Seiten: 1 [2]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Johannus LiVE III - Hauptwerk  (Gelesen 2976 mal)
Noah
Adept
**
Beiträge: 64



« Antworten #10 am: 10. Mai 2017, 13:40:26 »

Statt Spekulatius zu futtern oder sich den Kaffeesatz deuten zu lassen , würde ich an Deiner Stelle mal beim Händler des Vertrauens anrufen.  Lachen
Die müssten eigentlich genau wissen, was geht und was nicht.
Außerdem haben wir unter den Forianern ja einen ausgewiesenen Fachmann für die LiveIII: Raphael Knoop. Auf eine PN reagiert er sicher ...

LG
Michael


Herzlichen Dank Michael für den Tipp. Ich werde ihn mal fragen.

LG
Noah
Gespeichert

Johannus LiVE III seit 6.12.2016
Aeoline
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 1676



« Antworten #11 am: 10. Mai 2017, 14:54:14 »

Warum sollte Johannus etwas über eine mögliche Verwendung mit Hauptwerk in die Handbücher schreiben?

In der Bedienungsanleitung eines BMW findet sich auch kein Hinweis, mit welchen Kniffen man ein Mercedes-Lenkrad betreiben könnte.

Die LiVE III ist nicht als Spieltisch für Hauptwerk konzipiert. Nirgends bei Johannus wird dies erwähnt oder vorgeschlagen. Sie ist ein eigenes, abgeschlossenes Instrumentenkonzept.

Ein entsprechender Hinweis im Handbuch würde nur wieder die Bastler motivieren...

Und wenn dabei dann irgendeine Einstellung zerschossen wird, dann plärrt der Kunde wieder beim Händler / Hersteller.

LG
Aeoline
Gespeichert

Viscount Unico 400 DE V1.14.2 (56/III/P) (seit 11.2012)
Johannus Opus 520 (45/II/P) (10.1987 bis 11.2012)
Siel HB 700 (9/II/P) (1977 bis 09.1987)

Viele Organisten leiden an einer schlimmen Krankheit:
Augentinnitus - Man(n) sieht nur noch Pfeifen
Wichernkantor
Moderator
*****
Beiträge: 3990


« Antworten #12 am: 10. Mai 2017, 16:25:40 »

Ein entsprechender Hinweis im Handbuch würde nur wieder die Bastler motivieren...

Und wenn dabei dann irgendeine Einstellung zerschossen wird, dann plärrt der Kunde wieder beim Händler / Hersteller.

LG
Aeoline

Um so mehr, als die LiveIII ausdrücklich für solche Kunden konzipiert wurde, die genau diese Basteleien mit HW nicht mögen, sondern einfach nur spielen wollen ...
Dafür eignet sie sich ganz offensichtlich hervorragend. Beim jüngsten Forumstreffen war die Orgelbank der LiveIII ständig besetzt (zeitweise auch von HW-Usern ...). Irgendwie scheinen wir allesamt nicht nach den Defiziten dieser Orgel gesucht zu haben, sondern ihren Vorzügen auf der Spur gewesen zu sein. Haben wir da was falsch gemacht?  Kopfkratzen  Lachen

Michael
Gespeichert
Klassikfreund
Erleuchteter
****
Beiträge: 321



« Antworten #13 am: 10. Mai 2017, 19:02:07 »

Bastelei kann ich nicht nachvollziehen.

Ich verwende eine stinknormale Gloria eco als Spieltisch. Die hat nur MIDI Out, keinen Aux In.
Also verwende ich lediglich die MIDI Signale der DO und alles weitere geht über PC und externe Klangabstrahlung.
Ist wahrscheinlich auch besser so, weil vermutlich die Abstrahlung der DO auf die interne Klangbildung abgestimmt ist. So gehe ich allen möglichen Verschlimmbesserungen aus dem Weg.

Seit der Inbetriebnahme von Hauptwerk vor 8 Jahren habe ich keine Notwendigkeit verspürt, irgend etwas zu basteln oder am Klang herumzuschrauben, obwohl das natürlich ohne zusätzlichen Kauf eines Editors jederzeit möglich wäre (Temperatur in Cent und Lautstärke für jeden Einzelton oder auch Gruppe von Tönen).
Selbst die Inbetriebnahme eines neuen PC (I7 7700K mit 32 GB RAM SSD und SSHD, man gönnt sich ja sonst nichts) lief völlig problemlos.

Einfach den ganzen Ordner mit Hauptwerk einschließlich Unterordnern rüber kopieren, Hauptwerk neu installieren und das wars. Alle User Einstellungen, die Zuordung der Manuale, Pedale, Registerwippen, Setzer waren komplett wieder da!
Einschalten, hochfahren und spielen. Zur Zeit schaffe ich es nicht mal mehr, während des Hochfahrens die Schuhe anzuziehen (Ladezeit BIOS, Betriebssystem, Hauptwerk und Orgel ca. 30 s). Man wird halt älter .Zwinkern
Gespeichert

Gloria eco 217 seit 2009, Hauptwerk 4.2, Sets: Trost Waltershausen, Silbermann Zöblitz, Reinhardsgrimma, Großhartmannsdorf, Rötha, Radeker und Garrels Anloo, Arp Schnitger Cappel, Rabstejn nad Strehlau, Cembalo Mietke
Abstrahlung:Infinity Kappa 8.2, RS3-220,Marantz PM 78
Kopfhörer:Sennheiser HD590
martin
Erleuchteter
****
Beiträge: 306


« Antworten #14 am: 10. Mai 2017, 21:32:36 »

Soweit ich weiß, können mittels MIDI auch Textinformationen, also bspw. Registerbezeichnungen übertragen werden.
Einen MIDI Standard dafür habe ich bis jetzt nicht gefunden. HW hat dafür ein paar eigene MIDI Nachrichten definiert (die auch in GO eingebaut wurden) - es gibt aber nur ganz, ganz wenige Produkte/Hersteller, die passende Displays im Angebot haben.

PS: Bei eine Anfrage zu Johannus MIDI Nachrichten in der Vergangenheit wurde ich auf den Weg über den Händer verwiesen.
Gespeichert
Seiten: 1 [2]   Nach oben
Drucken
 
Gehe zu: