Seiten: [1] 2 3   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Orgelarena Lahn/Dill 2017  (Gelesen 3086 mal)
Wichernkantor
Co-Moderator
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 3650


« am: 02. Februar 2017, 17:03:59 »

Wie ich bereits an a.a.O angekündigt hatte, findet vom 25. Mai (Christi Himmelfahrt) bis 28. Mai (der Sonntag danach) die Orgelarena 2017 mit Matthias Grünert statt, dem Kantor der Dresdener Frauenkirche. Diesmal geht es durch das Lahntal wischen Gießen im Osten und Weilburg im Westen. Zudem von Wetzlar aus das Dilltal aufwärts bis Herborn und Dillenburg. Insgesamt 28 30-Minuten-Konzerte an Orgeln unterschiedlicher Größe und Stilistik stehen auf dem Programm.

Die Ausschreibung findet Ihr hier:
https://orgelarena.de/
M.W. gibt es auch noch ein paar freie Plätze. Ansonsten sind die Konzerte öffentlich und gratis.

Ich war an der Vorbereitung am Rande beteiligt - ich habe die Orgeln mit ausgesucht und die Kontakte zu den Gemeinden hergestellt. Natürlich zeichnen wir wieder auf. In meiner Reihe "Musica sacra" auf ERFplus sind die Programme dann im Sommer dieses Jahres in Auszügen zu hören.

LG
Michael

Gespeichert
Machthorn
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 1458



« Antworten #1 am: 02. Februar 2017, 22:21:24 »

Ich würde sagen 14h in vier Tagen, aber auch das ist mehr als sportlich! Dazu kommen noch die ganzen Ortswechsel.
Gespeichert

Gloria Klassik 226 Trend
clemens-cgn
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 1459


« Antworten #2 am: 03. Februar 2017, 16:38:55 »

Alfons war im letzten Jahr teilweise dabei und voll des Lobes. Es spielt tatsächlich nur 1 Organist. Wenn ich es in diesem Jahr hinbekomme, bin ich zumindest teilweise als Zaungast dabei.
Gespeichert
Wichernkantor
Co-Moderator
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 3650


« Antworten #3 am: 06. Februar 2017, 10:51:30 »

Jo, das wäre schön, Dich (und andere Forianer) dort zu treffen. *freu*

Dreh- und Angelpunkt ist ja Wetzlar. Diesmal überwiegen die neueren vor den historischen Instrumenten, was vor allem daran liegt, dass die Städte in dieser Region vor 75 Jahren unter lebhafter Beteiligung der Bomberflotten aus USA und GB "generalsaniert" wurden. Und die Bomben machten keinen Unterschied zwischen einem "rüstungswichtigen Betrieb" und einer Stadtkirche.

