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Autor Thema: Kirchenabriss  (Gelesen 1704 mal)
clemens-cgn
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« Antworten #60 am: 13. Januar 2018, 17:24:27 »

...Ich habe übrigens vor ca. 22 Jahren in einem Dipl. Ing. Heinz Ahlborn - Prospekt gelesen, dass dort eine Dipl. Ing. Heinz Ahlborn - Digitalorgel steht, also in Wahrheit eine modifizierte (oder einfach nur umbenannte ?) Viscount, ich habe diesen Prospekt sogar noch, da ist auch ein Bild davon, es ist eine 2-manualige mit ca. 40 Registern. Auf der Referenzliste wird sie jedenfalls nicht genannt. Lupe
Zu dieser Zeit war die Fa. Dipl. Ing. Heinz Ahlborn selbständig und das Brasilia Instrument war auf keinen Fall eine Umlabelung. Auf der Referenzliste hat sie jedenfalls lange gestanden. Der Firmenname hat ja im Laufe auch Eigentümerwechsel erfahren.
Das Referenzinstrumente aus den Firmenlisten mitunter verschwinden ist im PObau wie auch im DOBau nichts ungewöhnliches. Ein sehr frühes Referenzobjekt von Ahlborn-Ditzingen mit dem Auxillaire innerhalb der EKD in der Kreuzkirche in Hannover, war bereits in den 70iger Jahren in der medialen Versenkung verschwunden... und auch dafür gibt es Gründe   
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matjoe1
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« Antworten #61 am: 13. Januar 2018, 17:44:36 »

mir scheint hier ist meine kleine bildersammlung von modernen kirchen nötig  (auch wenn sie anscheinend nur mir gefallen Zwinkern ):

Bis auf die angenehme Erscheinung der Kirche in Brasilia bekomme ich von allen mehr oder weniger starken Augenkrebs.

LG
Matthias
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Machthorn
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« Antworten #62 am: 13. Januar 2018, 18:21:16 »

Zitat
Bis auf die angenehme Erscheinung der Kirche in Brasilia bekomme ich von allen mehr oder weniger starken Augenkrebs.
Brutalismus vom Feinsten halt. Ich kann Romanus gut verstehen, dass er solche Gebäude nicht mag. Ich tu es ebenfalls nicht.
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Gloria Klassik 226 Trend
2nd_astronaut
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« Antworten #63 am: 13. Januar 2018, 19:35:10 »

Zitat
Nicht umsonst dient die charakteristische Kronen-Form dieser Kathedrale auch heute noch als Firmenlogo der Dipl. Ing. Heinz Ahlborn GmbH:
interessant, das wusste ich nicht.

---

das foto senkrecht von unten in den turm ist in Le Havre. eine stadt, die ich gerne mal besuchen möchte, denn der stadtkern ist aus einem guss nach dem weltkrieg von auguste perret wiederaufgebaut worden (also eine ähnliche situation wie in brasilia, beide städte sind soweit ich weiß auch folgerichtig weltkulturerbe).
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jogo31
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« Antworten #64 am: 15. Januar 2018, 06:05:29 »

Oh... das Tipi von Brasilia und die Raketenabschussvorrichtung von Le Havre. Wems gefällt. Ich finds grauslig.  duck und weg
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viola pomposa
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« Antworten #65 am: 15. Januar 2018, 08:43:21 »



gesprengter Westwallbunker?  Kopfkratzen Ratlos

fragt sich


Gerd
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Laurie
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« Antworten #66 am: 15. Januar 2018, 15:31:18 »

Es gibt auch positive Beispiele. Etwa zeitgleich zu diesem Thread hatte die Hamburg Port Authority den Mietvertrag mit der ev-luth. Thomasgemeinde für die St.Gertrud-Kirche in HH-Altenwerder verlängert. Die Kirche (mit einer Beckerath-Orgel 25/II von 1969) steht bekanntlich mitten im Containerhafen, wo fast alles schon automatisch abläuft. Jeder, der mal über die A7 durch den Elbtunnel gefahren ist, wird die Kirche gesehen haben. Keine menschliche Behausung weit und breit, darum gehört das Gebäude auch der Hafenbehörde. Trotzdem finden dort weiter Gottesdienste und sogar hin und wieder Orgelkonzerte statt. Das Kirchengebäude ist auch Identifikationspunkt für die Menschen aus Altenwerder, die alle für die Hafenerweiterung umgesiedelt wurden.

http://kirche-suederelbe.de/altenwerder/op-platt/

Passende "Untertitel" für User aus dem Gebiet südlich der Harburger Berge  Zwinkern gibt es hier:

http://kirche-suederelbe.de/altenwerder/
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