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Autor Thema: Liturgische Beliebigkeit  (Gelesen 373 mal)
Gemshorn
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« Antworten #20 am: 30. Dezember 2017, 20:35:24 »

Die Lesung, wenn man sie nimmt, erfordert dringend eine Auseinandersetzung im Rahmen der Predigt; ob man dann jedesmal am Fest der Hl. Familie die anderen Texte unkommentiert lassen will, ist die Frage...
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« Antworten #21 am: 30. Dezember 2017, 20:52:54 »

Ich bin ja in diesem Thema nur "Leihe". Bei aller Liturgiekonsequenz hätte ich allerdings auch die für mich nur damals gültigen Anordnungen des Apostels Paulus hinsichtlich der gemeindlichen Einordnung von Frauen nicht mehr unbedingt gelesen. Zu aktuell sind mir noch seine Anordnungen, es sei eine Unehre für den Mann, dass er lange Haare trägt, in meiner Jugendzeit, als man mich mit biblischer Begründung zum Friseur geschickt hat.

Michael
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« Antworten #22 am: 30. Dezember 2017, 21:37:10 »

Die Lesung, wenn man sie nimmt, erfordert dringend eine Auseinandersetzung im Rahmen der Predigt; ob man dann jedesmal am Fest der Hl. Familie die anderen Texte unkommentiert lassen will, ist die Frage...

Man muss sie ja nicht nehmen. Zumindest nicht im im Lesejahr B und C. In diesen beiden Jahren gibt es ja einen Alternativtext, nämlich in LJ B Hebr 11, 8.11-12.17-19 und in LJ C 1 Joh 3, 1-2.21-24. Das heißt man muss nur alle drei Jahre über diesen Text predigen. Aber wenn ich die Lesung nehme, dann muss ich sie eben so nehmen wie sie da steht.
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Gemshorn
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« Antworten #23 am: 30. Dezember 2017, 21:39:03 »

Dem stimme ich zu. Von willkürlichen Kürzungen und Auslassungen halte auch ich nichts.
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