In Wetzlar z.B. bekam der Dom 1944 sein Fett weg. Er ist ja Simultankirche und die beiden Orgeln der jeweiligen Konfessionen erlitten Brandbomben-Volltreffer. 1955 kam es dann zum Neubau einer Domorgel durch Beckerath, Disposition von Helmut Walcha. Zwar orgelbewegte Grundstimmen-Askese, dennoch ein Instrument, das erstaunliche Gravität hat.
Beckerath zeigte dem regionalen Platzhirschen Förster&Nicolaus (FöNi) in Zeiten der Materialknappheit, was man aus weit mensurierten Zinkpfeifen herausholen kann. Hw auf 16'-Basis, keine Koppel Hw-Ped, dafür in letzterem die ganze Palette, Zungen von 32' bis 2', die kompette Reihe der c.f.-Kleinfüßer in entsprechender Mensur und kraftvoller Intonation. Natürlich auch kein SW, kein Streicher und kein Tremulant, letzterer kam nachträglich und ist mit einem unauffälligen Hilfszug verschämt im Spieltisch versteckt. Die Orgel hat - damals eine kleine Sensation - einen vierfachen pneumatischen Setzer, die Züge rücken mit einem gemütlichen "plopp" in die gesetzte Position. Damit das Hw. traktabel bleibt, hat es eine Barkermaschine. Die Orgel wurde zu ihrem 50 Geburtstag generalüberholt.
Der nicht übermäßig große, aber vielgliedrige Raum hat eine grandiose Akustik mit 8 Sek. Nachhall. Trotzdem kommt das Instrument im Hauptschiff sehr direkt. Die großen Bäche klingen in dieser Kirche super, auch jedwede Romantik, die keine französische Zungenbatterie oder ein Schwellwerk zwingend erfordert, kommt ungemein wirkungsvoll.
Ein paar Schritte entfernt am anderen Lahnufer steht die Hospitalkirche, darin in einem Barockgehäuse eine Walckerin mit II/31 - im Kern aus den 30er Jahren, nach dem Krieg erweitert. Auch sie orgelbewegt, nix SW, nix Tremolo, aber eine Disposition, die dem liturgischen Spiel im ev. Gottesdienst sehr entgegenkommt. Und vor allem tragend und trotzdem unforciert in der Intonation.
In der "Unteren Stadtkirche" hat sich der langjährige ev. Domkantor seine "Übungsorgel" von Ahrend bauen lassen, norddeutsch-barock, mit einer äußerst feinnervigen Traktur. In der modernen Kreuzkirche steht eine Bosch mit II/21, auch sie mit sehr weiten, tragenden Prinzipalen. Das RP hat nachträglich Schwelljalousien bekommen, die über einen Handzug (!) zu betätigen sind.
Wetzlars jüngste Orgel mit II/18 stammt aus der Siegener Werkstatt Mebold und steht im Kirchenzentrum Wetzlar-Dalheim, gleich neben dem Funkhaus des ERF. Da verlebe ich so manche Mittagspause. Auch sie hat eine sehr sensible Mechanik. Und sie hat ein schwellbares Hw mit satten Prinzipalen und einer kraftvollen Trompete, wirkungsvoll konstrastiert von einem eleganten Positiv auf Prinzipalbasis 4'.
Einen zweiten Schwerpunkt wollten wir eigentlich in Gießen setzen. Da gäbe es allein zwei große Instrumente aus FöNis großer Zeit, als Fritz Abend dort Chefintonateur war. Aber die Johanneskirche wurde generalüberholt, die Instandsetzung dieser von Walter Supper disponierten Dreimanualigen steht noch aus. In der Petruskirche, dem Sitz der Uni-Gemeinde, steht ebenfalls eine "Försterin". Der damalige Kantor und nachmalige Esslinger Prof. Hans-Georg Bertram hatte sie zusammen mit Supper disponiert, auch optisch bilden Raum und Orgel eine stilistische Einheit. Aber die dort wirkende Propsteikantorin, eine ausgezeichnete Organistin, hat sie auf Anfrage für "unzumutbar" erklärt.
Sie will einen neuen sinfonischen Brüller - und der Pfarrer hat mir unter der Hand versichert, dass es keinerlei Aussicht darauf gebe. Weder die Gemeinde noch die Landeskirche seien mittelfristig in der Lage, ein solches Projekt zu stemmen. Ich halte die Orgel, die der Vorgänger immerhin 30 Jahre gepflegt und mit Kompetenz traktiert hat, für unbedingt denkmalswert.
In der kath. Hauptkirche St. Bonifatius steht eine brandneue Eule in britisch-sinfonischer Strickart, initiiert von einem engagierten Kantor und einem orgelaffinen Pfarrer. Das Instrument war im November 2015 mit viel Pomp inauguriert worden. Und ich hatte mich schon darauf gefreut, Matthias Grünert bei der Orgelarena dort mit einem seiner großen Rheinberger zu hören. Aber als ich den Kollegen anfragte, erfuhr ich zu meinem Erstaunen, dass sowohl er als auch der Pfarrer die Stelle wechseln. Bis zur "Deadline" der Planungen gab es also keinen Ansprechpartner, der verbindliche Zusagen hätte machen können.
So werden lediglich die Wichernkirche und unsere kath. Nachbarn von Thomas Morus die Fahne der "Orgelstadt" Gießen hochhalten - immerhin zwei Räume mit sehr guter Orgelakustik und gepflegten, generalüberholten und stets wohlgestimmten Instrumenten.
Lahnabwärts sind die beiden wertvollsten Denkmalinstrumente der Region zu finden, im ehemaligen Kloster Altenberg eine Zweimanualige von Schöler, Bad Ems, aus 1757. Sie hat unbeschreiblich schöne, poetische Flötenstimmen. Vor Jahren wurde sie generalsaniert, dabei wurde das in den 1850ern auf zwei Oktaven erweiterte Pedal (also gewachsener historischer Bestand!) auf Anweisung eines weit entfernten Obergedönsrates auf eine Oktave "rückgebaut". Schade. Nur was für süddeutsche Kleinmeister oder reine manualiter-Literatur - aber dafür ein Traum.
In Leun steht eine typische einmanualige Dorforgel der Region aus 1808 von Johann Georg Bürgy, Bad Homburg - zum 200. Jubiläum bekam die Orgel die ausgebauten Zungen zurück und wurde von Mebold/Siegen mit ebensoviel Herzblut wie Können herausgeputzt. Anno 1808 war der damalige "Orgelbaucommissär" Rinck zur Abnahme angereist. Matthias wird sicher was von ihm spielen - ich habe ihn mit reichlich Raritäten aus meinem Fundus versorgt.
Eine Kuriosität findet sich in der Schlosskirche zu Weilburg. Der Zentralraum ist ein spätbarockes Juwel, im Gehäuse der Erbauerzeit steht (absoluter Anachronismus) eine Sauerin aus der Jahrhundertwende. Sie wurde in den 70ern elektrifiziert und sollte von Weigle auf drei Manuale erweitert werden. Weigle baute auch einen neuen dreimanualigen Spieltisch ins Kirchenschiff gegenüber, der schon die Registerzüge für ein Positiv enthält - mehr allerdings nicht. Der Torso bietet aber durchaus klangliche Reize.
Das Dilltal aufwärts geht es nach Herborn, da gibt es in der Stadtkirche eine große Nachkriegs-Walckerin (III/50), ebenfalls von Supper und dem langjährigen Kantor und Organologen Dr. Tittel disponiert. Eine schöne Orgel in einem ästhetisch ansprechenden, historisch gewachsenen und für die Reformation in der Region bedeutsamen Raum. In Dillenburg, nördlichster Punkt der Tour, findet sich in der ev. Stadtkirche eine dreimanualige Oberlingerin aus den 90ern in einem historischen Gehäuse von Florentius Wang aus Hadamar. Karl-Peter Chilla hat das auf stilistische Vielseitigkeit angelegte Klangkonzept maßgeblich geprägt. Und bei den Katholiken steht eine schöne Klaisine aus den 60ern mit III/36, ein Spätwerk von Hans Klais - ein absoluter Geheimtipp ...

