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Autor Thema: Digitalorgel – welches Modell soll es sein?  (Gelesen 18055 mal)
Rauschpfeife
Novize
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« Antworten #90 am: 06. Februar 2014, 17:15:50 »

Hallo!
Das Problem kenne ich. Hab zuerst versucht die Orgel samt Pedal "aufzubocken". War aber etwas umständlich und der Abstand zum Manual war nicht ideal.
Habe nun ein MIDI Pedal mit einem   Sakralkeybaoard verbunden. Dazu habe ich mir eine eigene Orgelbank und einen eigenen Orgeltisch gebaut, den ich auf die richtige Höhe einstellen kann. Das funktioniert ganz gut.
LG
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pvh
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« Antworten #91 am: 06. Februar 2014, 19:22:03 »

Hallo,
Zitat von: "Hartmut48"
was für Möglichkeiten gibt es im Digitalorgelsektor eigentlich für kleine Kinder, die mit dem Orgelspiel anfangen wollen?

Da ist ja immer das Problem mit der Sitzhöhe? Stellt man die Bank runter, ist das Manual zu hoch.

Fällt da jemandem was ein?
mir nicht, aber Wayne-Leupold ist etwas eingefallen. Musikalisch gibt es bei Wayne-Leupold übrigens so manche Perle zu entdecken.

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.
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Martin78
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« Antworten #92 am: 26. März 2014, 13:15:24 »

Ein kurzer Zwischenbericht zu meinen Erfahrungen mit der Concerto 350

Ich habe festgestellt, dass ich oft zwischen den verschiedenen Dispositionen wechsele. Tendenziell halte ich mich am seltensten in „Symphonisch“ auf, in den anderen Dispositionen ungefähr gleich oft. Somit nutze ich schon die technischen Möglichkeiten, die mir die Orgel bietet. Obwohl mir Clemens in Köln auf seiner schönen Prestige (die ja aber auch noch einige Registerwippen mehr hat) sehr überzeugend demonstriert hat, dass bei ihm die eine Disposition fast alle Bereiche sehr gut abdecken kann, habe ich (bislang) keinen Ehrgeiz entwickelt, eine Universaldisposition zu entwickeln, sondern springe dann halt in eine passende Dispo rein. Ich genieße jetzt, Literatur aus verschiedensten Stilen kreuz und quer spielen zu können.

Daher habe ich mich auch entschieden, vorerst keine Registerwippen-Schildchen zum Austausch zu bestellen. Bei den vier guten, vorhandenen Dispositionen liegt ja eh auf jeder Wippe ein ähnliches Register gleicher Fußtonlage; ob Gedeckt oder Flûte traversière, dafür brauche ich keine unterschiedlichen Schildchen. Die Quintadena (Pos) wird in den romantischen Dispositionen zum Streicher, ebenfalls das Gemshorn. Bei der romantischen Dispo wird die Sesquialter im Positiv zu einem schönen Kornett, bei der barocken Dispo das HW-Kornett zur Terzzimbel und der Bläserchor im SW mit barocken Zungen ausgestattet. Das kann ich mir alles merken… da verzichte ich auf den Schildchen-Tausch, da ich ansonsten ziemlich viel zu wechseln hätte.

Ich habe jetzt in Ergänzung zu den vorhandenen Dispositionen zwei weitere aus der Datenbank sowie aus den schon vorhandenen Dispositionen zusammengestellt; für Details siehe die unten verlinkten Bilder.

