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Autor Thema: Hymmersive 372 eine kurze Begegnung  (Gelesen 1154 mal)
clemens-cgn
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« am: 09. Januar 2018, 01:25:08 »

Hier ein Kurzbericht.
Herr Renkens war so freundlich, mir die Hymmersive 372 zu demonstrieren.
372 steht für III Manuale mit 72 Registerschaltern. Ein Blick in das aufgeräumte Innenleben. Ganz rechts der Netzhauptschalter, wie beim PC. Daneben liegt ein groß dimensionierter Silentlüfter (dessen Laufgeräusch offen kaum wahrnehmbar, der bei geschlossener Rückwand sicher nicht mehr wahrnehmbar sein dürfte. Besonders imponiert hat mir die straff sitzende Teilungsverbindung, die auch für einen Laien beim Umzug jederzeit demontier- und später wieder montierbar ist. Das erleichtert einen späteren (durch enge Treppenhäuser und schmale Stubentüren) Transport erheblich. Einziger Wehmutstropfen: Den Anschlagleisten für die Rückwand und der Umrahmung des Connectorboardes etc. stünde ein Feinschliff mit Klarlackierung gut an (Holzsplittergefahr).
Die Viscountschen Standartklaviaturen griffig. Da fühlte ich mich glatt zu Hause. Pedal, Schweller und Orgelbank sind optionale Extras. Ebenso die gesamte Klangabstrahlung. Abgestrahlt wurde sie mit liegenden 2.0 akt. Nahfeldmonitoren. Für den Anfang zur Not ausreichend. Wenn Sourround gewünscht wird, reichts aber schon nicht mehr.
Die farbigen Displays mit sehr hohem Kontrast waren auch für mich als Gleitsichtbrillenträger in jeder Sitzposition gut ablesbar. Die Registerschalter fühlen sich im Schaltvorgang (nur auf Druck!) besser an als die Drucktaster um den von den Physisinstrumenten her bekannten Monitortastern. Alle Schaltvorgänge funktionierten sicher. Die Beschriftungen lassen sich durch den Anwender modifizieren z.B. durch Ergänzungen wie Cornet V "ab c1". Die Daumenpistons sind auf ein absolutes Minimum reduziert. Die H372 läuft nur mit  Hauptwerk 4 in der Advanced Edition. GO sei noch nicht möglich, weil es dort noch keine Steuerung für die Displaygäbe. Das Aufspielen eines neuen Sets kann der Kunde selbst vornehmen, oder via Fernwartung vom Händler Hilfestellung erhalten.
Leider habe ich die Preise bei Herrn Renkens nicht erfragt. Auf der HP eines im Forum gut bekannten Händlers hat sämtliche Preise veröffentlicht.
Für Spieltischkopf + Untergestell Einführungspreis:  10.960,00
Pedal 30Tasten doppelt geschweift                            1.690,00
Bank (feste Normhöhe) ohne Notenfach                       269,00
2 Schwellpedale                                                         240,00
Hauptwerk 4 Advanced                                          577,00
Summe für Hardware + Betriebssoftware (Inkl. 1 Set)13.736,00


Für Klangabstrahlung Teufel Bundle
4.1 (Front) + kabbelose Rear 3D-Akustik                   
 [Subwoofer US 5305 +
6x S600 THX Full range Satelliten]                               2.799,00
Aufrüstung zu 5.1
+ 1x S600 THX                                                        249,00
Hymmersive 372 mit einem Set klingend Summe:   16.784,00