Mehr über die kleineren Instrumente der Tour irgendwann mal.

LG
Michael




 
Gespeichert
meisterhl
Novize
*
Beiträge: 3


« Antworten #4 am: 06. Februar 2017, 12:58:57 »

Ich habe während meiner Giessener Studienzeit Anfang der neunziger Jahre oft die Orgel der Petruskirche in Konzerten gehört und die Orgel der Bonifatiuskirche für eine Hochzeit gespielt. Soooo schlecht klangen die Instrumente meiner Erinnerung nach nicht.
Ich habe leider den Eindruck, dass in vielen Gemeinden heute eine "Hexenjagd" auf die neobarocken Orgeln veranstaltet wird, indem man ihren Klang schlechtredet, oder sie mit Hilfe von Sanierungsstau kapputspielt. Im besten Fall 'kastriert" man sie, indem man alle etwas exotischeren Aliquotregister rausschmeisst, um nachher zu einer 0/8/ 15  Standarddisposition mit obligatem romantischen Schwellwerk zu kommen. Man kann sich (falls es in 30 Jahren noch Kirchenbesucher gibt) schon die Diskussionen über die Rückrestaurierung  vorstellen, um zu dem alten Klangbild zurückzukommen.
Traurig, aber wahr
Gespeichert
Wichernkantor
Co-Moderator
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 3650


