Seiten: [1] 2 3   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Neue Orgel für LiVE  (Gelesen 1288 mal)
hansjo1968
Gast
« am: 18. Oktober 2017, 08:47:48 »

Hallo,

auf Facebook kündigt Johannus ein neue Orgel für die LiVE an:

Forster & Andrews Orgel in St. George’s Church, Stockport, UK

Ich bin gespannt.

Herzliche Grüße,

Hans
Gespeichert
SJL
Gelehrter
***
Beiträge: 190



« Antworten #1 am: 18. Oktober 2017, 13:32:56 »

 Freudensprung
Ich hatte ja schon fast nicht mehr daran geglaubt.

Wenn es in dem Tempo weitergeht, hoffe ich, die von Johannus versprochenen "Orgeln dutzender berühmter internationaler Kirchen" noch bei klarem Verstand und guter Gesundheit zu erleben  Opa

LG
Stephan
Gespeichert

Johannus LiVE 2T
Noah
Adept
**
Beiträge: 50



« Antworten #2 am: 19. Oktober 2017, 17:22:53 »

Und da ist das neue Sample-Set; http://www.johannus.com/uploads/samples/JHN379_kerk_leaflet_DE_Stockport..pdf
Gespeichert

Johannus LiVE III seit 6.12.2016
Noah
Adept
**
Beiträge: 50



« Antworten #3 am: 20. Oktober 2017, 16:00:44 »

Mir ist aufgefallen, dass das Sample-Set Stockport trotz seiner 52 Register "nur" 695 Euronien kostet, und nicht wie die restlichen grossen Sample-Sets 895 Euro...   Lupe

Woran liegt das?

Ist das ein Fehler auf der Homepage von Johannus? Oder liegt es daran, dass die Orgel nicht ganz so berühmt ist wie die Schnitger, oder Bätz? Oder ist gar die Qualität des Samples mangelhaft? Verschwörung

lg
Noah
Gespeichert

Johannus LiVE III seit 6.12.2016
Wichernkantor
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 3492


« Antworten #4 am: 20. Oktober 2017, 18:40:31 »

Puh, das sind immer noch saftige "Folgekosten" ...

Dass man für vier LiveIII-Samplesets fast schon die kleine Gloria Cantus bekommt, hatte ich bisher nicht bedacht.

LG
Michael
Gespeichert
SJL
Gelehrter
***
Beiträge: 190



« Antworten #5 am: 20. Oktober 2017, 21:56:16 »

Mir ist aufgefallen, dass das Sample-Set Stockport trotz seiner 52 Register "nur" 695 Euronien kostet, und nicht wie die restlichen grossen Sample-Sets 895 Euro...   Lupe
(...)
Ist das ein Fehler auf der Homepage von Johannus?
Das ist in der Tat kein Fehler. Auch bei den bisherigen Sets waren die Willis und die Maarschalkerweerd schon immer günstiger als die Silbermännin, CC, Bätz und Schnitger, warum auch immer.

Übrigens sind die Sets für die Live 2 (44 Register) mit 495/695 € immer jeweils 200 € günstiger als die 695/895 € bei der Live 3 (50 Register). So betrachtet ist also der Preis pro Register bei der Live 2 etwa 20% günstiger als bei der Live 3 (11,25/15,80 € bei der Live 2 vs. 13,90/17,90 € bei der Live 3) Geheimtipp Das größere Set ist also überproportional teurer. Kaufmännisch irgendwie unlogisch, aber wahr.

Bei den o.g. Rechenspielchen ist mir noch aufgefallen, dass die Stockport zwar mit 52 Registern beworben wird, die Live 3 aber tatsächlich nur 50 Manubrien hat. Wie das wohl in der Praxis gelöst wird?

Puh, das sind immer noch saftige "Folgekosten" ...
Dass man für vier LiveIII-Samplesets fast schon die kleine Gloria Cantus bekommt, hatte ich bisher nicht bedacht.
Stimmt, aber dafür klingt die Live auch viermal so gut  duck und weg
Aber mal Spaß beiseite, ich glaube auch nicht dass man noch 4 Sets hinzukaufen wird. 2 sind ja schon serienmäßig dabei, und darüber hinaus wird es ohnehin zur Liebhaberei...

