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Autor Thema: Orgelarena Lahn/Dill 2017  (Gelesen 2284 mal)
Wichernkantor
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« Antworten #10 am: 05. Mai 2017, 09:34:00 »

Ja, und die Daheimgebliebenen können es dann auszugsweise auf ERFplus hören. Aber selber Dabeisein hat schon was. Das ist immer eine muntere Truppe, in der es fast zwangsläufig zu allerhand spontanem Frohsinn kommt.

Für 2018 ist bereits die Nordeifel angepeilt, mit Standquartier in Steinfeld. Dann wieder eine ganze Woche. Wegen der erheblichen Distanzen zwischen manchen Veranstaltungsorten sind da allerdings "nur" 32 Konzerte möglich. Im Erzgebirge vor Jahren hat Matthias auch die Marathon-üblichen 42 geschafft. Da konnte man allerdings von einem Kirchturm zum nächsten gucken ...

Jetzt freue ich mich erstmal auf die Tour durch mein Revier.

Für Kurzentschlossene: Standquartier der Dauerteilnehmer ist das
http://www.michelhotel-wetzlar.de/
Nein, nicht nach mir benannt ...  Lachen

Und falls kein Plätzchen im Bus mehr frei sein sollte: Wer schnell ist und starke Nerven hat (weil's immer schnell gehen muss), kann auch bei mir mitfahren.  duck und weg

LG
Michael
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Wichernkantor
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« Antworten #11 am: 24. Mai 2017, 08:36:34 »

So, liebe Leute,

morgen beginnt die Orgelarena Lahn/Dill mit dem Dresdner Frauenkirchenkantor Matthias Grünert *megafreu*.
Es wäre schön, einige von Euch dort zu treffen. Unser Forumskollege Roland/orgelpunkt übernimmt diesmal die Aufnahme-Assistenz. Und wenn er heimkommt, wartet auf ihn eine neue DO in seiner Dienstkirche ...  Lachen

Wer noch mal den schnellen Überblick sucht, voilà:

https://orgelarena.de

Auszüge aus den Programmen sind wie immer in meiner Sendung "Musica sacra" zu hören.


LG
Michael



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Wichernkantor
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« Antworten #12 am: 26. Mai 2017, 07:55:26 »


Drehorgel Drehorgel Drehorgel

Schnelle Grüße von der Orgelarena:

Gestern ging's los mit einem Orgelspaziergang durch Wetzlar, Dom, Untere Stadtkirche und Hospitalkirche.
Bestes Wetter und ein gut aufgelegter Interpret an schönen Instrumenten.

Kleines Bonbon: Rheinberger Nr 11 d-Moll an der orgelbewegten Walckerin in der Hospitalkirche (1931, II/27). Askese pur, nix Streicher, nix Schweller, Walze oder Tremulant. Wir waren ziemlich verblüfft, was man an klanglicher Dichte aus dieser Orgel herausholen kann. Das Haus Walcker hatte sich damals noch nicht von weiten, tragenden Mensuren verabschiedet.
Matthias Grünert hat - ohne auch nur eine drei Freikombinationen in Anspruch zu nehmen - alles mit Hilfe seines Registranten "von Hand" gemacht. Und nix ging daneben. Allerdings wollte während des Programmes eine Motorradgang auf Wandertag mit viel Rattatatatamm ihren Fuhrpark an der Kirchenmauer abstellen. Ein "reizvoller" Klangtupfer auf der Tonmaschine, der irgendwie an ACCs "tonnerre" - Donnergrollen - erinnerte. Schade - ein ganzer Satz aufnahmetechnisch im Orkus ...

Abends "hochseriöses" Koloquium bis zum Abwinken. Als ich nach Hause kam, lag der WAF für den Zeitpunkt dieses Vorganges ziemlich weit unten ... (wg. älterer Herr und Vorbildfunktion für die Jugend und so ... - das alles im Loriot-Tonfall)
Aber ich krieg' trotzdem einen geeeeeenialen Kaaaaaffffeeeee zum Frühstück ...  Lachen

Gleich wir gesattelt.
Bald mehr.

LG von Michael und "Aufnahmeassistent" Roland/Orgelpunkt.

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Orgelpunkt
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« Antworten #13 am: 26. Mai 2017, 23:49:02 »

Prost Maestro!!!

