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Autor Thema: Das digitale Notenpult - nach Möglichkeit ohne dabei arm zu werden  (Gelesen 4253 mal)
Festival Trumpet 8
Novize
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Beiträge: 19


« am: 12. März 2017, 00:12:33 »

Hallo liebe Mitorganisten,

vielleicht haben ja einige von euch die Diskussion über Tablets im Einsatz als digitales Notenpult hier

http://sakralorgel.forumprofi.de/index.php?PHPSESSID=d4843a0bd4398ef903c221320b70a803&topic=1564.0

verfolgt.

In diesem Thread hat unser Kollege PeterW sein Notenpult mittels eines 21,5 Zoll Tablets und der Software MobilesheetPro digitalisiert.
Im Augenblick scheint Peter noch durch das Tippen auf den Touchscreen des Tablets zu blättern.
Allerdings gibt es ja auch verschiedene Lösungen zum blättern, wie Pedale oder Taster, teilweise sogar zum draufbeißen
(In meinem Fall würde das aber nur gehen, wenn sie mit Lagavulin aromatisiert würden  Zwinkern)

Aber mal zurück zum Thema:

Wenn ich richtig mitgerechnet habe, so schlägt eine Digitalisierung des Notenpults via Großtablet, MobilesheetsPro und ggf. eines Pedals zum Blättern mit ca. 540€ zu Buche.

Das ist schon eine ganze Stange Geld, wenn auch machbar, wenn man es denn will.

Da ich vom Löt- und Bastelvirus akut befallen bin und es mich einfach reizt solche Lösungen mit meinen eigenen Mitteln und Fähigkeiten umzusetzen, habe ich meine kleinen grauen Zellen einfach mal auf dieses Problem angesetzt, und auch schon ein paar Ideen, wie man die Sache angehen könnte.

Allerdings möchte ich den Ursprungsthread nicht hijacken, und habe mir deshalb gedacht, ich mache mal ein eigenes Thema in der Abteilung Selbstbauprojekte auf, in denen ich euch an meinen Überlegungen und möglichen Lösungen teilhaben lassen möchte und mir auch die eine oder andere Anregung von euch erhoffe.

Solte sich alles so umsetzen lassen, wie ich mir das vorstelle, so würde ich den funktionierenden Prototyp als Grundlage für eine Step by Step Anleitung nehmen, die ich hier für die Community zur Verfügung stelle.

Also steigen wir mal in meine Ausgangskonzeption ein:

Um die Noten gut erkennen zu können, ist eine gewisse Mindestgröße des Bildschirms unumgänglich. Aber gerade große Touchscreens sind ein wesentlicher Grund, warum große Tablets zumeist nicht billig sind. Außerdem sind solch große Tablets oftmals für einen semiprofessionellen Einsatz gedacht und verfügen damit über entsprechende Leistungsreserven, um Multimedia, Textverarbeitung etc. leisten zu können.

Für MobileSheetsPro, welches ja eigentlich ein Art spezialisierter Bildbetrachter ist, sind solche Tablets eigentlich übermotorisiert.

Also wäre die 1. Überlegung, an Stelle eines King-Size Tabletts einen "normalen" Led-Monitor zu verwenden.

Eine kurze Preisrecherche zeigt, dass ein 24 Zoll Led Monitor in IPS-Technologie bereits ab 115€ zu haben ist.
IPS ist wichtig, weil sich Monitore mit dieser Technik durch einen sehr guten Kontrast auszeichnen und außerdem blickwinkelstabil sind. Damit kann man auch mal schräg auf den Monitor schauen, ohne die Sicht zu verlieren.
Solche Monitore werden standardmäßig über einen DVI oder HDMI-Port angeschlossen. Manche verwenden auch schon den Display Port.

Somit wäre ein günstiges Tablet der 100-150€ Klasse mit HDMI-Ausgang bereits in der Lage, MobileSheets auf den Monitor zu bringen. Gleichzeitig wäre es ein Tablet, in der Größe von 7-10 Zoll, welches dadurch auch abseits des Notenpults noch mobil gute Dienste leisten könnte, während der unhandliche Monitor auf dem Spieltisch verbleibt.

Durch die Verwendung eines Standardmonitor verliert man natürlich die Touchscreenfunktionalität um während des Spielens umzublättern.

Also muss hier eine andere Lösung her. Die üblichen Pedale zum Umblättern werden oft mit Bluetooth an das Anzeigegerät angebunden, und auch MobileSheets nutzt Bluetooth oder WLAN zu Verbindung mit einer Steuerung.
Bluetooth ist ein klar definiertes Protokoll, um Daten per Funk zwischen Geräten zu übertragen. Also erscheint es sinnvoll genau die Fähigkeit zu verwenden, die Mobilesheets sowieso schon beherrscht.

Die Herausforderung besteht somit darin, eine Steuerung mit 2 Tastern zu bauen, die sich gut in den Spieltisch integrieren lässt (Daumenpistons, oder Fußpistons), und in der Lage ist ein Tablet mit Mobilesheets via Bluetooth anzusteuern, welches wiederum die Noten auf einem Standart Led-Monitor darstellen kann.

Die Hardware hierzu ist nicht wirklich teuer: Einen Arduino-Microcontoller zum Auslesen zweier oder mehr Taster bekommt man in China bereits für 3€ inklusive Versand nach Deutschland. Ein kompatibles Bluetoothmodul ist inzwischen bereits für 5€ erhältlich.
Ein paar Widerstände und ein wenig Litze finden sich meist in der heimischen Bastelkiste. Ein paar simple Taster zum ausprobieren sind ebenfalls für ein paar Cent verfügbar, und man kann seine Bastelein in Ruhe austüfteln und verfeinern, bevor man dann in wertige Daumenpistons oder Fußpistons investiert und Eingriffe in den Spieltisch vornimmt.
Es versteht sich hierbei von selbst, dass keine Verbindung zur Elektronik des Instruments hergestellt wird, da die Hard- und Software moderner Digitalorgeln ein seltsames Eigenleben entwickeln kann, wenn man sie aus dem Frieden ihrer persönlichen Komfortzone schuppst. Also lasse ich da die Finger besser mal weg.

Insgesamt schaut meine Rechnung also folgendermaßen aus:

115€ 24'' Monitor
100-150€ Tablet
10€ HDMI Kabel und ggf. Adapter
ca. 15€ für sonstige Hardware und Kleinkram
(ggf. Preis für Daumen- oder Fußpistons und Bohrungen am Spieltisch, falls man nicht selbst bohren möchte)

Somit kommt man auf ca. 240€, was mir akzeptabel erschient, wenn man dafür einen recht großen Monitor und eine stimmige Integration der Technik in den Spieltisch  bekommt.

Die nächsten Tage werde ich dann die ersten Bilder meines Versuchsaufbaus hochladen und berichten, wie die Kommunikation mit dem PC geklappt hat.

VG
Festival Trumpet 8'
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« Antworten #1 am: 12. März 2017, 12:15:40 »

Hallo Festival Trompet 8',

dein Grundgedanke ist gut und auch ich habe schon überlegt, die Darstellung mit einem Monitor zu verwirklichen. Den hier vertretenen Kirchenmusikern geht es aber um die Flexibilität, da sie an mehreren Orgel spielen. Dann einen Monitor mitzuschleppen ist vermutlich indiskutabel. Bliebe das 10" Tablet, was allen interessierten Forianern zu klein ist. Ich habe mich dann für ein 13.3 " Tablet entschieden, welches aus meiner Sicht noch gerade die Noten lesbar macht. Die oben angesprochene Flexibilität führte bei den hier mit diskutierenden und an diesem Thema interessierten Organisten zu dem Punkt, das iRig BlueTurn (65 €) auszuprobieren und ich vermute mal mit mindestens einem 18.4" Tablet.
Ich bin ebenfalls, wie Du, ein Bastler und habe die Darstellung mit einem mittelformatigen Tablet und einer Maussteuerung gelöst (siehe auch Unterforum Selbstbauprojekte "Umblättern mit der Maus in MobileSheet Pro auf einem Tablet"). Meine Kosten blieben für mich, ich hatte allerdings das Glück, ein fast neues Tablet für 122 € ersteigern zu können, unter 150 €  und einigen Stunden bastelei.
Ich möchte Deine Rechnung mal etwas verändern:
115€ 24'' Monitor
0€ Tablet, da Du ja schon die Windowsversion entdeckt hast. Die Noten kannst Du mit MobileSheetsPro vom PC auf dem Monitor darstellen. Den Umweg über Android kann man sich dann sparen.
0€ HDMI Kabel und ggf. Adapter wird nicht benötigt
ca. 15€ für sonstige Hardware und Kleinkram
12,89 € für die Windowsversion von MobileSheetsPro
So bleibt man auch bei 150 €. Dies gilt aber nur für die stationäre Version, die flexible Version scheitert bei den meisten an der Größe der Tablets. Ganz davon abgesehen lieben viele das Papier. Das ist wie mit den Büchern. Viele mögen den E-Book-Reader nicht. Der ist der Tod des Buchhändlers.
Ich hoffe ich habe Dein Projekt nicht zerredet, Deine Bastelei mit der Steuerung bliebe ja nach wie vor. Und wenn es dann funktioniert ist die Freude sehr groß. Zumindest hat die Bastelei meiner Maussteuerung einen großen Spaß gemacht und sie funktioniert einwandfrei. Ach, beinahe hätte ich es vergessen. Bei einem Verkauf der Orgel (wird bei mir nur im Falle eines Lottogewinns  Dafür passieren) bleiben bei meiner Variante keine Rückstände. Bei Deiner Variante wären Zwie Fuß- und Daumenpistons ohne Funktion.
Grüß aus Berlin
Matthias
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Festival Trumpet 8
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« Antworten #2 am: 18. März 2017, 13:16:59 »