LG
Stephan
Gespeichert

Johannus LiVE 2T
Gemshorn
Administrator
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 6387



WWW
« Antworten #6 am: 20. Oktober 2017, 21:58:40 »

Kommt auf den User an. Wäre ich ein LiVe-Kunde würde ich sicher viele weitere Sets hinzukaufen. Engel
So aber warte ich, bis endlich für Physis-Orgeln fertige "Nachbau"-Dispositionen vom Stapel gelassen werden...
Gespeichert

Gloria Concerto 234 DLX Trend
SJL
Gelehrter
***
Beiträge: 190



« Antworten #7 am: 20. Oktober 2017, 22:54:08 »

Natürlich. Dennoch wird der User mit 5 oder mehr Sets vermutlich die Ausnahme bleiben. Irgendwann verliert man ja auch den Überblick, zumal die Hardware ohnehin "nur" 5 Orgeln gleichzeitig speichern kann, ohne mit USB-Sticks Orgeln austauschen zu müssen. Meine These wäre, dass sich idR 1, 2 od. max 3 Lieblingssets herauskristallisieren werden, und der Rest nach anfänglicher Euphorie, wenn sich der Reiz des Neuen gelegt hat, sein Dasein in der USB-Schatulle fristet. Ich merke z.B. selbst, dass ich fast nur ein Set spiele, weil es einfach so klasse ist.

Um das Mitwachsen des Instruments komfortabler und attraktiver zu machen, sollte man auch nochmal über den Vertriebsweg nachdenken. Wenn man neue Sets nur beim Händler probespielen und erwerben kann, ist das stetige Nachrüsten ja extrem aufwändig. Dh. zu den rund 500-900 EUR pro Set kämen immer nochmal, je nach Entfernung, signifikante Reisekosten sowie vermutlich je 1 Urlaubstag hinzu (hinfahren, probespielen, aussuchen/entscheiden, ein bisschen beim Händler verweilen/plaudern, zurückfahren, da geht schnell ein Tag ins Land....).

Mein Modell wäre hingegen wie folgt: ich würde das Set gerne im Internet als Testversion downloadbar haben (z.B. zeitlich begrenzt, oder von mir aus auch in Funktion/Umfang irgendwie "kastriert", aber zum Testen ausreichend). Bei Gefallen und nach Überweisung der Lizenz würde dann die Vollversion freigeschaltet. So könnte man daheim in der gewohnten akustischen Umgebung in Ruhe alles ausprobieren, ohne den o.g. logistischen Aufwand.

LG
Stephan

Gespeichert

Johannus LiVE 2T
Noah
Adept
**
Beiträge: 50



« Antworten #8 am: 13. November 2017, 19:45:42 »

Hallo Liebe Forumianer,

Ich spiele mit dem Gedanken, mir nach dem Coll-, Silbermann- und Schnitger- Sample doch noch ein weiteres Set, als persönliches Weihnachtsgeschenk anzuschaffen. Konnte jemand dieses neue Set schon probe spielen? Mich würde eure Meinungen sehr interessieren!

Natürlich. Dennoch wird der User mit 5 oder mehr Sets vermutlich die Ausnahme bleiben. Irgendwann verliert man ja auch den Überblick, zumal die Hardware ohnehin "nur" 5 Orgeln gleichzeitig speichern kann, ohne mit USB-Sticks Orgeln austauschen zu müssen. Meine These wäre, dass sich idR 1, 2 od. max 3 Lieblingssets herauskristallisieren werden, und der Rest nach anfänglicher Euphorie, wenn sich der Reiz des Neuen gelegt hat, sein Dasein in der USB-Schatulle fristet. Ich merke z.B. selbst, dass ich fast nur ein Set spiele, weil es einfach so klasse ist.



Ich spiele trotz dem, dass ich die LiVE bald ein Jahr habe, fast täglich mit allen 3 Sets. Ich liebe zwar den Klang und den Nachhall der Silbermann Orgel, jedoch spiele ich einen Boellmann oder Vierne einfach doch lieber auf der Coll-Orgel, worauf einen Buxtehude nicht ums erste übe. Auch die Schnitger Orgel ist je nach Komponist/Stiel täglich im Einsatz bei mir...

Mit besten Grüssen

Noah
Gespeichert

Johannus LiVE III seit 6.12.2016
Positiv
Gelehrter
***
Beiträge: 110



WWW
« Antworten #9 am: 14. November 2017, 09:00:52 »

Dass man für vier LiveIII-Samplesets fast schon die kleine Gloria Cantus bekommt, hatte ich bisher nicht bedacht.

...und dazu läuft auf meiner Cantus 342 und meinem Laptop mit 16GB Arbeitsspeicher eines der kostenlosen und durchaus ebenbürtigen Hauptwerk Samples von Pjotr Grabovski und schon ist die Live III im Haus. Einzig die Lizenz für Hauptwerk mit rund 500 € muss einmal gekauft werden.

https://www.piotrgrabowski.pl/giubiasco.html

Hört doch mal die Demos dazu an http://www.contrebombarde.com/concerthall/organs/view_organ/252

Natürlich gibt es auch bei Hauptwerk kostenpflichtige Samplesets für 500 € aufwärts, wenns denn sein muß.

Michael
Gespeichert
Seiten: [1] 2 3   Nach oben
Drucken
 
Gehe zu: