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Autor Thema: Du bist mein Zufluchtsort Methodistisches Gesangbuch 355  (Gelesen 9813 mal)
Uwe Madsak
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« am: 21. August 2015, 20:14:01 »

Zum ersten mal fühle ich mich an der Orgel ratlos. Meine Pfarrerin will nächste Woche Sonntag das oben genannte Lied singen. Ich habe mehrfach versucht mich diesem Lied zu nähern. Aber ich finde keinen Zugang mit der Orgel dazu.
Da wir Themengottesdienst haben, wird auch eine Klampfe zugegen sein. Im Moment denke ich darüber nach, ob ich dieses Lied nicht versuche an die weiterzugeben. Oder hat hier jemand eine Idee?
Wenn einer ein Foto des Liedes aus dem Gesangbuch benötigt, einfach kurz anschreiben. Schicke es Euch gerne zu...........
Vielleicht finde ich ja hier etwas was für mich als Hilfe taugt dieses Lied doch noch richtig darstellen zu können.
Danke sacht,
Uwe
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« Antworten #1 am: 21. August 2015, 20:17:54 »

Ist es dieses hier?
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Uwe Madsak
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« Antworten #2 am: 21. August 2015, 20:24:25 »

Genau dieses. Danke Martin.......
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« Antworten #3 am: 21. August 2015, 20:42:35 »

Eindeutig Klampfenrepertoire. "Worship"-Plunder aus dem Land der unbeschränkten Möglichkeiten und der unmöglichen Beschränktheiten. Würde ich ungern spielen.

LG
Michael
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Uwe Madsak
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« Antworten #4 am: 21. August 2015, 20:45:00 »

Danke Urlauber-Michael,
damit sind wir schon mal mindestens zu zweit. Clemens hat auch nix dazu. Und wenn der zu was schon nix hat :-P
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« Antworten #5 am: 21. August 2015, 20:45:37 »

Das gabs bei uns immer wieder als Stimmungsmusik bei spätabendlichen/nächtlichen Anbetungsstunden. Der Melodiebeginn erinnert stark an eine bekannte Passage aus "The Phantom of the Opera". Mir gefiel es in Jugendtagen... Schwach finde ich daran, dass die Melodie nie an ein vernünftiges Ende gelangt. Dieses Liedchen kannst du auch eine Dreiviertelstunde lang im Kreis singen; so gesehen hat es etwas Mantra-Artiges. Kopfkratzen
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Kein Mensch ist arm zu nennen, der ab und zu tun kann, was immer ihm Spaß macht. (Dagobert Duck)
Martin78
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« Antworten #6 am: 21. August 2015, 21:07:56 »

Ja, das Phantom war auf schon vor meinem geistigen Auge aufgekreuzt - wobei hier die ewiggleiche Quintfall-Sequenz noch um einiges öfter durchgenudelt wird.

Es gibt noch ein "Du bist heilig" (hier auf S. 13), das in die gleiche Richtung geht...
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« Antworten #7 am: 22. August 2015, 07:10:56 »

Das gabs bei uns immer wieder als Stimmungsmusik bei spätabendlichen/nächtlichen Anbetungsstunden. Der Melodiebeginn erinnert stark an eine bekannte Passage aus "The Phantom of the Opera". Mir gefiel es in Jugendtagen... Schwach finde ich daran, dass die Melodie nie an ein vernünftiges Ende gelangt. Dieses Liedchen kannst du auch eine Dreiviertelstunde lang im Kreis singen; so gesehen hat es etwas Mantra-Artiges. Kopfkratzen

Das ist ja das Schlimme an diesem Zeug. Es hat - im Gegensatz zu den Antiphonen und Refrains aus Taizè - kein Maß und kein Ziel. Wir haben unser halbes Tonarchiv voll davon. Alles klingt gleich. Immer die selben Versatzstücke. Vom "Tiefgang" der Texte wollen wir gar nicht reden.
Pseudo-geistliches und pseudo-kirchenmuskalisches Fast Food. Was die Amerikaner wirklich können, sind Arrangements der klassischen Choräle für "alles, was Odem hat". Das klingt bisweilen sehr beeindruckend und schafft es an der Klippe meiner analytischen Ratio vorbei schon mal in die emotionale Hirnregion.

Die Methodisten haben immerhin nicht nur einen Theologen sondern auch einen Musiker aus der Wesley-Dynastie in ihrer Ahnengalerie. Im "Hymnal" der Anglikaner findet sich da viel Schönes aus dem 19. und dem 20. Jh.

LG
Michael
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Uwe Madsak
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« Antworten #8 am: 23. August 2015, 15:58:11 »

Nach einer Nachricht von einem ehemaligen Forumsmitglied welches ich sehr schätze, sehe ich ein, daß es unvorteilhaft wäre, diesen Part der Klampfe zu überlassen. Allerdings werde ich trotzdem nochmals mit der Pfarrerin darüber sprechen, daß ich dieses Lied für sehr unvorteilhaft halte! Nicht nur wegen der Melodie. Es ist auch so daß wir von einer Krankenhauskapelle sprechen in der wir oft nur zu viert oder fünft sitzen. Und da sind die Pfarrerin, ich als als Organist und zwei Gottesdiensteinladerinnen bereits eingerechnet. Wir haben also die meisten Zuschauer oben vor dem Fernseher (und die gibt es nachweislich tatsächlich!). Da ein so unbekanntes und wenig eingängiges Lied zu singen halte ich für "Selbstmord". Zumal zum Ende des Jahres über die nächste Verlängerung zu sprechen ist für meine Pfarrerin und damit auch für mich. Der methodistische Pfarrer nutzt bereits seit Anfang den CD Spieler  Böse
Das ist umso weniger verständlich als daß er mit einer der Motoren dafür war, die "alte Hymnus II" gegen eine neue Dipl. Ing. Orgel von Content (4330) zu tauschen. Das hat sicherlich nicht ganz wenig gekostet und macht vor dem Hintergrund daß er keinen Organisten nutzt, eigentlich überhaupt keinen Sinn. Wenn wir jetzt also die Orgel auch nicht mehr nutzen.............
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« Antworten #9 am: 23. August 2015, 21:08:35 »

Hä??? Warum soll es unvorteilhaft sein, den Mist der Klampfe zu überlassen? Ich würde alles daran setzen, das los zu werden.
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