 Prost!
Et primo probat transierunt duo  Freudensprung

Amor salvete!
Roland
(muniat adiutor)
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Wichernkantor
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« Antworten #14 am: 27. Mai 2017, 08:07:32 »

 Drehorgel Drehorgel Drehorgel

Schnell ein Lebenszeichen von der Orgelarena, bevor wir wieder auf die Piste gehen:

Heute, am wohl bisher heißesten Tag des Jahres, ist eine größere Geländeübung dran. Die beiden Stadtkirchen in Dillenburg und Herborn sind nur zu Fuß zu erreichen. Und - wie es sich gehört - sie liegen auf die Städte überragenden Höhenzügen.
Wir werden also die Ausrüstung (Aufnahemtechnik, dazu mehrere zig-Meter Tonleitung und Kabelsalat anderer Art) plus Hochstativ im Mannschaftstransport bergauf schaffen müssen, während die Uhr unerbittlich tickt. Zum Glück sind diesmal ein paar Puffer in den Zeitplan eingetaktet, was sich bestens bewährt hat.

Gestern haben wir u.a. Bastis d-moll-Triosonate an der feinen Eichler-Orgel in Dorlar mit ihrem singenden Ton und ihrer hochsensiblen hängenden Traktur gehört, im äußerst stilvollen Ambiente einer mit Detailversessenheit restaurierten ehemaligen Klosterkirche aus der Frühgotik.
Ein Programm mit englischer Romantik (durchaus ein farbiges Allerlei von Voluntaries aus dem 19. Jh und allerhand Charakterstückchen) gab's an der hochromatischen "Försterliesel" in Leihgestern. Die Orgel wurde vor einigen Jahren sorgfältig herausgeputzt und bietet so exotische Raritäten wie eine Holzgeige 8' und eine labiale Oboe 8'. Zum Schluß in Langgöns absolutes Kontrastprogramm. Buxtehude, u.a. P+F+C-Dur, Einige Choralbearbeitungen und den Magnificat-Zyklus im 1. Ton. Eine schöne Försterliesel mit II/19 in einem kammermuskalisch intimen Raum; sehr schön durchintonierte Zungen voller Farbe und Charakter, recht viel Kraft im Prinzipalchor - eine sehr gute Orgel für derlei Literatur.

So, jetzt geht's erst mal zu den Dickschiffen im oberen Dilltal, Dillenburg ev. und kath., dann Herborn ev. (Oberlinger, Klais, Walcker).

LG
Michael
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« Antworten #15 am: 28. Mai 2017, 08:44:32 »

 Drehorgel Drehorgel Drehorgel

Hurra, wir leben noch!

Den ersten Schub Sommerhitze haben wir überstanden - und das angesichts einiger Fußmärsche mit Gepäck zu ausgesprochen autofahrerfeindlichen Kirchen. Dafür waren die innewohnenden Orgeln umso musophiler.
In der ev. Stadtkirche von Dillenburg wurde eine anno 1990 ursprünglich mit zwei Manualen in ein historisches Barockgehäuse implantierte Neobarockerin aus dem Hause Oberlinger in den vergangenen 25 Jahren sukzessiv auf 44 Register ausgebaut, zunächst um ein RP ergänzt, dann mit einigen Registern zu einer "Universalorgel" im besten Wortsinn aufgerüstet. Im Zuge der Kirchensanierung 2016 hat dann ein sehr tüchtiger Intonateur nochmal drübergebügelt und aus dem etwas heterogenen Klangmaterial ein völlig überzeugendes Ensemble komponiert, mit dem wirklich alles zu machen ist - sogar eine Menge Gags. (In der Zugabe, einer Sonata des Klassikers Nicolo Zingarelli, - von Opernseligkeit triefend - kamen Glockenspiel, "Usignolo", Zimbelstern und der Schalk des Interpreten zu kräftig dosiertem Einsatz.)
Thomas Adams' "Grand Choeur" à la francaise ware ebenso stilvoll zu machen wie ein drei Charakterstückchen von Percy Fletcher und - als "pezzo grosso" - Francks Prélude, Fugue et Variation op. 18.
In der kath. Stadtkirche Dillenburgs wartete eine kleine Offenbarung: Die Sonate des ungarischen Zeitgenossen Frygies Hidas an einer Klasisine aus 1975 (III/42). Die Orgel ist "ganz großer Klais", so wie ich es von Orgelsäuglingsbeinen an heiß und innig liebe. Ich habe dieses Bravourstück schon zweimal von Matthias Grünert bei anderen Orgeltouren gehört. Aber an diesem Instrument konnte der Interpret Strukturen aufdecken, die mir bisher verborgen waren. Bis jetzt für mich der absolute Höhepunkt dieser Orgelarena. Wenn da heute nicht noch der Oberknaller kommt, bleibt das so.
Heute soll's noch heißer werden. Mein Assistent Roland hat gestern Abend bereits zum Ritt heimwärts ins Frankenland gesattelt und ist dort hoffentlich wohlbehalten angekommen. Seine Leistungsscheine in den Berufsfeldern Stativ- und Kabelträger, Steckdosensucher, Kabelschlangendompteur, Hochstativ-Stemmer und -Einrichter, Mikrophonjustierer und Kabelstöpsler zur blitzschnellen Herstellung der Gefechtsbereitschaft hat er mit Bravour bestanden.
Danke Roland!   Prost! Danke  Prost!
Zwischendurch hat er zahlreiche "Beweisfotos" gemacht, damit seine Frau sehen kann, dass er nicht mit den Kegelbrüdern auf Sauftour war, sondern sich in seriösesten Kreisen sittsamer Orgelfreunde bewegte.  Lachen
Meine bessere Ehehälfte hat nach besten Kräften dafür gesorgt, dass wir alle nach dem Zähneputzen brav zu Bett gegangen sind ...  Lachen