« Antworten #5 am: 06. Februar 2017, 13:10:33 »

Ich habe während meiner Giessener Studienzeit Anfang der neunziger Jahre oft die Orgel der Petruskirche in Konzerten gehört und die Orgel der Bonifatiuskirche für eine Hochzeit gespielt. Soooo schlecht klangen die Instrumente meiner Erinnerung nach nicht.
Ich habe leider den Eindruck, dass in vielen Gemeinden heute eine "Hexenjagd" auf die neobarocken Orgeln veranstaltet wird, indem man ihren Klang schlechtredet, oder sie mit Hilfe von Sanierungsstau kapputspielt. Im besten Fall 'kastriert" man sie, indem man alle etwas exotischeren Aliquotregister rausschmeisst, um nachher zu einer 0/8/ 15  Standarddisposition mit obligatem romantischen Schwellwerk zu kommen. Man kann sich (falls es in 30 Jahren noch Kirchenbesucher gibt) schon die Diskussionen über die Rückrestaurierung  vorstellen, um zu dem alten Klangbild zurückzukommen.
Traurig, aber wahr

Jo, genau so sehe ich das auch ...
Zumal FöNi zur Bauzeit beider Instrumente über einen herausragenden Intonateur verfügte.

LG
Michael
Gespeichert
Wichernkantor
Co-Moderator
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 3650


« Antworten #6 am: 08. Februar 2017, 12:28:59 »

