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Autor Thema: Nach Rom nun auch Köln ;-)  (Gelesen 2348 mal)
trompetendulzian
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« Antworten #20 am: 04. April 2018, 19:29:21 »

Ich bin mir sicher, man kann auch eine LiVE mit externer Abstrahlung so installieren, dass sie einen Dom gut füllt, es wäre doch schade, wenn die derzeit vermutlich beste Digitalorgel nur von zuhause Übenden in ihrer vollen Klangpracht gehört werden könnte.
Technisch wäre es für Johannus sicherlich machbar, die internen Audio-Kanäle auf externe Verstärker zu führen und die Orgel passend nachzuintonieren.
Die Einschränkung sehe ich eher bei den Nutzungsrechten der Samplesets. Wir kennen als Außenstehende natürlich nicht die Verträge, die Johannus mit den jeweiligen Eigentümern der gesampleten Instrument abgeschlossen hat, jedoch kann ich mir sehr gut vorstellen, dass diese zwar die Verwendung der Samples für ein in privaten Räumen genutztes Instrument zulassen, kommerzielle/öffentliche Nutzung in Kirche/Konzertsaal jedoch ausschließen. Letzteres lässt sich sicherlich im Einzelfall vertraglich und finanziell regeln. Als Eigentümer eines bedeutenden historischen Instrumentes würde ich jedenfalls die Kontrolle darüber nicht aus der Hand geben wollen.
Hat einer der LiVE-Besitzer schon einmal die Lizenzbedingungen zu den Samplesets im Hinblick auf diese Frage studiert?

Viele Grüße
Trompetendulzian
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SJL
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« Antworten #21 am: 04. April 2018, 23:58:38 »

Zumindest sind mir keine derartigen Restriktionen kommuniziert worden. Orgel gekauft und angeschlossen. Keine besonderen Nutzungsbedingungen bekannt. Das muss nichts heißen, aber zumindest wäre meine Erwartung, dass man mich auf Einschränkungen aufmerksam gemacht hätte und dass so etwas nicht irgendwo im "Kleingedruckten" geregelt ist.
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Johannus LiVE 2T
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