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Autor Thema: Eigenbau-Hybrid Spieltisch für ein Hauptwerksample  (Gelesen 3287 mal)
Aeoline
Allwissendes Orakel
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Beiträge: 1365



« Antworten #80 am: 05. Juli 2017, 21:59:49 »

Ja - wirklich...

Chapeau!!!

 Anbetung

Sobald ich das nächste mal privat in der Nähe von HD bin, würde ich mir das gerne mal anschauen und anhören...

 Drehorgel

Ich wünsche Dir auch für die Zukunft Deines Hybrid-Projektes den gleichen Erfolg, den Du schon mit dem handwerklichen Teil gehabt hast...

 Freudensprung

LG
Aeoline
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Viscount Unico 400 DE V1.13.1 (56/III/P) (seit 11.2012)
Johannus Opus 520 (45/II/P) (10.1987 bis 11.2012)

Die meisten Organisten leiden an einer schlimmen Krankheit:
Augentinnitus! - Man(n) sieht nur noch Pfeifen...
Lumarus
Adept
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Beiträge: 74


« Antworten #81 am: 06. Juli 2017, 16:48:29 »

Vielen Dank an alle! Danke

@ Aeoline
Du bist herzlichst willkommen.
Nach vorheriger Absprache kann gerne ausgiebig probiert werden, bis der Nachbar kommt und Eintritt bezahlt. Lachen Phantom

Viele Grüße, Stefan
Gespeichert
Lumarus
Adept
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Beiträge: 74


« Antworten #82 am: 06. Juli 2017, 22:15:44 »

Spieltischvorstellung Teil 2

Als Hybride ist es natürlich wichtig an die einzelnen Synthesizer zu kommen.
Sind die beiden oberen Manuale jetzt eingeschoben kann der Korg X50 komplett bedient werden.
Mittlerweile auch schon 10 Jahre alt aber immer noch sehr schön im Sound. Gerade in den Kombinationen beweist er seine Stärke.




Direkt darunter befindet sich die neue PC-Tastatur, das Mousepad und ein extra nach außen gelegter USB-Port.


 
 


Das zweite Manual ist der Korg X5D. Auch bei ihm liegen die Stärken in den Kombinationen. Obwohl der schon über 20 Jahre alt ist hatte er bis jetzt den für mich schönsten Pfeifenorgelsound.


Das bringt mich jetzt zu zwei versteckten Expandern, welche ich beim Umbau nicht erwähnte. Diese beiden befinden sich jetzt im rechten Teil des Spieltisch auf einer Konstruktion mit 2 Auszügen um diese weit genug heraus ziehen zu können.
Der X5DR ist die Rackversion des X5D mit den selben Eigenschaften. Beide Geräte besitzen 2 verschiedene Soundbänke von denen die jeweils andere geladen ist. Der Clou ist jetzt das diese Soundbänke mit gleicher Nummer zusammen passen und dadurch gekoppelt werden können.
Was dabei raus kommt ist mit dem ziehen aller Register einer Orgel zu vergleichen.
Der Roland Sound canvas ist ein Soundmodul bei dem ich hauptsächlich die Flöten verwende.
    

Wird das obere Manual ganz heraus gezogen, kommen auch hier alle Regler zum Vorschein. Als reines Masterkeyboard besitzt es keine eigene Tonerzeugung. Die Regler werde ich hauptsächlich für Cubase und deren VST verwenden.


Wird der Notenständer abgenommen, kommt der Micro Korg zum Vorschein und lädt zum soundschrauben ein.


Ein echter Hybride eben; "Soundschrauben" in der Seitenansicht.

Im 3. Teil gehe ich dann auf die Software ein, den bis jetzt waren die Monitore ja noch aus.


Hier habe ich zum Abschluss noch ein Foto im Dunkeln mit der spieltischeigenen Beleuchtung. Die Pultbeleuchtung sitzt oben in der Kapuze.
Da macht das orgeln Spaß. Engel
Wenn man jetzt schnell zwischen den beiden letzten Fotos hin und her scrollt, kommt der hybride Unterschied gut zur Geltung. Das sind 2 fast verschiedene Spieltische.

Viele Grüße, Stefan
 
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SJL
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« Antworten #83 am: 07. Juli 2017, 13:24:38 »

Hallo Namensvetter,

das ist ja unglaublich, was du da geleistet hast. Meine Verehrung!   Anbetung

Da komm ich mir mit meiner Orgel "von der Stange" fast ein bisschen schäbig vor...

LG Stephan
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Johannus LiVE 2T
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