(Neo-)Barock:
Ich habe das Positiv auf Prinzipal 8‘-Basis gestellt und mit einer Quintadena 16‘ unterfüttert. Das ist jetzt der Gegenspieler zum 16‘-Hauptwerk, die dorische Toccata würde ich z.B. auf diesen beiden Manualen spielen wollen. Neben Plenum- und Vorplenum-Mischungen leistet das Positiv auch Begleitaufgaben, da findet sich auch das schöne Gemshorn.  Im Hauptwerk gibt es neben einem echten Streicher nur eine 8‘-Flöte, dafür aber Terzzimbel und Kornett (Dank an PeterW für die Idee!). Die 15 Registerwippen im SW habe ich dazu genutzt, ein größeres OW zu realisieren, in dem neben dem zerlegten Kornett auch 1 1/3‘ und 1‘ disponiert sind. Daneben noch die Quintadena… das ergibt jede Menge Farben zum Mischen. Weil auch ein 16' dort disponiert ist - ich musste den Pommer dynamisch ziemlich zurücknehmen - ist auch oktavversetztes Spiel (nach oben) möglich. Bei mehreren Registern sieht man auf den Papierstreifen (siehe unten die verlinkten Bilder) zwei Registernanen, das ist dann noch mal eine eigenständige Variante der neuen Dispo.

Romantisch:
Zitat von: Martin78
Andererseits  locken die ganzen Möglichkeiten der 350 schon sehr, mit Hilfe des Editors könnte man sich mal an einer dt.-romantischen Dispo versuchen und das Positiv völlig umkrempeln usw. usw.  Engel
So schrieb ich weiter oben nach dem ersten Kontakt mit der Concerto 350  Lupe
Tatsächlich betreffen die augenfälligsten Veränderungen hier das Positiv, wo ich einen kompletten Streicherchor 16‘ bis 2‘ und eine unterschwebende Unda Maris 8‘ disponiert habe. Als einzige Zunge ist dort die schöne Clarinette 8‘ aus der französisch-romantischen Dispo verblieben. Mangels echter Streichermixtur in der Datenbank habe ich dort die Progr. Harm. II-IV ziemlich leise intoniert eingesetzt. Ursprünglich war eine Idee, der dynamischen Staffelung der deutsch-romantischen Orgel zu folgen, d.h. HW ff I, SW mf II und Pos p III.  Das mache ich aber nicht, da ja nur die Koppel SW an Pos vorhanden ist (und nicht umgekehrt), daher spiele ich diese Dispo jetzt mit HW I, Pos II und SW III. Das Schwellwerk verbleibt im französischen Stil mit überblasenden Flöten und kräftigen Zungen, auch ein glitzernder 1‘ kommt zum Einsatz. Das Plein Jeu harmonique passt hervorragend dort hinein. Das Clairon ist als Krönung des Zungenchors ins HW gewandert. Dort habe ich, da im SW eh die dicke Bombarde 16‘ vorhanden ist, die 16'-Zunge weggelassen und die Trompete durch die Tuba Mirabilis 8‘ ersetzt, die sehr kräftig ist, klanglich aber hier nicht den Rest der Orgel übertönt. Ich habe sie ansonsten in „Romantisch“ und „Symphonisch“ (die leicht modifizierten Varianten der vorgegebenen Dispositionen) im Einsatz, dort im Positiv auf der Wippe der Vox humana, und bei diesen Dispositionen als wirkliches Partyhorn, d.h. in der Funktion einer Zunge, die über das Tutti der Orgel noch rauskommt. Sie sagt mir einfach als romantische Trompete sehr zu, Orgelbauer Stahlhut hat ja so etwas auch schon mal in Schwellwerken disponiert. Nachteil: Sie koppelt hier (da eigentlich echter Solist) nicht ins Pedal, dort habe ich aber eh kräftige Zungen. Im HW gibt es auch eine sehr kräftige Viola als Solostreicher bzw. Echoprinzipal. Habe den Prinzipalchor dort dynamisch noch etwas angehoben. Das Pedal bekommt noch Streicher 32‘ und 16‘, weiter werden dort die französischen "Flûtes" 16', 8' und 4' der romantischen Intonation (Werkseinstellung) durch entsprechende Prinzipale ersetzt. Die 16'- und 8'-Lage ist (mangels Subkoppeln) in den Manualen zahlenmäßig gut vertreten. Insgesamt also eine Melange aus deutschen und französischen Elementen, die mir aber gefällt!

