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Autor Thema: Ordner A4 quer  (Gelesen 3670 mal)
pvh
Allwissendes Orakel
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« Antworten #20 am: 25. Juli 2018, 17:48:08 »

Hallo,
Immerhin hat fawe die Möglichkeit dieses variablen Lochers aufgezeigt; hat damit jemand Erfahrungen?
ja, ich. Ich habe mir Mappen bei Bodensee-Musikversand besorgt und den Locher Bind T5005 bei Böttcher. Nach einigen Probieren konnte ich die inneren Lochstempel passend einstellen. Zur besseren Führung der Bögen (bei mir alle Din A4) habe ich beiden äußeren Lochstempel vewendet und zum Verschließen des "Spalts" einfach ein Stückchen Karton dazwichen geklemmt. Das funktioniert ganz OK. Wenn ich täglich 5000 Blatt lochen müsste, wäre der Leitz vielleicht besser, aber bei einmalig 150 Blatt für 2 Ordner ging das auch so ganz gut.

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.
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Romanus
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« Antworten #21 am: 25. Juli 2018, 21:35:28 »

Ich verwende auch Notenmappen, z.b. für meine liturgische Sammlung, die ich bei jedem Gottesdienst dabei habe, aber immer ohne Löcher,  Schlaumeier
1. weil ich Löcher in den Notenblättern grundsätzlich nicht mag und diese oft just in wichtige Noten oder Vorzeichen hineinfallen.
2. weil Löcher bei häufigem, schnellen Blättern die Tendenz haben, in häßliche Risse zu konvertieren, die außerdem den Nachteil haben, dass die Löcher ihre eigentliche Funktion verlieren. Die so beliebten Kleberinge, die das verhindern sollen, sind auch nicht das Gelbe vom Ei, sie können bei oftmaligem Blättern mit herausgerissen werden.
3. weil man bei Ringbuch-Ordnern nicht Querformat- und Hochformat-Blätter in einer Mappe unterbringen kann.

Meine Notenmappen sehen so aus:



Ich finde die losen, aber stets geordneten Blätter höchst praktisch, sie sehen auch nach jahrzehntelanger Benutzung immer noch tadellos aus, ich kann die Notenblätter blitzschnell herausnehmen und wieder einordnen, das kann ich nur allen empfehlen !  Geheimtipp
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Die einzig wahre Königin ist die Pfeifenorgel.
Etwas gleichwertiges muss erst erfunden werden !
Gemshorn
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« Antworten #22 am: 25. Juli 2018, 21:54:41 »

Danke für den Denkanstoß, Romanus.
Jedoch: Ich kenne mich... Ordnung herrschte in so einer Loseblattsammlung bis zu deren erstem Gebrauch. Lachen
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Kein Mensch ist arm zu nennen, der ab und zu tun kann, was immer ihm Spaß macht. (Dagobert Duck)
clemens-cgn
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« Antworten #23 am: 25. Juli 2018, 21:55:42 »

Seit über 20 Jahren habe ich den variablen Leitzlocher in der Benutzung. Weil mein bevorzugtes Orgelformat nun einmal DinA4 quer ist.
Meine Capellaausdrucke sind so formatiert, daß ich garantiert keine Löcher in Vorzeichen oder Schlüssel stanze.
In meiner Kirche gibt es je nach Klimaverhältnissen Sog- und Fallwinde (z. B. wenn die Lüftungsanlage läuft und Zuspätkommer die Kirchtür öffnen). Um klassisch fliegende Blätter zu vermeiden sind meine "Loseblattsammlungen" in Din A 4 Quer-Ringbüchern bestens geborgen. Durch sorgsamen Umgang mit Inhalten der beiden Notenkoffer habe ich bislang noch keine Einrisse in den Lochungen. Die drei Bände GL sehen da allerdings trotz sparsamer Nutzung ganz anders aus.
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Gemshorn
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« Antworten #24 am: 25. Juli 2018, 22:00:10 »

Zitat von: clemens-cgn
Die drei Bände GL sehen da allerdings trotz sparsamer Nutzung ganz anders aus.
Bei mir auch.
Was das betrifft, vertrete ich allerdings die Auffassung: Je schneller sie kaputtgehen, desto besser. duck und weg
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