Gleich geht's in die Zielgerade ins ehemalige Kloster Altenberg, wo uns eine der bedeutendsten Denkmalorgeln Hessens (Schöler, 1757) erwartet. Klanglich ein Traum. Leider hat ein weit entfernt lebender Obergedönsrat bei der jüngsten Restaurierung durchgesetzt, dass ein (stilistisch absolut stimmiges) Pedal mit zwei Oktaven Umfang aus den 1850ern bei der jüngsten Restaurierung auf den (angeblichen) Originalzustand - eine Oktave - rückgebaut wurde. In der beliebtesten Kasualienkirche der Region stehen die von den Brautleuten mitgebrachten oder geheuerten Organisten ratlos vor der Orgel und können alles, was sie vorbereitet haben (einschließlich der Begleitsätze aus dem Choralbuch) nicht spielen ...
Darauf (von der lieben, alten Sakristeischwester) angesprochen, soll der Herr Professor Dr. Dr. Orgelexperte gefaucht haben: "Wer diese Orgel nicht spielen kann, soll es halt sein lassen."
Als besagtes Schwesterlein mich zum ersten Mal in seiner Not anrief, habe ich ihm geraten, doch den Herrn Professor zum Spiel zu beordern - dann habe ich der guten Frau (sie starb vor ein paar Jahren) natürlich zugesagt. Vom Funkhaus aus ist das ein schöner Spaziergang von 20 Minuten über einen Panoramaweg oberhalb des Lahntales.

Matthias wollte hier eigentlich große Bäche spielen - jetzt werden es halt kleinere: die manualiter-Sätze aus Bachs "Orgelmesse" und zum Schluss ein Muffat, der nur ein paar Orgelpunkte erfordert.

So, jetzt geht's aber los.

LG
Michael



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Gemshorn
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« Antworten #16 am: 28. Mai 2017, 13:32:36 »

Einoktavige Pedale gibts in meiner Gegend zuhauf, allerdings sind sie zumindest mit einer zweioktavigen Pedalklaviatur verbunden, auf der dann sämtliche Töne repetieren. Nicht die reine Freude, aber besser als gar nichts...
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Gloria Concerto 234 DLX Trend
Wichernkantor
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« Antworten #17 am: 29. Mai 2017, 07:46:37 »

Dann liegen aber zumindest die Tasten ungefähr dort, wo ich sie seit einem halben Jahrhundert vermute.

Nichtsdestotrotz: Das Konzert auf der Altenberger Schölerin gestern war ein Erlebnis. Der emeritierte Wetzlarer Domkantor kümmert sich als Kustos des Instrumentes mit viel Herzblut um den Erhalt. Er stieg noch wenige Minuten vor Beginn in das Pedalgehäuse, um einer Posaunenpfeife zuzureden. Sie war für das einzige Pedalstück des Programms, Muffats Toccata septima unerlässlich - es handelte sich um das tiefe C. Die Stimmhaltung der Zungen dieser ansonsten herrlichen Orgel ist unterirdisch.
Matthias Grünert spielte die manualiter-Sätze aus Bachs "Orgelmesse", setzte die frisch gestimmte Vox humana ein, solange sie diesen Status behielt (man muss da sehr früh aufstehen, um sie wohlgestimmt anzutreffen) und verbreitete mit den poetischen Flötenregistern der Orgel (darunter das regionaltypische Salizional 4' - ja, das ist im mittelrheinischen Orgelbau der Stumms und anderer Meister ein konisches Flötenregister mit sanftem Strich) einen herrlichen Farbenzauber. Gerade diese Musik steht dem Raum und dem Intrument, das als Brüstungswerk  einer weit vorgezogenen Nonnenempore mitten in der Kirche platziert ist, besonders gut an.
"Hier hätte ich gern einen großen Bach gespielt", meinte der Interpret hinterher - was sich verbat durch den "umwerfenden" Pedalumfang C-c0 ... *seufz*

Gerald Woehls Instrumente aus Marburg genießen ja inzwischen einen weltweit guten Ruf. Den musste er sich als junger Meister mühsam erarbeiten und das begann mit diversen Landorgeln in unserer Region. Sein Opus I aus 1967 mit II/11 steht in Berghausen bei Wetzlar und es gab im Auditorium noch Leute, die berichten konnten, wie das junge Meisterlein mit seiner "Ente" (für die Nachgeborenen: Citroen 2CV - Kultobjekt der Alt-68er, robustes Transportmittel zu Demos und anderen studentischen Lustbarkeiten jener Jahre) die einzelnen Teile aus der Werkstatt herankarriolte, in einem Privathaus an der Kirche logierte und sich beim Hausherrn Nachhilfeunterricht in kaufmännischer Buchführung holte.
Die "Werkstatt für sinfonischen Orgelbau" legt in diesem Instrument ihre orgelbewegten Wurzeln bloß. Aus Registern wie Quintade 2', Terz und Prinzipal 1' als Klangkrone im Nebenwerk ließen sich "gläserne" Farben herausholen. Da der Raum nicht groß ist, ist die Intonation kammermusikalisch dezent, das gilt auch für die Prinzipale. Dem entsprach Matthias Grünerts Programm mit Druckenmüller, Sorge und CPE Bach. In dieser Sozialisation und an solchen Instrumenten darf es dann auch mal das C-Dur aus den "acht Kleinen" von Bach oder Nichtbach sein. Da stimmt einfach das Ambiente.
Am Samstag hatten wir dann das Vergnügen eines größeren Werkes aus der jungen Werkstatt Woehl. Die Orgel in der Beilsteiner Schlosskirche war ein technischer Neubau aus 1974 (II/21) in einem Gehäuse aus 1771. Auch die Manuallade und einige Pedalregister der Orgel von Johann Gottlieb Hausmann aus Siegen wurden übernommen.
Die adligen Herren der Region waren reformiert, so dass das Instrument ebenfalls als Brüstungsorgel über Altar und Kanzel steht. Als "pezzo grosso" gab's hier Es-Dur 552. Das Grand jeu dieser Orgel ist einfach emotional bewegend - wuchtig, kompakt, erdig und schwer wie der sizilianische Wein, an dem wir uns allabendlich bei unserem "Stamm"-Italiener am Wetzlarer Marktplatz delektierten. In Bastis Pastorale durften dann Flöten und Solozunge "delicat und lieblich" tönen. Eine respektable Landorgel. An so was macht der Orgeldienst sicher richtig Spaß ...

Ich habe einen Sack voll ordentlicher Aufnahmen mitgeschnitten, die ich in den kommenden Wochen zu diversen "musicae sacrae" verarbeiten werde. Erster Sendetermin ist Sonntag, 11. 06., 17:00 auf ERFplus, weitere dann in 14tägigem Rhythmus.

Jetzt ist erst mal wieder das Tagesgeschäft dran. Mal sehen, was sich während meines Tauchganges ins Paralleluniversum Orgelarena so auf diesem Planeten zugetragen hat ...

LG
Michael

@Aeoline: Das "Rauschwerk 40fach" hat auch dem Frauenkirchen-Kantor und dem "harten Kern" der Truppe bei der Siegesfeier gestern Abend vortrefflich gemundet. Die Flasche ist leer. Ein Zustand, der sich schnellstens ändern muss...  Dafür
Wenn René noch eine Pulle auf Lager hat: Her damit!

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wohli
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« Antworten #18 am: 29. Mai 2017, 18:16:11 »

@ Michael: Immer wieder spannend, mit wie viel Liebe zum Detail du deine "Reiseberichte" schreibst. Danke Danke Danke
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GLORIA Excellent 238 (Bj. 2001) +
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Aeoline
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« Antworten #19 am: 29. Mai 2017, 18:47:20 »

@Aeoline: Das "Rauschwerk 40fach" hat auch dem Frauenkirchen-Kantor und dem "harten Kern" der Truppe bei der Siegesfeier gestern Abend vortrefflich gemundet. Die Flasche ist leer. Ein Zustand, der sich schnellstens ändern muss...  Dafür
Wenn René noch eine Pulle auf Lager hat: Her damit!

In meinem bescheidenen Lagerhaus befindet sich nur noch eine ungeöffnete Flasche von der 54-Fuß-Jericho-Posaune.

Aber ich werde mal nachfragen, ob auch von der Light-Version noch was da ist...
 Prost!

LG
Aeoline
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Viscount Unico 400 DE V1.13.1 (56/III/P) (seit 11.2012)
Johannus Opus 520 (45/II/P) (10.1987 bis 11.2012)

Die meisten Organisten leiden an einer schlimmen Krankheit:
Augentinnitus! - Man(n) sieht nur noch Pfeifen...
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