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Autor Thema: Das war 2017...  (Gelesen 1108 mal)
Wichernkantor
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« Antworten #10 am: 07. Januar 2018, 16:52:54 »


Zur Haubois: Es kann sich durchaus lohnen, die anderen "Oboen" mal genauer anzuhören.... Einer eigentlichen Brexitländerin kann man durchaus französisches Flair entlocken! Die Basson-Hautbois klingt mir schlicht zu quäkig.


Ich habe in den Datenbänken der Gloria Kapella 235 keine einzige Oboe gefunden, aus der sich eine Fagott-Oboe generieren ließ, wie sie ab dem ausgehenden 18 Jh. im klassischen franz. Orgelbau und in der mainfränkisch-süddeutschen Schule üblich war. (Ziel war eine Mezzoforte-Solozunge für ein Nebenwerk im Stil der fränkischen Dynastie Seuffert - Arbeitstitel "Schallemoy". Sie sollte im Bass kraftvoll-rund, im Diskant würzig-singend klingen.) Fündig würde ich dann bei den Trompeten. Eine von ihnen ließ sich mit den Verlaufswerkzeugen und mit deutlich reduzierter Lautstärke bei leichter Oberton-Anhebung entsprechend modifizieren.

LG
Michael
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PM
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« Antworten #11 am: 08. Januar 2018, 11:37:46 »

Zitat
Fündig würde ich dann bei den Trompeten.
Auch diese information is sehr wertvol. Als Novice bewerte ich dein Input hoch, Danke

Gruß, PM
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„Bach ist Anfang und Ende aller Musik, auf ihm ruht und fuszt jeder wahre Fortschritt“  - Max Reger
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