Hallo,

es gibt einige Neuigkeiten zum Bastelprojekt. Einige sind erfreulich, andere wiederum nicht.

Ein unerwartetes Problem war, dass Windows 10 Professional 64-Bit im Augenblick nicht in der Lage zu sein scheint eine brauchbare Bluetooth-Unterstützung zu liefern.
Nachdem ich 2 Bluetooth Dongle ausprobiert habe, bei denen noch nicht einmal der Herstellertreiber funktioniert hat, habe ich x Seiten chinesischer Hardwarehersteller abgegrast und kann jetzt alle möglichen Daten an Windows und zurück schicken. Windows 7 zeigte das Problem übrigens nicht.

Hier dachte ich dann, das Ziel erreicht zu haben, allerdings erwartet MobileSheets eine Ansprache mit dem HID-Protokoll.

HID steh für Human Interface Device, also einer Schnittstelle zwischen Nutzer und Gerät. Im Endeffekt ist das ni chts anderes, als das das angeschlossene Gerät dem System erklärt: Hey, ich bin eine Maus, Tastatur, Presenter ......
Mit dieser Info werden die Daten dann an die jeweiligen Apps weitergegeben und dort verarbeitet.

Für das Bastelprojekt bedeutet das Folgendes:

Um MobileSheets zu erreichen muss HID-taugliche Hardware verwendet werden. Hierzu gibt es 2 Möglichkeiten:
1. HID-fähiges Bluetoothmodul
2. HID fähiger Controller, der allerdings USB statt Bluetooth nutzt
3. Eine günstige Bluetoothmaus oder Tastatur als "Teilespender" verwenden und die Integration in den Spieltisch verfeinern, also quasi eine Weiterentwicklung des Projekts unseres Forenkamerade Strahlrohrflöte

Im Augenblick ist Windows 10 für Bluetooth für mich nicht wirklich sicher einsetzbar, weshalb ich zur Zeit davon abraten würde, Mobilesheets auf Win 10 mit einem Bluetoothpedal verwenden zu wollen, außer der Hersteller des Pedals garantiert ausdrücklich die Funktionalität.

Ich habe die Zeit nach meinem letzten Post außerdem noch zu einiger Recherche genutzt und komme daher zu dem Schluss, das Selbstbauprojekt in der ursprünglichen Form einzustellen.

Zwar halte ich es nach wie vor für durchführbar, allerdings erhöht sich die Zahl der notwendigen Arbeitsschritte deutlich. Daher schätze ich es für den elektronischen Komplett-Laien ohne Grundkentnisse als nicht sicher nachbaubar ein.

Ich selbst werde weiter daran tüfteln, weil jetzt meine Sturheit geweckt ist das Problem knacken zu wollen, aber ich möchte das Forum auch nicht mit Microcontrollerprogrammierung fluten, wo es hier doch eigentlich ums Orgelspielen geht.
Wer trotzdem am Fortgang Interesse hat, ist gerne eingeladen sich per PN mit mir zum Thema auszutauschen.

VG
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mvn
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« Antworten #3 am: 18. März 2017, 16:56:30 »

Bekanntlich steckt der  Teufel 1 im Detail:  Ich bin mit meiner aktuellen Lösung sehr zufrieden:

  • iPad Pro 12.9" mit Retina-Display (Auflösung von 2732 x 2048 Pixel bei 264 ppi).
  • IOS-App forScore, einfache Bearbeitung mit Apple Pencil (Hervorheben, Text, Fingersätze, Dynamik, Noteneingabe, etc. Blitzschneller, zuverlässiger Seitenwechsel  per Display-Touch und iRig Blueturn
  • iRig Blueturn (selber modifiziert für Hand- und Fussbedienung) - einwandfreie Funktion mit IOS und Android

Qualität hat seinen Preis: Investition knapp CHF 900.00 (davon iPad Pro 12.9 128 MB CHF 800.00)

Mehrwert iPad Pro 12.9" (individuell):
  • Ich lese am Morgen die Tageszeitung elektronisch (auch in den Ferien, wenn ich will)
  • Das jüngste Grosskind (behindert im Rollstuhl ist 1 Tag in der Woche bei uns. Nach dem Mittagessen wird 1 oder 2 neue Pingu-Filme geschaut (hat sich etabliert)
  • Ich habe alles online verfügbar (Orgel-Einsatzpläne, Agenda, Mails, etc., etc.)