Das Intonieren an diesen beiden Dispositionen ist noch abgeschlossen und wird noch eine Zeit lang Baustelle bleiben.

Achtung, Ästheten sollten jetzt nicht weiterlesen…   Schlaumeier

Meine Form der Registerbeschriftungen, da hier ja jetzt schon deutliche Veränderungen zu den vorgegebenen Wippen vorliegen: Simple Papierstreifen, auf die (Laminat-)Concerto geklebt. Rot für die barocke, hellgrün für die romantische Dispo. Schaut es euch an:

Pedal
Hauptwerk
Positiv
Schwellwerk

Ich kann mir gut vorstellen, dass es für viele von euch ein absolutes No-Go wäre, etwas an die Orgel zu kleben, aber ich kann damit gut leben, so schlecht sieht es nicht aus. An meiner ersten Orgel, wo ich Orgelspielen gelernt und anschließend über 10 Jahre einen Vertrag hatte, gab es zwei freie Kombinationen mit diesen kleinen übereinanderliegenden Zungenschaltern. Da musste man immer Schalter (ohne Beschriftung) und Wippe (mit Beschriftung) zusammen im Blick haben. Im Prinzip ist es bei mir nun umgekehrt, man hat die Beschriftungen im Blick und bedient den zugehörigen Schalter (ohne auf dessen Beschriftung zu achten). Klappt bei mir prima und geht ruckzuck, daher sehe ich das als die für mich geeignetste Form, es erspart mir die Bestellung bei Viscount. Auf den roten Streifen seht ihr wiederum bei drei Registern noch mal Alternativen, das ist dann eine weitere Alternativdisposition.

Wie gesagt: Auch diese beiden Dispositionen müssen nicht alles leisten. Beispiel: Wenn ich französisch-barock spielen will, mache ich das derzeit in „Deutsch“, so lange ich noch keine speziell französische Dispo zusammengestellt habe. Auf diese Literatur nimmt dann meine neue (Neo-)Barock-Dispo keine Rücksicht.

Jetzt muss nur noch der Bug bezüglich des nicht korrekten Löschens des Detune-Parameter gelöst werden, dann wäre ich wunschlos glücklich bzgl. der Orgel.

Viele Grüße
Martin
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Gloria Concerto 350 Trend
Gemshorn
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« Antworten #93 am: 26. März 2014, 14:26:46 »

Genau solche Bastelarbeiten an der Disposition reizen auch mich. Dafür ist die Concerto das ideale Instrument. Bislang habe ich nur sehr wenig geändert, da die 4 Werksdispositionen bereits sehr gut sind, wie ich finde. Wenn es mich irgendwann mal in den Fingern juckt, werde ich wohl eine Klangkopie einer schönen Pfeifenorgel versuchen; das ist bisher aber nur eine Idee, nicht mehr.

Zitat von: "Martin78"
Achtung, Ästheten sollten jetzt nicht weiterlesen…
Die Warnung kam zu spät... Teufel 1
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Was würde wohl dazu sagen?
clemens-cgn
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« Antworten #94 am: 26. März 2014, 14:54:26 »

Hallo Martin,
auf den Beschriftungen der Originalplättchen ist ja i.d.R. noch Platz. So hatte ich mir seinerzeit mit einem Beschriftungsgerät, das auf selbstklebenden Folien schreibt (die gibt es dann auch in unterschiedlichen Farben) beholfen. Wer es nicht wußte, hat es kaum bemerkt. Zwinkern  Mit Klebefilmen auf Holz  Teufel 1 haben schon einige eine böse Überraschung beim späteren Ablöseversuch erlebt Schock
 LbG
Clemens
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Martin78
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« Antworten #95 am: 26. März 2014, 15:29:17 »

Zitat von: Gemshorn
Bislang habe ich nur sehr wenig geändert, da die 4 Werksdispositionen bereits sehr gut sind, wie ich finde. Wenn es mich irgendwann mal in den Fingern juckt, werde ich wohl eine Klangkopie einer schönen Pfeifenorgel versuchen; das ist bisher aber nur eine Idee, nicht mehr.

Hallo Klaus,
ja, diese Dispos gefallen auch mir wirklich gut, hatte vor dem Erstellen der oben beschriebenen Dispositionen nur bei zwei "Romantisch"- bzw. "Symphonisch"-Varianten die Tuba Mirabilis anstelle der Vox Humana als Solisten installiert (s.o.) und das Basskornett (Hintersatz-Wippe) durch einen Violon 16' ersetzt.
Aber ich wollte nun zusätzlich
a) in einer barocken Disposition mal alle derzeit verfügbaren Aliquoten (vielleicht kommt bei einem Concerto-Update ja noch Septime und None  Dafür ), inkl. dem 1', der in den barocken Dispos nicht eingesetzt wird, auf einem Manual versammelt haben, um frei mischen zu können, z.B. 1 3/5' + 1' etc., und
b) in einer romantischen Disposition den Streicherchor (inkl. der herrlich säuselnden Aeoline) mal voll ausbauen.
Eine konkrete Orgel nachzudisponieren, stelle ich mir nicht ganz einfach vor. Wie schon mal andernorts geschrieben, das entscheidende Kriterium sind die Mixturen, und obwohl die Concerto sowohl sehr gute Barock- als auch Romantikmixturen (s.o.) hat, sind die ja doch bei jeder historischen Orgel anders.

Zitat von: clemens-cgn
Mit Klebefilmen auf Holz  Teufel 1 haben schon einige eine böse Überraschung beim späteren Ablöseversuch erlebt Schock

Hi Clemens,
Holz? Meine un-ästhetische, aber praktische Concerto ist doch nur aus Plaste und Elaste (d.h. Laminat), und die Sonne scheint nicht auf die Orgel, d.h. die Klebestreifen sollten eigentlich nicht "verbacken"  Zwinkern
Aber danke für den Hinweis. Hatte schon mal nach ein paar Tagen versucht, das abzulösen, es ging eigentlich problemlos; werde regelmäßig kontrollieren.

LG
Martin
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Gloria Concerto 350 Trend
matjoe1
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« Antworten #96 am: 27. März 2014, 07:39:50 »

... ansonsten: die dünnsten tesa "zip und zap" (oder wie die heißen) nehmen, auf die orgel pappen und papier dranheften. hält gut und läßt sich jederzeit rückstandsfrei wieder abziehen.

grüße
matthias
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mvn
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« Antworten #97 am: 27. März 2014, 16:19:18 »

Zitat von: "Martin78"
Ein kurzer Zwischenbericht zu meinen Erfahrungen mit der Concerto 350

Daher habe ich mich auch entschieden, vorerst keine Registerwippen-Schildchen zum Austausch zu bestellen.

Meine Form der Registerbeschriftungen, da hier ja jetzt schon deutliche Veränderungen zu den vorgegebenen Wippen vorliegen: Simple Papierstreifen, auf die (Laminat-)Concerto geklebt. Rot für die barocke, hellgrün für die romantische Dispo.
Martin, ich finde deine Dispositionen toll - echt. Sie geben mir wertvolle Anregungen für meine Concerto 234. Was ich befürchte - je länger die Kleber auf dem Holz verbleiben, desto grösser die Gefahr von unerwünschten Rückständen. Bei Laminat (da Kunststoff) sicher weniger ein Problem - aber bei Echtholzfurnier wie bei mir ein absolutes No-Go. man weiss nie, was für ein Klebstoff bei Selbstklebe-Etiketten verwendet wird. Problematisch sind die "Langzeit-Auswirkungen"!
Ein gutes Brother-Beschriftungsgerät bekommt man heute schon für wenige Fränkli (Euros) - damit kannst du die Register-Beschriftungsplättli direkt beschreiben (meine Erfahrungen aus der Welt der Datenkommunikations-Verkabelung).

