. Darunter der Unterfertigte.
In Canterbury spielte ein Amerikaner – u.a. Rheinberger. Seine Existenz hatte man mir bis dato verschwiegen. Ich hielt ihn für einen Deutsch-Amerikaner des „Cäcilianismus“, der um die Jahrhundertwende in Chicago eine eigene Schule ausbildete. Und im anschließenden „smalltalk“ mit dem Interpreten erfuhr ich: „Now, it’s a german composer oft the late 19th century.“ Staun.
Auch in diesem Stück ist es der langsame Mittelsatz, der tief romantische Geisteshaltung ausdrückt. Die rhythmisch vertrackte Fuge legte Matthias Grünert breit und kantabel an, am Schluß gerieten Windversorgung und Physis des Interpreten bis an die Grenzen. Da kam Hermann Schellenbergs Pastorale mit ihren feinen Flöten- und Streicherklängen gerade recht, um den Interpreten und die Hörer wieder runterzuholen. Adams' "Pomposo" wirkte - ebenso wie Camillo Schumanns einleitendes "Festpräludium op. 2" eher wie Zugabensstücke: effektvoll, prägnant, vodergründig. Ein markanter Abschluss eines ereignis- und erkenntnisreichen Tages. Einzelheiten gibt's später. Jetzt geht es erst mal auf die Piste - heutiges Highlight ist das Konzert auf der sog. "Sonnenorgel" in Görlitz.

LG
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« Antworten #7 am: 21. Mai 2018, 06:32:44 »

Moin, liebe Leute,

mit weiteren Schilderungen (so überhaupt Interesse besteht) müsst Ihr Euch noch etwas gedulden. Ich komme einfach nicht dazu, mich mal ein Stündchen in aller Ruhe an die Tastatur zu setzen. Zunehmend merke ich, dass Kinder in meinem Alter zwar weniger Nachtruhe, dafür aber mehr Mittagsschlaf brauchen ...  Freundlich

Heute geht es noch mal auf die Rundreise durch den westlichen Zipfel der Oberlausitz, von dort gleich auf die Piste Richtung Heimat. Dort werde ich in aller Ruhe das Material sichten und es ins Forum stellen, falls Ihr das wollt.

LG
Michael
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« Antworten #8 am: 21. Mai 2018, 08:11:51 »

Zunehmend merke ich, dass Kinder in meinem Alter zwar weniger Nachtruhe, dafür aber mehr Mittagsschlaf brauchen ...  Freundlich
Diesbezüglich sind wir wohl im gleichen Alter. Lachen
Lass dir Zeit, ich freue mich auch später noch auf deine Berichte.
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