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Autor Thema: Veni redemptor gentium, Übersetzungen  (Gelesen 877 mal)
Guilain
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« Antworten #10 am: 22. Dezember 2017, 22:44:29 »

Es geht nicht um ältere Lieder, sondern um heutige. Vielleicht ist der Reim wirklich so abgebraucht, dass es besser wäre, auf ihn zu verzichten.  Jedenfalls finde ich manche neuere Dichtungen (auch Strophen-Ergänzungen im Österreich-Teil des Gotteslobs) nicht überzeugend. Und da kommt mir Arno Holz in den Sinn...     
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Gemshorn
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« Antworten #11 am: 23. Dezember 2017, 09:22:41 »

Da gehe ich schon ein gutes Stück weit mit dir...
Ob die Neutextierung von "O komm, o komm, Emmanuel" im Österreichteil wirklich eine Verbesserung der Situation ist: Ich zweifle. Allerdings denke ich, dass man auch in Reimform nicht ausschließlich theologische Allgemeinplätze von sich geben muss. Peter Gerloff ist für mich das beste Beispiel dafür.
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