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Autor Thema: Unico - Sonus - Physis - Concerto: Wie viele Reparaturen hatten Sie?  (Gelesen 1163 mal)
PM
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« am: 23. Februar 2018, 19:30:06 »

Zitat
Nebenbei sei übrigens auch bemerkt, dass meine im Oktober 2014 fabriksneu gekaufte Gloria Concerto 234 auch schon ein paar Reparaturen gebraucht hat
Als Reaktion auf diese Aussage von Romanus eine Frage an alle Physis-Besitzer: hatten Sie bereits eine Reparation und wenn ja, um welches Problem handelte es sich?

Meine ist jetzt 3 Monate alt, funktioniert ohne Probleme. Ich bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen.

LG PM
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Aeoline
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« Antworten #1 am: 23. Februar 2018, 20:09:07 »

11.2012:
Lieferung der Unico 400 DE in Custom-Color Cremeweiß
Hersteller hatte zwei rechte Orgelbankwangen hergestellt. Der Händler hat das in seiner Werkstatt durch Anbringung von zusätzlichen Löchern gelöst, sodass die Bank bis auf weiteres montiert werden konnte.

Frühjahr 2013:
Probleme im Pedal: Einzelne Töne sprechen nicht mehr
Techniker des Händlers kam umgehend und hat das Flachbandkabel ausgetauscht. Damit war das Problem behoben.

09.2013:
Nachlieferung der linken Orgelbankwange in Cremeweiß und Austausch der Wange an der Orgelbank vor Ort durch Techniker des Händlers.

seit 10.2013: Keinerlei Probleme - nur reine Freude mit / an dem Instrument...

 Dafür
 Freudensprung Freudensprung Freudensprung

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Viscount Unico 400 DE V1.13.1 (56/III/P) (seit 11.2012)
Johannus Opus 520 (45/II/P) (10.1987 bis 11.2012)
Siel HB 700 (9/II/P) (1977 bis 09.1987)

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Romanus
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« Antworten #2 am: 23. Februar 2018, 20:49:38 »

 Kopfkratzen Habe darüber nicht Buch geführt, aber wenn ich mich richtig erinnere, war der Techniker in den 3 Jahren meiner Vollgarantie insgesamt ca. 3-4x da, einmal sogar zu zweit. Die Art des Problems habe ich bereits im anderen Thread (Opus 1405 versus Cantus 238) beschrieben, bitte dort nachlesen !
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« Antworten #3 am: 23. Februar 2018, 22:47:47 »

Viscount Prestige 80 (gebraucht) mit sofort erneuertem Klaviaturenblock. Lieferdatum 01.11.2011
20.11.2011 selbstverschuldete Reparatur.
Dez. 2013 Austausch sämtlicher Druckpunktmatten, weil teilweise durchgespielt (Kulanz). Das Instrument wird teilweise bis zu 8 Stunden/Tag geritten! Das entspricht keiner normalen häuslichen Nutzung mehr.
Seit dem kein Technikerbesuch für Reparaturen mehr notwendig. Das in bälde anstehende Austauschen der Druckpunktmatten erledige ich wohl selbst.
Ansonsten täglicher Beritt  Phantom des Instrumentes mit entsprechender Spielfreude Freudensprung, denn sie macht nur das, was ich will. Und es klingt.  Zwinkern
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« Antworten #4 am: 23. Februar 2018, 22:59:31 »

...denn sie macht nur das, was ich will. Und es klingt.  Zwinkern...
Und das kann ich bezeugen!

 Schlaumeier

VG
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« Antworten #5 am: 26. Februar 2018, 00:10:54 »

23.03.2015:
Lieferung Concerto 355cc
24.06.2015:
Neue Füße für Orgelbank montiert (AGO Pedal), AWK Tastaturen justiert, Beleuchtung auf externe Schaltung umgebaut.
18.03.2017:
AWK Tastaturen nochmal justiert. Seitdem ist alles perfekt.

LG
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« Antworten #6 am: 26. Februar 2018, 10:27:08 »

Concerto 234 DLX

Kauf: Oktober 2014
Erste Störung: August 2017. Nach Einschalten starkes Rauschen in den beiden Hochtönern oben im Spieltisch.
Dezember 2017: Austausch des Verstärkers durch die Firma Kisselbach in Kulanz.

Vorher und nachher keine Probleme.

LG
Martin
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« Antworten #7 am: 26. Februar 2018, 10:35:20 »

Concerto 234 DLX (etliche Jahre, das genaue Kaufdatum wissen manche Forianer vielleicht.... Engel )
Keine Probleme bisher. Dafür
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Martin78
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« Antworten #8 am: 26. Februar 2018, 12:37:21 »

Concerto 350 Trend, geliefert im Januar 2014

- April 2014: Sicherung durchgebrannt - eine Schrecksekunde, wenn es die Orgel gar nicht mehr tut! Wenn dann aber jedes Problem so schnell zu beheben ist wie dieses ...
- September 2014: Brummgeräusche, verursacht durch mich (funktionsloses Klinkenkabel, das ich in den externen Anschlussbuchsen hatte stecken lassen); in einem Aufwasch wurden vom Kisselbach-Techniker Kilian auch ein paar Federn neu justiert (Knackgeräusche bei einzelnen Tönen der Klaviatur)

Seit diesem Zeitpunkt keinerlei Störungen.
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« Antworten #9 am: 26. Februar 2018, 20:08:10 »

- September 2014: Brummgeräusche, verursacht durch mich (funktionsloses Klinkenkabel, das ich in den externen Anschlussbuchsen hatte stecken lassen);
Interessant, das Klinkenkabel habe ich auch schon ein paar Jahre angesteckt, weil ich mir einst vorgenommen hatte, sobald ich mit dem Klang zufrieden bin, Hörbeispiele aufzunehmen. Aber nachdem sich die restlose Zufriedenheit trotz fast täglicher Nachintonation und unzähligen Registertäuschen noch nicht eingestellt hat, müssen die Audio-Aufnahmen noch warten. Ein Brummen habe ich bis jetzt noch nicht vernommen, aber gut zu wissen, wenn es eines Tages doch brummt, werde ich wissen, warum !  Danke   
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