Seiten: [1] 2   Nach unten
Drucken
Autor Thema: physis jetzt auch für den PC  (Gelesen 1593 mal)
Klassikfreund
Erleuchteter
****
Beiträge: 318



« am: 15. Dezember 2017, 19:04:52 »

Jetzt hat Modartt, die bis jetzt im Pianosegment tätig waren, auch im Sakralorgelbereich zugeschlagen.

https://www.modartt.com/organteq

Das Teil läuft aufm Mac als auch unter Windows und Linux.

Füllt mir in der A Version allerdings nicht die Augen (und Ohren).

Bei dieser Firma darf man allerdings auf die kommerzielle Version gespannt sein, zumal da in der Regel eine nur minimal beschränkte Testversion zur Verfügung gestellt werden wird so dass man ohne Risiko alles in Ruhe ausprobieren kann.
Gespeichert

Gloria eco 217 seit 2009, Hauptwerk 4.2, Sets: Trost Waltershausen, Silbermann Zöblitz, Reinhardsgrimma, Großhartmannsdorf, Rötha, Radeker und Garrels Anloo, Arp Schnitger Cappel, Rabstejn nad Strehlau, Cembalo Mietke
Abstrahlung: Infinity Kappa 8.2, RS3-220,Marantz PM 78
Kopfhörer: Sennheiser HD5
clemens-cgn
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 1582


« Antworten #1 am: 15. Dezember 2017, 21:33:32 »

Da bin ich auf das Kleingemüse 2 ²/³`und kleiner richtig gespannt.
Gespeichert
matjoe1
Erleuchteter
****
Beiträge: 410


« Antworten #2 am: 16. Dezember 2017, 13:41:55 »

Sehr gute Info, Klassikfreund!
Das wird spannend, denn deren Hauptprodukt "Pianoteq" ist wirklich erstklassig. Das hab ich lange mit einem Kawai VPC gespielt. 1A.

LG
Matthias
Gespeichert
organi
Adept
**
Beiträge: 48


« Antworten #3 am: 17. Dezember 2017, 16:01:44 »

Allerdings glaube ich nicht, dass man hier den weitreichenden Einfluss auf die Klangparameter haben wird, wie ihn Viscount bei Physis zur Verfügung stellt.
Gespeichert
Klassikfreund
Erleuchteter
****
Beiträge: 318



« Antworten #4 am: 17. Dezember 2017, 18:19:54 »

Aber sicher!

Wer pianoteq kennt, der weiß das!

Mir ist dort das Geschraube schon viel zu viel und ich nutze die fertigen presets.
Gespeichert

Gloria eco 217 seit 2009, Hauptwerk 4.2, Sets: Trost Waltershausen, Silbermann Zöblitz, Reinhardsgrimma, Großhartmannsdorf, Rötha, Radeker und Garrels Anloo, Arp Schnitger Cappel, Rabstejn nad Strehlau, Cembalo Mietke
Abstrahlung: Infinity Kappa 8.2, RS3-220,Marantz PM 78
Kopfhörer: Sennheiser HD5
matjoe1
Erleuchteter
****
Beiträge: 410


« Antworten #5 am: 21. Dezember 2017, 15:46:38 »

Yep, mir auch!
Außerdem bieten die ja fertig vorkonfigurierte Flügel an (gegen Entgeld). Und außerdem exisitert eine sehr aktive Gemeinde, die eigene Flügel-Rezepturen in Form von fsx-Dateien (oder so ähnlich) anbieten. Da war mal eine amerikanische Pianistin, die hatte einen fantastischen Steinway programmiert...

Bin allerdings auf die Modellierungsmöglichkeiten der Orgel sehr gespannt!

LG
Matthias
Gespeichert
PM
Gelehrter
***
Beiträge: 187



« Antworten #6 am: 21. Dezember 2017, 21:56:07 »

Außerdem bieten die ja fertig vorkonfigurierte Flügel an (gegen Entgeld). Und außerdem exisitert eine sehr aktive Gemeinde, die eigene Flügel-Rezepturen in Form von fsx-Dateien (oder so ähnlich) anbieten. Da war mal eine amerikanische Pianistin, die hatte einen fantastischen Steinway programmiert...
Das sollte Viscount (oder wir als ‚Physis Gemeinde‘) auch mit Physis tun müssen. Ich habe inzwischen sechs Wochen lang gebastelt um eine Schnitgerisch barocke Intonation zu bekommen. Mittlerweile ist es, ungewollt und fast wie Zufall, etwa wie ein Französischen Barock Plein-Jeu, oder sogar Mitteldeutsch Barock. Nicht unschön, starker, es klingt gut: nicht scharf, sondern eher breit, mild und glänzend. Aber ich suchte einen Schnitger-artigen Sound.

Selbst intonieren einer einzigen Stimme ist einfach, ein bisschen an die lautstarke schrauben geht auch schon, aber indem man sich selbst (mit Editor) ein Disposition zusammenstellt geht’s los: es ist schwer davon ein stilgerechte Einheit zu machen.

Ein Vorbild Disposition als halb-fabrikat sollte hier sehr hilfreich sein (natürlich muss es dann noch auf mein eigene Orgel, in mein eigen Raum, eingestellt werden, aber fine-tuning ist einfacher als starten vom Scratch).

Naja, Das suchen und basteln gebt auch Spaß. Ich kombiniere das ausprobieren der alternativregister mit das tägliche üben am Orgel.

Gruß, PM

Gespeichert

„Bach ist Anfang und Ende aller Musik, auf ihm ruht und fuszt jeder wahre Fortschritt“  - Max Reger
clemens-cgn
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 1582


« Antworten #7 am: 22. Dezember 2017, 12:38:56 »

Hallo PM,
nur mit dem Zusammenstellen einer Disposition nach Namen aus der Registerbibliothek ist es ja nicht getan.
Da hilft nur eins jeden Sound der in Frage kommt, komplett abhören, (Ergebnis notieren) und über die Intonationsparameter sich den "intonatorischen Bewegungsspielraum" erarbeiten und auch diesen dann wieder zu notieren. Die Auswahl des Definitionsdatei erfolgt dann nach dem größtmöglichen Näherungswert zum gewünschten Klangideal. Dann erst hat die Intonation eine "echte Chance".
Gespeichert
PM
Gelehrter
***
Beiträge: 187



« Antworten #8 am: 23. Dezember 2017, 12:35:03 »

Hallo Clemens,
vielen danke für Ihrer Kommentar. Das ist natürlich der beste Weg, um jedes einzelne Register richtig kennenzulernen. Und das ist nur der Anfang, dann müssen Register bei einander hinzugefügt werden, die sich gut mischen. Und den auch in einem bestimmten Stil. Pffff ....
Disposition Basteln und Intonieren macht Spaß, aber ich bin froh, dass bereits vier Intonationen als Voreinstellung geliefert wurden.
Es wird jetzt bisschen off-topic, aber haben Sie Erfahrung mit intonieren von Physis DO?
Gruss, PM
Gespeichert

„Bach ist Anfang und Ende aller Musik, auf ihm ruht und fuszt jeder wahre Fortschritt“  - Max Reger
clemens-cgn
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 1582


« Antworten #9 am: 23. Dezember 2017, 12:56:25 »

Hallo PM,
wenn Du z.B. im Mitgliederbereich/Schatzkästchen unter der Intonationstauschbörse schaust Lupe, wirst Du sicher eine befriedigende aktuelle Antwort finden.
Gespeichert
Seiten: [1] 2   Nach oben
Drucken
 
Gehe zu: