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Autor Thema: Halleluja ( Händel)  (Gelesen 1671 mal)
Uwe Madsak
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« am: 11. März 2018, 09:27:22 »

Hallo Forumsgemeinde,
für Ostersonntag habe ich eine Anfrage die ich gerne erfüllen würde:
Es geht um Händel seine Gesundheit und sein Halleluja
Hierfür ist vorgesehen eine Intonation, Bearbeitung oder ähnlich seines Halleluja auf der Orgel (von mir) spielen zu lassen.
Ich habe nicht viel Zeit zum Vorbereiten! Es muß deshalb ganz einfach sein! Hat jemand etwas in der Pipeline liegen was er mir zu diesem Zwecke zur Verfügung stellen könnte???
Ich freue mich auf Eure Ideen, Vorschläge, Noten.........................
Es grüßt,
der Uwe aus´m Bergischen
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« Antworten #1 am: 11. März 2018, 09:48:26 »

Hallo Uwe,

die Dubois-Bearbeitung (pedaliter) des Händel-Hallelujas ist einigermaßen einfach, man kann da ja auch kürzen. Es gibt aber auch noch Manualiter-Bearbeitungen wie z.B. bei IMSLP diese oder diese fast noch einfachere druckerschwärzeintensive (allerdings durchgängig Oktaven in der linken Hand). Hier spielt ein gewisser Roman Jungegger eine Bearbeitung von Smart, daneben gibt es auch noch eine Bearbeitung von West.

Liebe Grüße
Martin
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« Antworten #2 am: 11. März 2018, 11:33:26 »

Ohne zu wissen, wieviel Original deine Gemeinde erwartet, lieber Uwe.
Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass es nicht das ganze Halleluja braucht, sondern lediglich einige Motive daraus. Das ist eventuell mit sehr wenig Aufwand (Melodiestimme und Begleitakkorde) machbar.
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Autumn comes, the summer is past...
Uwe Madsak
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« Antworten #3 am: 11. März 2018, 11:55:39 »

Bis hier her Dankeschön. Habe die links an meinen Drucker geschickt.
Die Sache mit den Motiven schwirrt mir auch durch den Kopf. Dafür überlege ich Teile der Links zu nutzen.....
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« Antworten #4 am: 11. März 2018, 11:56:58 »

Hallo Uwe,

Beate Leibe hat hier eine ziemlich einfache und gekürzte Fassung. Vielleicht ist das was für dich?!
Eine nette Mail an sie ...  Freundlich


Viele Grüße aus dem Waldecker Land
Gerd
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« Antworten #5 am: 11. März 2018, 14:01:19 »


Beate Leibe hat hier eine ziemlich einfache und gekürzte Fassung. Vielleicht ist das was für dich?!


Recht geschicktes Arrangement. Ich glaube spieltechnisch viel einfacher kann man die wesentlichen Parameter des Stückes kaum bekommen.
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pvh
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« Antworten #6 am: 11. März 2018, 15:52:30 »

Hallo,
Recht geschicktes Arrangement. Ich glaube spieltechnisch viel einfacher kann man die wesentlichen Parameter des Stückes kaum bekommen.
doch. Eine (ganz) einfache, aber effektvolle Manualiter-Version ist im Kasualienbuch von Andreas Willscher enthalten (edition LVS, Nr. 3001), einmal in D-Dur, einmal in C-Dur.

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.
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« Antworten #7 am: 11. März 2018, 18:42:21 »

Danke für den Hinweis.

Kann es sein, dass das vergriffen ist? Ich finde nichts zum "Kasualienbuch". Es hätte mich für meine Orgelschüler interessiert.
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« Antworten #8 am: 11. März 2018, 20:12:51 »

Hallo,
Kann es sein, dass das vergriffen ist? Ich finde nichts zum "Kasualienbuch". Es hätte mich für meine Orgelschüler interessiert.
es soll noch verfügbar sein. Kontaktadresse per PM.

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.
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Romanus
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« Antworten #9 am: 03. Mai 2018, 18:48:59 »

Leider habe ich deine Anfrage jetzt erst gelesen, für dieses Osterfest zu spät, aber vielleicht für nächstes Jahr:

Ich spiele immer (traditionell in der Osternacht und am Ostersonntag) die Orgel-Transkription von Henry Smart, enthalten im Sammelband "Zum Leben erstanden" auf Seite 88, also das letzte Stück:
https://www.stretta-music.com/zum-leben-erstanden-nr-183994.html
Diese Version hat gegenüber jener von Dubois die Vorteile, dass sie ungekürzt ist und dass die Echo-Stellen sehr schön und ziemlich originalgetreu wiedergegeben werden.  Geheimtipp

Falls dir diese Version aber zu schwer ist, findest du hier eine leichte Transkription von Hermann Kleemeyer als Gratis-Download, die zwar die Trompetenstimme im Mittelteil und die Echo-Stellen nicht originalgetreu wiedergibt, aber zumindest ungekürzt ist und relativ original-ähnlich klingt:
http://hz.imslp.info/files/imglnks/usimg/6/60/IMSLP320997-PMLP22568-023_Haendel_Halleluja.pdf

Übrigens, in diesem Notenbuch findest du auf Seite 143 eine recht schöne, ungekürzte Transkription von Richard Lloyd, die ich früher selbst gern gespielt habe, bevor ich die von Henry Smart entdeckt hatte:
https://www.amazon.de/Essential-Book-Wedding-Music-Pieces/dp/1840035692#reader_1840035692
Der einzige Nachteil dieser Version ist, daß sie die Trompetenstimme im Mittelteil und die Echostellen nicht originalgetreu wiedergibt, was allerdings den meisten Zuhörern nicht auffallen dürfte.

Und welche Version hast du zu diesem Osterfest nun letztlich gespielt ?
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Die einzig wahre Königin ist die Pfeifenorgel.
Etwas gleichwertiges muss erst erfunden werden !
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