Ich investiere gerne noch etwas Geld für meine Concerto. Wenn ich dann einmal fixe Disposoitionen habe, lasse ich mir sicher entsprechende Beschriftungsplättli gravieren.
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Gloria Concerto 234 DLX
Martin78
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« Antworten #98 am: 27. März 2014, 17:17:44 »

Zitat von: "mvn"
(...) je länger die Kleber auf dem Holz verbleiben, desto grösser die Gefahr von unerwünschten Rückständen. Bei Laminat (da Kunststoff) sicher weniger ein Problem - aber bei Echtholzfurnier wie bei mir ein absolutes No-Go. man weiss nie, was für ein Klebstoff bei Selbstklebe-Etiketten verwendet wird. Problematisch sind die "Langzeit-Auswirkungen"!

Hallo mvn,
das waren bei mir nur Papierstreifen, keine Selbstklebeetiketten. Habe mir eine Maske im Tabellenkalkulationsprogramm vorbereitet, dann sind die Dinger ruckzuck erstellt und ausgeschnitten, danach auf den Seiten mit einem kleinen Tesastück fixiert. Man muss bei den Manualen allerdings zwei Streifen zusammenkleben, weil die DIN-A-4-Länge nicht ganz ausreicht.

Zitat von: "mvn"
Ein gutes Brother-Beschriftungsgerät bekommt man heute schon für wenige Fränkli (Euros) - damit kannst du die Register-Beschriftungsplättli direkt beschreiben (meine Erfahrungen aus der Welt der Datenkommunikations-Verkabelung).

Ja, so etwas würde ich mir auch glatt zulegen - aber guckt euch noch mal meine Bilder an, auf den Wippen selbst ist gar nicht so viel Platz, wenn ich z.B. auch noch eine geänderte Fußtonlage unterbringen muss... Die gewölbten Flächen oben und unten scheiden zum Aufkleben aus, da hält vermutlich nix und man tatscht da ständig bei den Schaltvorgängen drauf. Überkleben möchte ich die vorhandenen Beschriftungen ja eben nicht, da ich ja oft in den vorgegebenen guten Intonationen spiele und diese also nach wie vor brauche - ansonsten könnte ich mir ja auch die Austauschplättchen bestellen. Mit den banalen Papierstreifen habe ich die Möglichkeit, mehrere Intonationen gleichzeitig im Blick zu haben und mal eben schnell hin und her zu wechseln, das dauert dann wirklich nur zwei Sekunden.

Ich weiß, das andere Leute viel Geld für Pfeifen-Zierprospekte, schöne Manubrien etc. ausgeben und finde so etwas auch grundsätzlich ganz toll. Allerdings habe ich bei meinem gegebenen Budget die Präferenzen im klanglichen Bereich gesetzt und dabei trotzdem einen guten Spieltisch aus einem Guss bekommen. Die Illusion einer (großen) Kirche bzw. Orgel ist für mich in akustischer Hinsicht wichtiger gewesen als in optischer Hinsicht, letzteres funktioniert für mich eh nicht so, da ich ja nach wie vor im Arbeitszimmer sitze. Organon = Werkzeug  Lachen
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Gloria Concerto 350 Trend
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« Antworten #99 am: 27. März 2014, 18:35:15 »

Also ich finde, das sieht gut aus.
Erinnert irgendwie an die alten Sauer-Spieltische. Da ging es auch bunt zu - meistens in Porzellan und Email, aber ich habe auch schon originale Bakelit-Schildchen und Leisten an Jahrhundertwende-Spieltischen gesehen. Steinmeyer war so "modern".

LG
Michael
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