Seiten: 1 ... 8 9 [10]
 91 
 am: 19. April 2018, 22:11:41 
Begonnen von Larigot - Letzter Beitrag von Martin78
@Wichernkantor + MagisterPerotin - Mit dieser Einstellung seid ihr bestimmt noch in der Mehrheit, aber der Trend geht sicher in eine andere Richtung - zumal auch zunehmend hochwertige(re) Ausgaben auf IMSLP verfügbar sind. Pierre Gouin ist da wohl der bekannteste Protagonist.
Ja, die Gouin-Ausgaben finde ich auch sehr gut. Auf www.free-scores.com gibt es weit über 2.000 Notenausgaben von Maurizio Macchella, auch sehr gut, für Organisten eine wahre Fundgrube (viele Bearbeitungen). Auch bei ihm frage ich mich angesichts des gigantischen Outputs, wie er wohl sein Geld verdient ...  Kopfkratzen

Trostreich, dass doch noch gelegentlich Stellen bei Musikverlagen neu ausgeschrieben werden!

 92 
 am: 19. April 2018, 22:00:51 
Begonnen von Larigot - Letzter Beitrag von trompetendulzian
Sorry, ich wollte eigentlich einen Link gesetzt haben. Hole das hiermit nach. Bei FlexScore handelt es sich um eine Art Mini-Notensatzprogramm, mit dem man aus dem vierstimmigen Satz Stimmauszüge für diverse Instrumente sowie Druckfassungen für Liederzettel, Powerpointfolien etc. erstellen kann. Nebenher kann das Ding auch noch transponieren und man kann die angezeigten Strophen variieren. Also quasi eine Art Multifunktionswerkzeug für die Gemeindegesangsvorbereitung.
Auf der verlinkten Seite gibt's ein paar kostenfreie Beispiele, mit denen man rumspielen kann.

Viele Grüße
Trompetendulzian

 93 
 am: 19. April 2018, 21:39:07 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von wohli
 Verschwörung

http://www.neue-havanna-zeitung.de/wp-content/2017/08/Karikatur%20Donald%20Trump%20Hitler%20NHZ.jpg

 duck und weg

 94 
 am: 19. April 2018, 21:29:17 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von Aeoline
[SetOffTopicMode=True]

Was haben bloß alle gegen Trump als US-Präsidenten?

 Kopfkratzen

Morgen ist er seit fünfzehn Monaten im Amt und wir hatten seit dem noch keinen III. Weltkrieg...

 Dafür

Der Mann verdient den Friedens-Nobelpreis...

 Verwirrt Verwirrt Verwirrt

[SetOffTopicMode=False]

VG
Aeoline

 95 
 am: 19. April 2018, 21:07:37 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von Martin78
 Teufel 2 Von der Haarfarbe sieht er Präsident Trumpf nicht unähnlich...   duck und weg

 96 
 am: 19. April 2018, 19:24:23 
Begonnen von trompetendulzian - Letzter Beitrag von Gemshorn
Aus dem Württembergischen Choralbuch bezogen auch die Macher des alten Gotteslob-Orgelbuches einige Sätze, z.B. Es ist ein Ros entsprungen. Die Sätze sind auch für meinen Geschmack gleichermaßen schlicht und gut. Was will man mehr. Freundlich

 97 
 am: 19. April 2018, 19:14:01 
Begonnen von Larigot - Letzter Beitrag von ThoFi
Wenn eine DO Concerto mobil auf einem Podest stehen soll, sollten auch mit Bestellung die Out-Ausgänge gleich nach außen gelegt werden (kostet keinen oder nicht viel Aufpreis), da das ständige Schrauben an der Rückwand auf die Dauer lästig ist.

Thomas

 98 
 am: 19. April 2018, 19:11:26 
Begonnen von trompetendulzian - Letzter Beitrag von Wichernkantor
Das württembergische Choralbuch (1. Auflage 1953) war zu Zeiten des EKG (1949-1993 in Gebrauch) in einigen Landeskirchen offiziell eingeführt. (So wie heute das EG Bayern/Thüringen in vielen Kirchengemeinden Sachsens und Brandenburgs.) Die Begleitsätze waren durchweg im Kantionalstil der Schütz-Epoche gehalten, also mit großen Intervallen im Bass (i.d.R. Grundton), die Harmonien enthielten überwiegend Grundakkorde; "Gewürze" wie Sextakkorde, Akkordrepetitionen oder gar frei eintretende Septimen waren verpönt. Es war der "strenge" Satz aus den damals üblichen Harmonielehre-Büchern (Lemacher/Schröder, Dachs-Söhner), der ja in der Schützzeit nie so komponiert wurde. Dennoch erfüllten diese Sätze ihren Zweck. Sie waren gut zu spielen (im Pedal können sich r. und l. Spitze meistens ablösen) und handwerklich sauber. Das Buch enthielt etliche Choräle in mehreren Tonhöhen. "Herzliebster Jesu" z.B. in g, f und e, "Wachet auf" in C und B, war also durchaus gemeindefreundlich und praxisnah. M.W. war es bis Mitte der 90er bei Bärenreiter im Verlagsverzeichnis gelistet - also ein Bestseller und Longseller, wie man auf gut deutsch sagt.

Gerade bei den spezifisch protestantischen Urchorälen in den alten Modi gucke ich ganz gern mal hinein, wie die damaligen (orgelbewegten) Tonsetzer das gelöst haben. Man wird dadurch nicht dümmer ...  Lachen

LG
Michael

 99 
 am: 19. April 2018, 18:56:03 
Begonnen von Larigot - Letzter Beitrag von Gemshorn
www.hymnary.org kenne ich schon geraume Zeit - aber was genau ist mit FlexScore gemeint?
Ich habe dort bisher nur alte Melodien mit unseren kontinentaleuropäischen Fassungen verglichen (was nicht uninteressant ist).

 100 
 am: 19. April 2018, 18:55:51 
Begonnen von trompetendulzian - Letzter Beitrag von Larigot
Eine Hochformatausgabe kenne ich nicht, meine hat das übliche Querformat.
Meins ist dieses hier:

https://www.amazon.de/evangelischen-Kirchengesangbuch-Begleits%C3%A4tzen-W%C3%BCrttenbergischen-Chorlbuches/dp/B00BF3QIM0/ref=sr_1_17/260-8684559-0783430?s=books&ie=UTF8&qid=1524155956&sr=1-17&keywords=evangelisches+choralbuch&refinements=p_n_condition-type%3A616967011

Das ist eine Lizenzausgabe von Bärenreiter; und als Jahr steht 1956 drin. Auf die 1953 bin ich gekommen, weil sich sowohl im EG-Begleitbuch als auch im alten GL-Band (!) von 1975 einige Sätze wiederfinden, Und zumindest im EG steht wohl 1953 dabei.
Ich habe den gleichen Drucksatz aber schon in anderen Choralbüchern gesehen, die z.T. andersfarbig gebunden waren, z.T. anderer Titel, andere Anhänge etc. pp...
Es war wohl damals recht verbreitet, meine erste Orgellehrerin hat mir eine gebrauchte (abgelegte) Ausgabe zum Üben vermacht (mit dem Kommentar "qualitativ das beste, was es auf dem Markt gibt"), und die war beruflich nie weiter südlich als Hannover unterwegs.

Seiten: 1 ... 8 9 [10]