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Autor Thema: Cantorum VI Plus  (Gelesen 1398 mal)
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« Antworten #10 am: 26. April 2018, 21:16:13 »

Heute habe ich erstmals in einem Caritas-Seniorenheim mit meinem Cantorum v georgelt. Auch das ging, wenn Du das fast bis zum Anschlag aufdrehst und der Raum nicht groß ist. Da ich mit dem Sakralkeyboard vorher noch zu meiner Arbeitsstelle bin und ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln und per pedes unterwegs bin, war ich froh, kein Cantorum vi schleppen zu müssen...
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Viscount Cantorum V
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« Antworten #11 am: 29. April 2018, 18:29:00 »

bei Thomann erstmals aufgetaucht:

https://www.thomann.de/de/viscount_cantorum_vi_plus.htm

Verkaufspreis 1.590 Euro
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Schwarzspieler
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« Antworten #12 am: 18. Mai 2018, 11:12:25 »

Sehe gerade, dass Thomann das Cantorum VI aus dem Sortiment genommen hat. Wahrscheinlich wird dieses Modell bald nirgendwo mehr lieferbar sein. Die Urteile über das neue Cantorum VI plus auf dem Forumstreffen klangen ja ziemlich positiv. Wenn das Ding nur nicht so schwer wäre und keine hammerharte Tastatur hätte, wäre es wahrscheinlich auch mein Favorit...
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Viscount Cantorum V
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« Antworten #13 am: 18. Mai 2018, 11:20:45 »

Na, bei Kisselbach wird es ganz bestimmt lieferbar sein. 
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« Antworten #14 am: 18. Mai 2018, 11:50:25 »

Das Cantorum VI wird von Viscount nicht mehr produziert, dafür gibt es jetzt das VI Plus. Cantorum V wird weiter produziert. Deshalb Lieferung des alten Cantorum VI "solange Vorrat reicht". Aber warum sollte man das alte kaufen, wenn das neue, verbesserte fast den gleichen Preis hat.
Übrigends wird auch der Expander CM-100 nicht mehr produziert
( siehe: http://www.viscount.at/Zubehor/ACCUPIPE/accupipe.html )
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Wichernkantor
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« Antworten #15 am: 18. Mai 2018, 12:04:32 »

Wir hatten vor einer Woche die Möglichkeit, das verbesserte Cantorum VIplus zu spielen und zu hören. Es klingt dank überarbeiteter Samples mit neuer Technik besser als das Vorgängermodell. Die eingebauten LS sind - in dieser Kategorie - nicht übel. Aber ich empfehle nach wie vor gleich den Zukauf eines externen 2.1-Systems. Mit dem Dave 8 und dem Lucas nano habe ich beste Erfahrungen gemacht. Letzteres braucht weniger Platz, ist aber ein wenig teurer als das Dave-System.

LG
Michael
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Gemshorn
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« Antworten #16 am: 18. Mai 2018, 17:02:22 »

Es soll nicht verschwiegen werden, dass bei allen klanglichen Verbesserungen die Mixturen in allen 4 Dispositionen viel zu scharf und zu grell sind. Opa
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mvn
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« Antworten #17 am: 22. Mai 2018, 09:48:09 »

Die Orgelklänge haben mir echt gefallen. Auch die Cembaloklänge sind akzeptabel. Dafür

Beim Pianoklang gibt’s aber einen - aus meiner Sicht - wesentlichen Nachteil:  Dagegen

Die Druckpunkt-Klaviatur erschwert eine lineare Lautstärkeveränderung mittels Anschlag-Dynamik. D.h. die Tonlautstärke entsteht während dem spielen beinahe "zufällig" (mal zu leise - mal zu laut).

Ich glaube nicht, dass das nur an meiner Anschlag-Technik liegt - kenne ich diese Problematik doch von meinem E-Piano Roland FP-80 nicht.

Die wirksame Anschlagdynamik ist beim Pianoklang der Johannus ONE wesentlich besser gelöst.

LG
Martin
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« Antworten #18 am: 22. Mai 2018, 10:28:58 »

Wahrscheinlich sind Nutzer des Klavierklangs viel eher potentielle Käufer des Johannus One / Dexibel, nicht zuletzt wegen des erweiterten Ambitus. Klassische Orgelspieler scheinen anscheinend eher zum Cantorum zu greifen. Die Problem der von Gemshorn geschilderten aufdringlichen Mixturen ließe sich eventuell dadurch lösen, indem man diese Register etwas leiser programmiert, das müsste ja gehen. "Schrill" sind sie dann in der Klangfarbe vielleicht immer noch...
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Viscount Cantorum V
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« Antworten #19 am: 22. Mai 2018, 10:58:22 »

Das mit diesen schrillen Mixturen ist noch immer der "orgelbewegt-barock" importierte Hörschaden....schrecklich!!! Blöd
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