Momentan digitalisiere ich mein umfangreiches Notenmaterial (Fleissarbeit). Mit Gruppen, Lesezeichen, etc. kann ich alles sauber strukturieren.

Fazit: eine nicht billige, aber gut funktionierende Lösung, die mir zukünftig die Organisten-Flexibilität ermöglicht, ein passendes Stück auch kurzfristig wählen zu können.


 
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« Antworten #4 am: 19. März 2017, 20:26:20 »

Bekanntlich steckt der  Teufel 1 im Detail:

Och naja, das muss einen ja nicht dran hindern den Detailteufel gelegentlich mal am Schwanz ziehen, ob da nicht doch was geht. Auch wenn sich mein Projekt nicht sofort umsetzen lässt, habe ich bei den Recherchen und der Suche nach Lösungen eine ganze Menge am Wegesrand abgrasen und zu meinem persönlichen Programmier- und Elektronikwissen hinzufügen können.
Von daher empfinde ich den Versuch trotzdem als Gewinn, wenn auch eher im weiteren Sinne.

VG
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« Antworten #5 am: 21. März 2017, 05:47:23 »

Ist denn schon aufgefallen, daß es da was anständiges gibt?

https://www.padformusician.com/en/preorder/intro
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22.04.17 - heute      AHLBORN PRÄLUDIUM IV
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« Antworten #6 am: 21. März 2017, 09:22:13 »

hat zumindestens einen anständigen Preis - man beachte die Überschrift des Threads Teufel 1 duck und weg
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Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten [Friedrich Schiller (1759-1805), Wilhelm Tell (III,1)]
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« Antworten #7 am: 21. März 2017, 12:02:04 »

Die Idee sehr gut. Gerät ist leider noch in Entwicklung: siehe https://www.lanman.it/it/news/lanman-per-pad-for-musician-tablet/ und kann erst vorbesetellt werden (Lanman spricht von einem Auftrag zur Entwicklung......).

Interessant, dass die Preise bereits jetzt gesenkt werden. Offenbar hat es noch zu wenig Interessenten.

Zudem ist es eine proprietäre Lösung (Zukunft)  Lupe

Das ist mir (noch) zu unsicher  Dagegen
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« Antworten #8 am: 29. März 2017, 07:31:54 »

Hallo! Ich habe mir bei Hofer einen teilbaren Laptop gekauft, 15.4 Zoll. Funktioniert mit gescannten Jpg  als Gotteslob sehr gut. Strom reicht für an die 6 Stunden. Umblättern weiß ich nicht, normal reicht drüberwischen. bLg Peter
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« Antworten #9 am: 18. Juli 2017, 20:25:03 »

Hallo

Ich hab mir kürzlich eine Gloria Concerto 234 bei Kisselbach in Augsburg gekauft.
Ein Ziel war, dass ich meine PDF-Dateien z.B. mit Fusspistons umschalten kann.

Ich hab mir von Acer einen gebrauchten 24 Zoll Touchscreen mit Android besorgt.

Die Fa. Kisselbach (mit Unterstützung von H. Gerlach und H. Kisselbach himself)  hat mit Viscount zusammen meinem Wunsch entsprechend Fusspistons (links und rechts vom Schweller) vor Auslieferung installiert.
Die Pistons sind mit 6,3 Klinken-Ausgängen im Bereich Unterhalb des Spieltisches verbunden.

In diesem Berich hab ich nun ein Bluetooth - Umschaltgerät (airturn BT-106) installiert.
Dies sendet nun die Signale vom Fusspiston zum airturn und von da aus über bluetooth zum Acer-Bildschirm.

Als Android-Software verwende ich EBookDroid.

Das System funktioniert wunderbar. Ich erwische mich sogar dabei, dass ich bei normalen Noten mit den Fusspistons umschalten will Engel

Falls noch Details bzw. Bilder gewünscht werden, bitte kurz melden. Phantom
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Orgeln:
Dienstorgel I: Offner-Orgel; Baujahr 1956; II/14
Dienstorgel II: Offner-Orgel; Baujahr 19??; II/14
Privat: Gloria Concerto 234; Baujahr 2017; II/34
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