Ein vergleichbares Instrument mit variablen Displays (nur 50) mit feststehender Orgelbank, 3? im Lieferumfang inkludierten Sets, und doppelt geschweiftem Pedal kostet: 21.690,-€. Es hat allerdings die Einschränkung, daß ich auf Sets von nur einem Anbieter zurückgreifen kann.
Im direkten Preisvergleich verbleiben mit 4906,-€ in der Kriegskasse, die ich für Samplesets anlegen kann:
Für mich wären das:
Doesburg (Walcker)               Sourround 75          665,00
Görlitz Sonnenorgel (Medium) Sourround 58          540,00
b]Zwolle Schnittger                                64
b]St. Maximin                                        45
c]Caen C.Coll                                         55
d]Kreszow Engler                                   50        1.565,00  ]a-d als Bundle
Utrecht, Dom                                         51           449,00
Dingelstädt, Feith                                   45           360,00
Waltershausen, Trost                              53           595,00

Harlem, Müller                                    62         749,00
                                                    Summe      4.923,00

Was mich bei der Zusammenstellung richtig freute, wenn ich die Gegenrechnung mit "ExclusivSets" vom Mitanbieter aufmache  Freudensprung und meine Lieblingssets passten da noch nicht einmal komplett rein. Selbst Utrecht ist dort ja kastriert.
Dann gäbs allerdings keinen Blumenstraß für Mutti mehr, weil ich mit der Kriegskasse mit 17,-€ in den roten zahlen stehe.
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Martin78
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« Antworten #1 am: 09. Januar 2018, 06:06:32 »

Vielen Dank für die brandaktuellen Neuigkeiten! Na, da hat dein Besuch in der Kisselbachfiliale ja nicht lange auf sich warten lassen...
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Gloria Concerto 350 Trend
Gemshorn
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« Antworten #2 am: 09. Januar 2018, 06:52:11 »

Danke für diesen ersten, hochinteressanten Bericht. Danke
Mich interessiert natürlich wieder das kleine Randdetail, dass die Registerbeschriftungen userseitig modifizierbar sind; bedeutet das - wie in deinem Beispiel - ergänzbar oder sogar ganz neu machbar? Bei einem historischen Set an den Namen zu pfuschen, ist vermutlich nicht besonders klug - aber wenn jemand bei seiner zeitgenössischen Orgel gerne eine Copl anstelle eines Holzgedackt hätte: Ist das machbar?
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Was würde wohl dazu sagen?
Wichernkantor
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« Antworten #3 am: 09. Januar 2018, 08:21:57 »

Clemens' Rechenbeispiel läuft auf eine Kosten-Nutzen-Analyse zwischen Hymmersive und LiveIII hinaus.
Mit dem 20.000 Euronen-Limit ist das Premium-Segment erreicht.

Was bekomme ich bei der LiveIII für diesen Betrag? (Ich setze da meine eigenen Prioritäten bei Klang und Haptik.)

- ein Positiv-Gehäuse mit ausgeklügelter interner (und auf die Sitzposition des Spielers hoch perfektionierter) Abstrahlung
- sehr angenehm spielbare Holzkernklaviaturen und ein gut unter den Füßen liegendes Pedal
- Samples von durchaus hoher Qualität, wenn auch in derzeit sehr begrenzter Zahl - mit drei Sets ist man leider bereits am oberen Rand des 20 T€-Limits
- ein nach wie vor optimierungsbedürftiges Handling der Registratur (Setzeranzeigen)
- Orgelwechsel quasi in Echtzeit auf Knopfdruck

Was bekomme ich bei der Hymmersive für dasselbe Geld?

- ein modulares System, das ich mit (bereits eingerechnetem) Rechner nebst Betriebssoftware und einer externen Abstrahlung im Rahmen des Preislimits ergänzen muss - und dass beim Wechsel der Orgel durchaus schon mal aussteigen und einen Neustart erfordern kann. (Es ist zwar keine statistische belastbare Meßzahl - aber bei meinen drei bisherigen Kontakten mit Hauptwerk-basierten Fertiglösungen sind drei Versuche des Instrumentenwechsels im ersten Anlauf gescheitert. Jedes mal war Nacharbeit nötig, in einem Fall von erheblich zu hohem Zeitaufwand. Und ich will spielen und nicht basteln.)
- eine offensichtlich schlüssige Lösung der Registerbeschriftung und ein ausgezeichnetes Handling der Registratur über die Tippasten (die übrigens in ihrer Urform bereits Mitte der 80er in Heuss-Spieltischen zu finden waren - bevor die "Manubrien-um-jeden-Preis-Welle" im PO-Bau anhub).
- innerhalb des Preislimits zehn komplette Hw-Samplesets. Mindestens die Hälfte der von Clemens gewählten Instrumente stünde auch auf meiner Erstbeschaffungs-Liste. Darüber hinaus hat man Zugriff auf das inzwischen sehr stattliche Hauptwerk-Sample-Angebot diverser Anbieter.
- die von Clemens komponierte Abstrahlung fand kürzlich in unser beider Ohrenpaaren beim Anhören im Hause Bauer absolutes Wohlgefallen. Sie eignet sich auf jeden Fall zur Wohnraumbeschallung über den Organisten-Sitzplatz hinaus.

Mein subjektives und nicht in marmorne Tafeln gemeißeltes Fazit: Mich überzeugt diese Lösung noch nicht bzw. nur in Teilbereichen - wiewohl sie offenbar erhebliche Vorteile im Handling der Registratur und eine klangliche Flexibilität bietet, die bei der LiveIII hoffentlich keine allzu ferne Zukunftsmusik bleibt.
Denn: Ich lege allergrößten Wert darauf, dass Werkzeug absolut zuverlässig funktioniert. Ich bin Werkzeug-Nutzer und nicht Werkzeugmacher. Spätestens beim zweiten Ausstieg der Software würde ich das Zeug zurückgeben. (Jaaaa, liebe Hauptwerker - ich weiß: Das ist alles schon viiiiiel besser geworden - aber mir eben noch nicht gut genug.  Zwinkern)
Der Ball liegt m.E. also keinesfalls im Feld der "Hymmersive-Macher", die viel Gehirnschmalz in ergonomische Überlegungen gesteckt haben. Er liegt vielmehr im Bereich der externen Software-Entwicklung, absolut sichere Systeme bereitzustellen, die einfach auf Knopfdruck funktionieren.

LG
Michael



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« Antworten #4 am: 09. Januar 2018, 09:59:38 »

Hallo Michael,

die von Dir beschriebenen Probleme beim Instrumentenwechsel von Hauptwerk kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Ich verwende Hauptwerk seit 8 Jahren und hatte noch NIE irgendwelche Probleme mit Hauptwerk. Sie sind sie mir auch nicht   aus anderen Foren bekannt. Hauptwerk läuft absolut stabil und ohne ständiges nachjustieren. Das wäre auch für mich ein No Go!

Übrigens gilt meine Einladung zum Probespiel noch Freundlich

LG Wolfram
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Gloria eco 217 seit 2009, Hauptwerk 4.2, Sets: Trost Waltershausen, Silbermann Zöblitz, Reinhardsgrimma, Großhartmannsdorf, Rötha, Radeker und Garrels Anloo, Arp Schnitger Cappel, Rabstejn nad Strehlau, Cembalo Mietke
Abstrahlung: Infinity Kappa 8.2, RS3-220,Marantz PM 78
Kopfhörer: Sennheiser HD5
Wichernkantor
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« Antworten #5 am: 09. Januar 2018, 10:16:03 »

Hallo Michael,

die von Dir beschriebenen Probleme beim Instrumentenwechsel von Hauptwerk kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Ich verwende Hauptwerk seit 8 Jahren und hatte noch NIE irgendwelche Probleme mit Hauptwerk. Sie sind sie mir auch nicht   aus anderen Foren bekannt. Hauptwerk läuft absolut stabil und ohne ständiges nachjustieren. Das wäre auch für mich ein No Go!

Übrigens gilt meine Einladung zum Probespiel noch Freundlich

LG Wolfram

Hallo Wolfram,

danke für die Erinnerung - ich komme nach wie vor gern darauf zurück, wenn sich die Gelegenheit ergibt.  Dafür

Zwischenzeitlich hatte ich ja mehrere Gelegenheiten, Hw-Lösungen zu hören und zu spielen. Die klanglichen Ergebnisse haben mich durchweg sehr überzeugt - vor allem bei den hochpreisigen Sets. (Doesburg ist schon ein Hammer!) Mit der Latenz kann ich leben, das ist auch bei den "Cecilia"-Expandern und den neuen Hoffrichters nicht anders. (Ich trickse sie aus, indem ich generell ein leises Register der 360 zuziehe, das ohne Verzögerung anspricht.)
Aber - ich kann in Sachen Betriebssicherheit aus meiner Erfahrung leider nur sagen: Drei Versuche - drei Nieten. (Und ich war nicht der Systembediener - es waren drei unterschiedliche Personen. Eine Noorlander mit sehr ansprechender Optik und stimmiger Haptik weigerte sich z.B. konsequent, die Registratur eines Sets auf die Bildschirme zu holen. Nach einer guten halben Stunde und mehreren Neustarts bequemte sie sich dann ... ) Ok, persönliches Pech - aber eines, das mein Bild vom System prägt. Das ist mir einfach zuviel. Ich will einschalten und losspielen. Eine oder zwei Minuten Ladezeit nähme ich hin - aber dann muss es funzen ... vor allem bei einem Equipment in dieser Preislage. Und ich muss hinzufügen: Selbst im Einsteigersegment einer samplebasierten DO wäre das ein kardinaler Fehler, der das Instrument sofort aus dem Reigen der Mitbewerber katapultieren würde.
Das könnten die Systementwickler von der LiveIII lernen: Ein Knopf zum Einschalten, die Orgel ist betriebsbereit. X (im konkreten Fall 5) Speicherplätze für die Sets. Beim Druck auf den Knopf A kommt Set A - möglichst in Echtzeitnähe. Will man Set B, drückt man Knopf B. Und beim Umschalten hängt nix. Das geht nach meinem - persönlichen und völlig subjektiven – Erfahrungshorizont nur bei der Live. Wenn ich mich recht erinnere, weil die Orgeln von einer SSD in Echtzeit eingespielt werden. Um das zu verifizieren, fehlen mir die Fachkenntnisse. Aber ich messe die Praxistauglichkeit eines Systems (auch in anderen Bereichen) daran, dass es fehlerfrei funktioniert, wenn ich es sachgemäß anwende.

LG und  Prost!
Michael
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« Antworten #6 am: 09. Januar 2018, 15:13:24 »

Drei Versuche - drei Nieten. (Und ich war nicht der Systembediener - es waren drei unterschiedliche Personen. Eine Noorlander (...) weigerte sich z.B. konsequent, die Registratur eines Sets auf die Bildschirme zu holen. Nach einer guten halben Stunde und mehreren Neustarts bequemte sie sich dann ... )
Ich kann die Probleme bei Noorlander teilweise bestätigen, bin zwei Mal da gewesen und die Avanti III hatte auch einen Absturz - weil ich zwei  „Tasten“ auf das Bildschirm  gleichzeitig gedrückt hatte. Das sollte doch kein Problem sein. Dauerte ebenfals fast ein halbe stunde bevor es gut war. Übrigens haben mehrere Holländische Fachorganisten eine Noorlander , u.a. Sietze de Vries, Margreeth de Jong und Arjan Versluis.

Ich habe auch mehrere Mixtuur-Orgeln gespielt, von klein bis groß. Da habe ich kein einziges Problem erfahren mit set-wechsel oder Absturz. Und der Sound war ziemlich gut, in meine Ohren besser als bei Noorlander. Es ist daher auch vom Hersteller abhängig. Ich hatte fast eine Mixtuur gekauft…...

By the way, die Hymmersive hat eine WAF factor von  -10, oder?  Dann ware mich die LiveIII lieber. Aber.......€€€€€€€

Gruß, PM
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„Bach ist Anfang und Ende aller Musik, auf ihm ruht und fuszt jeder wahre Fortschritt“  - Max Reger
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« Antworten #7 am: 09. Januar 2018, 15:26:38 »

...Mich interessiert natürlich wieder das kleine Randdetail, dass die Registerbeschriftungen userseitig modifizierbar sind; ...wenn jemand bei seiner zeitgenössischen Orgel gerne eine Copl anstelle eines Holzgedackt hätte: Ist das machbar?
?... machbar! z.B. so hölzern Glächter  Dies Register gibt es wirklich  Lupe lbG clm
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« Antworten #8 am: 09. Januar 2018, 16:23:35 »

hallo Michael, Wolfram und pm;
Es gibt HW-Systeme, die stabil laufen. Unfällen mit zickigen Systemen habe ich fast bei jeder erstmaligen HW-Demonstration im Laien, wie im Profibereich beigewohnt. Bei einigen waren ja sogar Forianer im In- und Ausland zeugenderweise anwesend. Selbst hochpreisige Systeme bildeten da keine Ausnahme.
Herr Renkens hatte mir einen Systemabsturz demonstriert. Das Instrument war in ca. 60 Sekunden wieder spielklar.
Ein gewaltiger Unterschied zu den häufigen Heimbastellösungen dürfte das Betriebssystem sein. Wenn ich das richtig auf dem Schirm habe, ist das vom Verhalten ein Linuxsystem. Dies Betriebssystem ist im Auslieferungszustand enthalten.
Extra zu kaufen ist das Programm Hauptwerk 4 in der Advanced-Edition. Hier sind die Käufer im Vorteil, die ggfs. in Besitz einer HW Lizenz sind. Mitunter ist lediglich ein Upgrade notwendig.
Das Umschalten der Sets funktioniert gefühlt auch bei der Live nicht schneller als bei der Hymmersive.
Den Beschränkungen (auf max. 50 Registerwippen) gleichzeitig nur 5 oder 6? Sets in der Auswahl, wenn ich heute auf Romantictrip will und nur barocke Sets in der Kiste habe, fange ich auch an und muß erst ein weiteres Set in die Orgel einspielen, dabei ein bestehendes löschen (in das ich u.U. sogar noch Intonationszeit gesteckt habe, die dann auch verlustig ist). Dann bin ich auch im Rahmen der Preispolitik an nur einen Sethersteller auf Instrumentenlebenszeit gebunden.
WAF-Faktor: Ist bei mir eine Nebensächlichkeit (Wenns "Göttergaddin" mit den Ohren mit zum Einkaufen genommen wird dürfte die Begleitmöglichkeit des Familienchores zu "Stille Nacht" sicher einen positiven Ausschlag geben). Ein Hauskonzert zur Erbauung anderer ist mit der Live jedenfalls nicht möglich.

Es ist niemand daran gehindert andere Klaviaturen zu wählen, oder in Tischlerarbeiten zur optischen Customizierung zu investieren  Zwinkern.
Stünde ich vor der Entscheidung, wäre meine Wahl eindeutig italienisch.
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Wichernkantor
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« Antworten #9 am: 09. Januar 2018, 16:29:31 »


By the way, die Hymmersive hat eine WAF factor von  -10, oder?  Dann ware mich die LiveIII lieber. Aber.......€€€€€€€

Gruß, PM


Hu, den WAF habe ich noch gar nicht ermittelt.  Lachen Lachen
Aber ich unterstelle, dass die Gnädigste wenig enthusiasmiert wäre, wenn ich das Esszimmer über den bloßen Spieltisch hinaus mit ähnlichen Peripheriegeräten vollstellen würde, wie sie mein Arbeitszimmer zieren (nebst Verkabelung).
Ich selber finde den Hymmersive-Spieltisch nicht hässlich. Er hat was von der kantigen Bauhaus-Ästhetik der Klais-Spieltische aus den 70ern - nur ohne die spitzen Seitenwangen, an denen man sich immer die Knie anhaut ...

LG
Michael
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