Die regional dominierende Orgelbauwerkstatt an Lahn und Dill war seit den 1850er Jahren bis in die Gegenwart Förster&Nicolaus in Lich. Nach dem Krieg kam Bosch in Kassel hinzu, Anfang der 70er machte sich Gerald Woehl in Marburg selbständig. Alle drei Firmen sind mit interessanten und qualitativ guten Instrumenten in der Region vertreten, allen voran natürlich „FöNi“.
Besonders schön wird das in Heuchelheim nachzuvollziehen sein, denn dort stehen alte und neue Martinskirche direkt nebeneinander. Beide werden gottesdienstlich genutzt und in beiden stehen „Försterinnen“ – im Altbau eine typische Dorforgel der Romantik mit pneumatischer Traktur, im Neubau eine ebenso typisch orgelbewegte Neobarockerin aus den 70ern mit Hw/Rp. Ich denke, das wird ein reizvolles Kontrastprogramm.
Eine größere pneumatische Försterin steht in der Jugendstil-Kirche in Leihgestern, das Instrument wurde vor nicht allzu langer Zeit generalüberholt und dabei wurden die ganze 8’-Palette sehr profiliert herausgearbeitet. Eine mehr als hörenswerte Orgel, zumal sie eine erstaunliche dynamische Bandbreite bietet. Im Nachbarort Langgöns ist dann wieder – in einer optisch und akustisch ebenfalls sehr ansprechenden Kirche – ein neobarockes Instrument aus Lich zu hören, ebenfalls aus den 70ern.
Die Region gehört ja – dem Wiener Kongress sei Dank – zu zwei verschiedenen Landeskirchen. Im Teil, der zum preußischen Rheinland bzw. zur Grafschaft Solms gehörte (und damit zur heutigen Ev. Kirche im Rheinland), war der Einfluss ortsfremder Firmen im Neubauboom nach dem Krieg präsenter. Walcker hat, wie bereits erwähnt, u.a. in Herborn und Wetzlar gebaut, Oberlinger in Dillenburg und in Ehringshausen-Dillheim. Die Dillheimer Kirche ist ein bemerkenswerter Bau des späten 19. Jh., nach dem Wetzlarer Dom die größte Kirche des Kirchenkreises Wetzlar. Die Orgel aus den üppigen Jahren der Windesheimer Werkstatt muss ganz schön Kraft aufwenden, um mit 17 Registern den Raum zu füllen. Immerhin ließ sich der damalige OSV von der Asketen-Fraktion eine Trompete und ein Schwellwerk abringen. Vor allem polyphoner Musik kommen Raum und Instrument entgegen.
Die einzige Firma aus der Region im ehemaligen „nassauischen“ Teil des Einzugsbereiches ist Hardt in Möttau. Dort wird in dritter Generation gebaut. Zu hören ist eine kleine Orgel aus den 80ern in der Burgkirche von Hohenahr. Die Orgel steht – wie in fast allen Kirchen unter dem ehemaligen Patronat der reformierten Solmser Grafen – hinter dem Altar im Chorraum. Sie hat zwar nur II/11, aber wirkt in diesem kammermusikalisch intimen Raum mit seinen wertvollen mittelalterlichen Fresken absolut stimmig. Ich mag sie sehr und helfe dort immer gern aus.
Einer der ersten Neubauten der Werkstatt Woehl ist in Asslar-Berghausen zu hören, auch die Zweimanualige in der Schlosskirche von Beilstein stammt aus Woehls Anfangszeit. Sie ist vor allem in den Flöten sehr farbenreich intoniert. Ihre „atmende“ Windversorgung war damals nicht unumstritten und gewöhnungsbedürftig, heute stört sich kaum noch jemand daran.
Eine Orgel von überdurchschnittlicher handwerklicher und klanglicher Qualität findet sich auch in der Kirche von Dorlar, in einer anheimelnden gotischen Kosterkirche, die nach einer umfassenden Restaurierung von der Gemeinde mit viel Herzblut gepflegt und genutzt wird.
Der früh verstorbene Alleinmeister Friedrich Eichler aus Darmstadt hat das Instrument 1987 mit II/16 in ein barockisierendes Gehäuse gebaut. Klanglich ist es eine gelungene Stilkopie des oberrheinisch-eslsässischen Klangideals der Straßburger Familien Silbermann, Callinet und ihrer Nachfolger. Deren "singende" Intonation ist perfekt getroffen. Auch eines der Instrumente, an denen ich Vertretungsdienste ausgesprochen genieße, zumal die Traktur als "traction suspendue" gearbeitet ist und eine feinfühlige Ornamentik ermöglicht. Ich freue mich darauf, schöne Aufnahmen von dieser Orgel ins Archiv zu bekommen.
Auf ein spätbarockes Schätzchen bin ich vor zwei Jahren bei einer kleinen Exkusion mit einem Orgelfreund in Volpertshausen gestoßen. In der dortigen, eher unspektakulären Kirche aus den 50ern hat sich die Orgel aus der Vorgängerkirche erhalten. Das Instrument unbekannter Herkunft mit I/8 stammt aus der 2. Hälfte des 18 Jh.
In den 90er Jahren wurde es restauriert. Von wem, haben wir ebenfalls noch nicht herausbekommen. Aber der Mann konnte sein Handwerk. Die Intonation ist von seltener Ausgeglichenheit und Tonschönheit. Und die Traktur lässt in puncto Sensibilität keine Wünsche offen.
Da der Pfarrer der Gemeinde am Sonntag nach Himmelfahrt Geburtstag hat, haben wir dort das Abschlusskonzert als sein "Geburtstagsständchen" terminiert.

Ihr seht also, wir haben uns bemüht, die Vielseitigkeit der Orgellandschaft abzubilden.
Wie gesagt, alle Konzerte sind öffentlich und kosten nix.

LG
Michael

Gespeichert
Wichernkantor
Co-Moderator
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 3650


« Antworten #7 am: 04. Mai 2017, 16:30:31 »

Das Programmheft ist fertig!

Hier findet Ihr es:

http://www.orgel-information.de/Downloads/orgelarena2017.pdf

LG
Michael
Gespeichert
Metallgedackt
Adept
**
Beiträge: 58


« Antworten #8 am: 04. Mai 2017, 21:48:02 »

Na bumm, so viel Musik in so wenig Zeit. Meine Hochachtung dem Spielenden  Anbetung
Gespeichert
clemens-cgn
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 1459


« Antworten #9 am: 04. Mai 2017, 22:06:32 »

.... und wie man dem Programmheft entnehmen kann, macht er das öfter duck und weg
Gespeichert
Seiten: [1] 2 3   Nach oben
Drucken
 
Gehe zu: