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Autor Thema: Verkauf Prospectum Weissenau  (Gelesen 2907 mal)
tasten-fuchs
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« am: 12. April 2018, 09:04:16 »

Hallo in die Runde,

ich verkaufe hiermit mein Sampleset der Holzhey-Orgel in Weissenau, Premium-Version, Neupreis 299,- Euro zum Preis von 130,- Euro.
Dieses Set ist einfach nicht meins, habe es auf meinem Hauptwerk-System wieder deinstalliert und es liegt hier bei mir einfach nur rum.
Bei Interesse bitte eine PN an mich.

Grüße aus Thüringen
Tino
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« Antworten #1 am: 12. April 2018, 10:06:40 »

Hallo Tastenfuchs,

der aktuelle Neupreis ist 249,00 € für die Premium Version und hier sollten mehr als 16 GB Arbeitsspeicher vorhanden sein, um es wirklich ohne Einschränkungen zu nutzen. Der Hall ist mit einem Schieber verstellbar. Wenn man, wie wir im Forum, an der echten Holzhey Orgel in Rot an der Rot war, dann ist das Set nicht ganz so wie erwartet, trotzdem gehört es zu meinen TopTen auf dem HauptwerkPC.

Michael
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tasten-fuchs
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« Antworten #2 am: 12. April 2018, 10:25:35 »

Hallo Michael,

danke für die Info.
Ich habe im letzten Jahr noch 299,- Euro dafür bezahlt.

Grüße
Tino
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dhm
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« Antworten #3 am: 13. April 2018, 00:16:23 »

Mit Bezug auf etwas ganz Anderes (also nichts mit diesem Thread zu tun) wurde mir neulich Folgendes von Herrn Gernot Wurst (Prospectum.com) geschrieben:
"Genau genommen ist es im Moment nämlich noch nicht möglich, Lizenzen unserer Orgeln weiter zu verkaufen..."
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Douglas Henn-Macrae
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« Antworten #4 am: 13. April 2018, 09:18:17 »

 
Mit Bezug auf etwas ganz Anderes (also nichts mit diesem Thread zu tun) wurde mir neulich Folgendes von Herrn Gernot Wurst (Prospectum.com) geschrieben:
"Genau genommen ist es im Moment nämlich noch nicht möglich, Lizenzen unserer Orgeln weiter zu verkaufen..."

Wenn Du solche Sätze aus dem Zusammenhang genommen in den Raum stellst, dann solltest Du auch begründen zu welchem Zweck diese Information erteilt wird. Geht es Dir darum, die Veräußerung gebrauchter samplesets zu kritisieren oder richtet sich dieser Satz gegen die Verkaufspolitik von Prospectum oder gegen Gernot Wurst persönlich oder gegen die Lizensierung von sample sets im Allgemeinen? So kann ich damit noch nichts anfangen. Immerhin habe ich drei "seiner" Orgeln.

Michael
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« Antworten #5 am: 13. April 2018, 15:11:20 »

Hallo Michael,

Entschuldigung – das hätte ich vielleicht etwas genauer erklären sollen.
In letzter Zeit hat es Diskussionen im HW-Forum gegeben wegen Schwarzverkäufe verschiedener Sample-sets bei eBay (meistens die von Sonus Paradisi, die unverschlüsselt sind). Da handelte es sich bestimmt um Raubkopieren. Dann hatte ich auch die Weißenau von Prospectum bei eBay  gesehen, und habe Herrn Wurst darauf aufmerksam gemacht. Der Satz, den ich oben zitierte, stand in seiner Antwort auf meine Mail.

Hoffentlich ist das behilflich.

MfG,
Douglas.
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Machthorn
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« Antworten #6 am: 15. April 2018, 12:54:53 »

Wenn sich da die Sampleset-Hersteller mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Den Weiterverkauf von Softwarelizenzen zu behindern, ist nicht mit EU-Recht vereinbar. Da hat sich Microsoft vor wenigen Jahren mal bös eine blutige Nase geholt, als sie den Weitervertrieb von Windows-OEM-Lizenzen unterbinden wollten.
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« Antworten #7 am: 26. April 2018, 20:59:25 »

Hallo,
ich finde die Diskussion sehr interessant und auch notwendig. So mancher von uns Hauptwerkern kommt vielleicht mal in die Lage, dass er sich von Samplesets trennen will oder sogar von der gesamten Ausstattung. Ich fand es schon immer schade, dass es nur wenig klare Regeln gibt. Ich meine, da tun sich die Hersteller keinen Gefallen. Bei den Dongle-kontrollierten Sets dürfte es kein Problem sein. Sonus Paradisi bietet ja meines Wissens einen Transfer an. Bei OrganArt dürfte es z.B. auch so sein. Aber was ist mit den Anderen unverschlüsselten? Hat man der Nicht-Weitergabe zugestimmt als  irgendwelche AGB abgeklickt wurden? Bei der Hauptwerk-Software selbst inkl. Dongle wird das wohl schwieriger. Mangelnde Regelungen oder knebelnde AGB führen dann zu "stillen" Lösungen.

Ich verstehe andererseits, dass die Hersteller den Aspekt nicht pushen. Schließlich wollen sie lieber eine neue Lizenz verkaufen. Die bei ebay teilweise angebotenen Sets müssen keine Raubkopien sein. Das kann man vorher klären und man Geld sparen möchte.
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Gemshorn
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« Antworten #8 am: 27. April 2018, 06:53:48 »

Dass Hersteller und Händler lieber neu verkaufen, ist klar.
Nun stellt euch diese Diskussion einmal umgelegt auf den Instrumentensektor vor: Weiterverkauf von Digitalorgeln, Klavieren etc. verboten, weil Hersteller und Händler lieber neu verkaufen.
Seltsam, wie plastisch das Ganze nun wird... Blöd
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« Antworten #9 am: 27. April 2018, 15:56:33 »

Der Unterschied einer Hauptwerk-Software zu einer Klavier-Hardware ist doch der, dass sich ein Klavier auf Knopfdruck nicht kopieren lässt und plötzlich zwei Klaviere (oder Kla-viere) dastehen. Lustig wird es dann, wenn ein weiteres Klavier mit dem 3D Drucker erzeugt werden kann. Vielleicht gleicht sich die unterschiedliche Rechtslage dann an.
Grundsätzlich gilt aber mal, dass ich eine Hauptwerklizenz nicht gemietet habe, sondern gekauft. Also sehe ich keinen Grund ggf. mit Kenntnis des Lizenzgebers diese Ware/Lizenz auch gebraucht weiterverkaufen zu können.
Zuletzt mit meiner Notensoftware Forte 8, was über den Lugertverlag einwandfrei geklappt hat.

Michael
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